Jahrgang 
1897
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Vom Turnunterricht Von einzelnen Ubungen: überhaupt: Auf Grund ärztlichen im S. 21; im W. 21 im S. 2; im W. 3. Zeugnisses..... aus anderen Gründen:;; Zusammen: im S. 21; im W. 21. im S. und W. 5. also von der Gesamt- zahl der Schüler.. im S. 3,62%. W. 3,8

Es bestanden bei 18 getrennt zu unterrichtenden Klassen 12 Turnabteilungen; zur kleinsten von diesen gehörten 25, zur grössten 65 Schüler. Es waren für den Turnunter- richt wöchentlich insgesamt 36 Stunden angesetzt. Ihn erteilten:

[O N.[

8. IV, M III. M III, M IIa. II Wa dnn 0 VI f2 1. olzenpeng,

W. MI VI, M III, M III, M II.,A I. S. V, O III,, O IIII, L St W. IV, O III⸗, O IIIi, IuſSbern. [0O II s Nal M IIi, unkel.

0 II Sandrock. S. VI, W. V v. Seidel.

Die Turnübungen wurden bei günstigem Wetter auf dem unmittelbar an der Anstalt belegenen Turnplatze, sonst aber in der auf ihm befindlichen Turnhalle abgehalten. Im Sommerhalbjahr wurde wenigstens eine von den Turnstunden jeder Klasse zum Betrieb der Turnspiele verwendet. Zu diesem Zwecke war ein in der Nähe der Anstalt gelegener grosser Rasenplatz gepachtet worden.

An dem Baden und Schwimmen in der Gerhardschen Bade- und Schwimmanstalt, welche den Schülern der beiden Gymnasien für bestimmte Stunden des Tages zur Benutzung freigehalten war, beteiligten sich 243 Schüler des Wilhelms-Gymnasiums. Schwimm- unterricht erhielten 48 Schüler, von denen 6 sich frei schwammen, also 12 ½%; im ganzen waren dann 236 Schüler der Anstalt Freischwimmer oder 40,7% der Gesamtzahl.

Gesang in vier Abteilungen(7 St. w.). Die erste Abteilung(Tenor und Bass) zühlte im S.: 32, im W.: 27 Schüler, die zweite Abteilung(Sopran und Alt) im S§.: 97, im