— 14—
6. Schülervereine. Von dem Turn-Ruder-Verein wirkten die Turner bei der Sedan- feier und der Abendunterhaltung mit, während die Ruderer beim Wettrudern auf der Fulda am 29. September je einen Preis in einem Vierer- und in dem Senioren-Doppelzweier-Rennen davontrugen.
7. Als wissenschaftliche Arbeit eines früheren Schülers ging ein: Dr. Heinrich Hofmann, Dissertation über„Untersuchungen über den Empfindungsbegriff“.
IWV. Statistische Mitteilungen.
1. Übersicht über die Schülerzahl und deren Veränderungen im Laufe des Schuljahres.
i ſ. 01 0 O II U II V OmII UIIII IV V V VI a4 b a b ab a b a ſib a b a baaſb a b ' 1. Schülerzahl am Anfang des V Sommerhalbjahres.... 14 15 22 19 V 31 31 32 32 37 38 44 44 45 45 50 50 50 50 649
b0
. Schülerzahl am Anfang des
Winterhalbjahres.... 14 14 21 18 28 29 32 33 37 37 44 44 45 43 50 50 50 49 638 3. Schülerzahl am. 1. Februar V 1913.......... 14 14 21 17 27 29 32 33 37 37 44 44 45 37 50 49 49 49 628 4. Durchschnittsalter am 1. Fe- pruar 1913....... 18,8 19,6 18,0 18,3 16,6 17,3 16,5 16,3 15,1 15214,2,14,2 129,12,7 118118 108 108 I 2. Obersicht über die Religions- und Heimatsverhältnisse der Schäler. S 5 Staatsangehörigkeit der Heimat der S S 1 2 2 8— Schüler Schüler 8 5 5 2 Nieng. Aus b Schuf außer S 8 9— preußen Wefrn. lAae 1* 85 8 A 2meichrige länder ort halb 1. Am Anfang des Sommerhalbjahres. 576 31 1 41 640 2 7 589 60 2. Am Anfang des Winterhalbjahres 567 31 1 39 630 2 6 582 56 3. Am 1. Februar 1913........ 559 29 1 39 620 2 6 572 56 4


