Jahrgang 
1927
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Französisch.

1. Le loup et l'agneau. 2. Un oubli. 3. Un homme heureux. 4. Eine Hausarbeit in Anlehnung an die Pri- valektüre: Résumé d'un Episode sous la Terreur.

Englisch.

1. The white Ship. 2. X German's 3. The battle of fthe Nile.

Bad English.

U IIb.

Deutsch.

1. Wo finde ich den Frühling in Kassel am schön- sten? 2. Das Reisen bildet. 3. Johannas Berufung. 4. a) Welche Bedeutung hat die Steinkohle im Haus- halte des Menschen? b) Das Frankfurter Parlament. 5. Freies Thema. 6. Nach Wahl: 1) Sitten und Ge- bräuche beim Tode. 2) Der Vernünftigere gibt nach. 3) Welches Buch ist mein bester Freund? 7. Wodurch ist das Wachstum einer Stadt bedingt? 3. Tellheim und Frau Marloff. 9. Welche Erschüfterungen hat das deutsche Wirtschaftsleben durch den Diktatfrieden von Versailles erlitten?

Französisch.

1. Le Marquis de la Seiglière. bouc. d'Arc. trompé.

2. Le renard et le

3. Bernard Stamplvy. 4. La Seine. 5. jeanne

6. Le concile de Clermont. 7. Le diable 38. Le cerf blanc.

Englisch.

1. The little Sparrow. 2. Androcles and fhe Lion. 3. X voung Hero.

O III a.

Deutisch.

1. Die Verhältnisse Deutschlands nach dem 30jäh- rigen Krieg. 2. Die Beziehungen der Hugenotten zu Kassel und seiner näheren Umgebung. 3. Welches Bild entwirft C. F. Mever in der ErzählungGustav Adolfs Page von dem Schwedenkönig und seinen Absichten in Deutschland? 4. Welche Anzeichen der Natur kün- den das Nahen des Herbstes an? 5. Der Herbst in der Stadt. 6. Wasser und Kohle. 7. Was unsere Vor- und Zunamen alles erzählen können. 8. Aufsat nach freier Wahl.

O IIIb.

Deutsch.

1. Roses Fahrt zur Königin Luise in HevysesKohl- berg. 2. DürersRitter, Tod und Teufel. 3. Wie er- kennen wir in KörnersAufruf Not und Befreiung unscres Volkes? 4. Zriny und Soliman ein Vergleich (nach KörnersZrinvy). 5. Das Deutschtum im Aus- land. 6. Die Noft der Schweizer(nach SchillersTell I). 7. Das Gottesgericht von 1812(im Anschluß an zwei

Gedichte). 38. Goethe und das Mönchstum(nach Oöt J.

U III a.

Deutsch.

1. Alles neu macht der Mai. 2. Ceschichtliche Denk- würdigkeiten Kassels. 3. Fin besonderes Erlebnis aus meinen Ferien. 4. Ernfezeit. 5. Welche Bedeutung hat die Anschlagsäule im öffentlichen Leben? 6. Worin kann uns Dankraz vorbildlich sein und worin nicht? 7. jean Norris(nachDie schwarze Galeere von Raabe).

U IlIb.

Deutsch.

1. Erlebnisse Siegfrieds am Hofe der Burgunden. 2. Die Bedeutung der Klöster im Mittelalter nach dem GedichtDreizehnlinden von Weber. 3. Wie verwende ich meine Ferien nutbringend für Körper und Geist? 4. Glauben, Sitten und Gebräuche bei der Ernte. 5. Wahlfreier Aufsat. 6. Sitten und Gebräuche bei der Aufnahme eines Lehrlings in die Schneiderzunft. 7. Pankraz' Erlebnisse auf seiner Wanderschaft durch

Deutschland. 8. Worin kann uns Pankraz vorbildlich sein und worin nicht? U. III c. Deutsch. 1. Unsere Schule. 2. Die Ritter. 3. Durchfahrt

eines Wagens durch eine mittelalterliche Stadt. 4. Wie ich meinen neuen Freund durch unsere Wohnung führte. 5. Der Klowesabend. 6. Stilistische Ubung. 7. Gram- matische Uebung. 8. Stilistische Uebung.

e) ufgaben zur Reifeprüfung.

O lIa.

Deutisch. 1. Können Fichtes Reden an die deufsche Nalion noch für die heutige Zeit gelten? 2. Wähle einen großen Mann und begründe, warum er dir als groß gilt. 3. Welche physikalischen Enfdeckungen haben unsere Naturanschauungen besonders beein- flußt? 4. Schiller als Freiheitsdichter.

Französisch. jeunesse de Jeanne d'Arc.

Englisch. Lefters of recommendation.

MathematfikK. 1. Wann geht Rigel in Kassel N= 51° 19'; 1 90 30)) am 28. August auf? Die

nötigen Konstanzen sind dem Nautischen Jahrbuch zu enlnehmen.

2. Zwei sehr lange parallele Drähfe führen ent- gegengesett gerichtete Ströme der Stärke il und is.

Sie sind l cm von einander entfernt. Auf welcher Geraden der durch sie gelegten Ebene ist die mag- netische Feldstärke ein Minimum? Veranschauliche den Verlauf des Feldes durch eine Zeichnung für den Fall ii= 1, 12= 3, 1= 10 cm.(Die magnetische Feld- sfärke eines sehr langen stromführenden Drahtes

wird durch die Formel fi= 21 gegeben.)

T

3. Von einer Kurve zweiter Ordnung sind fünf Dunkte gegeben: S'= 6,0, S8= 5 ½, 1 ½, X= 0,4, B= 2, 4 und C= 3, 3 ½6. Man soll einen sechsten Punkt der Kurve zeichnen! Beweis der Kon- struktion ist zu liefern.

Physik. Die Dolarisation des Lichtes.

Biologie. Grundlage und Bedeutung der Ver- erbungslehre.*