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sammen, um bei Herrn Eisenbahnsekretär Haupt Privatunterricht in der Kurzschrift nach Gabels- berger zu nehmen, wofür die Stadt ein Klassenzimmer zur Verfügung stellte.— Eine Bitte der Anstalt Hephata bei Treysa um freiwillige Beiträge zu einem kleinen Krankenhäuschen für schwach- sinnige Kinder fiel bei unseren Schülern auf guten Boden: 86 Mark konnten der Anstalt als
Pfingstgabe übersandt werden.
IV. Zahlenmälsige Nachweise. A. Obersicht über die Schülerzahl im Schuljahre 1902.
1 1 1 Iv v NI[zs
ööͤSöͤͤͤ1 1. Bestand am 1. Februar 1902... 25 21 ſ 21 20 31 31 34 37 44 41 47 45 397 2. Abgang bis Schluss des Schul-
jahres 1901............. 22 20 5 3 ¹33 4 7 5 2[6 80 3 a. Zugang durch Versetzung zu Ostern 12 13 24 18] 24 27*35 32 36 37. 258 3 b. Zugang durch Aufnahme zu Ostern 1 4 3 43 42] 93 4. Schülerzahl am Anfange des Schul-
jahres 1902............. 15 14 28 22 28 38 40 40 43 44 48 50 410 5. Zugang im Sommerhalbjahre... 1[1. 1 3 6. Abgang im Sommerhalbjahre... 3 1 3 3 1 1 12 7. Zugang durch Aufnahme zu Michaelis 2 2 8. Schülerzahl am Anfang des Winter-
halbjahres.. 15 14 28 20 29 37 39 40 41 44 47 49 403 9. Zugang im Winterhalbjahre...... 1 1—n 2 10. Abgang im Winterhalbjahre....-Aſm 1171 1 4 2 8 11. Schülerzahl am 1. Februar 1903.15 14 28 20 28 36] 39 37 42 44 47 47 397 12. Durchschnittsalter am 1. Februar—
1903F.. 16,7 16,5 15,3 15,6[14,1 14,5[13,3 12,9 12,5 12,1 11.3,/11,0
Die Gesamt-Schülerzahl betrug 417.
*) darunter 1 aus IVa versetzter Schüler.
B. Religions- und Heimatsverhältnisse der Schüler.
Eeäux. Kath. Diss. Juden] Einh. Ausw.] Ausl.[zusammen. 1. Am Anfange des Sommerhalbjahres(A. 4.). 370 20 3 17 331 77 2 410 2. Am Ankange des Winterhalbjahres(A. 8.). 364 20 2 17 325 76 2 403 3. Am 1. Februar 1903(A. 11.). 360 20 1 16 319 ſ 76 2 397


