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Heinrich Potthoff, geb. 6. 1. 02, Preuße, Kommunalverwaltung. Valeska Ronge, geb. 9. 11. 04, Preußin, Jura.
Robert Schmitt, geb. 21. 4. 1900, Preuße, Apotheker.
Ingeborg Schneider, geb. 2. 2. 08, Preußin, Bibliothekslaufbahn.
f) Auf Grund ärztlichen Zeugnisses waren vom Turnen befreit: a) vollständig im Sommer 16= 2,3% im Winter 26= 3,8% b) von einzelnen Ubungen im Sommer 7= 0,8% im Winter 5= 0,7% Vom Religionsunterricht waren 2 Schüler auf Grund des Erlasses vom 1. April 1919 befreit.
g) Teilnahme am freiwilligen Unterricht.
Philosophische Arbeitsgemeinschaft: im Sommer und im Winter 9. Deutsche„„„ 21,„„ 18. Französische 7„„ 20,„„ 22. Englische 9 für I:„„ 6,„„ 7.
„ 7„ 0 II. 7„ 35, 7„ 28. Mathematische„„„ 26,„„ 22. 1. Physikalische„„„ 32,„„ 33. 2. 1 1e„„„ 7„„ 16. Chemische 9„„ 21,„„ 22. 1. Biologische„„„ 16,„„ 18. 2... 4„ 13.
Instrumentalmusik: 24. Werkunterricht: im Sommer 66, im Winter 60. Latein: OI: im Sommer 9, im Winter 8;
UI: im Sommer 13, im Winter 12:
OII: im Sommer 18, im Winter 13. Spanisch: OI, UI: im Sommer 7, im Winter 5;
OII: im Sommer 6, im Winter 5. Kurzschrift: OI bis IV: 66. Am orthopädischen Turnen nahmen 44 vom Schularzt ausgesuchte Schüler der Klassen IV, V, VI teil.
h) Schülerselbstverwaltung.
In der Schule bestehen Schülerausschuß, Schulgemeinde und Klassengemeinde. Der Schülerausschuß bestand aus den Vertrauensschülern der Klassen Oberprima bis Untersekunda und je einem Vertreter der Schülervereine. Er verhandelte über laufende Fragen des Schullebens.
Wie in den Vorjahren wirkten die Primaner bei der Hof- und Hausaufsicht mit.
Schülervereine.
Was im Vorjahre an dieser Stelle gesagt wurde, gilt auch heute: Bei der starken Inan- spruchnahme der Schüler durch Sportvereine und Jugendvereinigungen und infolge des Bestehens zahlreicher Arbeitsgemeinschaften, die den wissenschaftlichen und künstlerischen Bedürfnissen der Schüler entgegenkommen, hat der Wunsch, sich zu besonderen Schülervereinen zusammenzu-
schließen, nachgelassen.


