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Schriftstellern des 16. und 17. Jahrhunderts. Abschnitte aus Klopstocks„Messias“, die wichtigsten seiner Oden, Abschnitte aus Lessings Laokoon und der Hamburgischen Dramaturgie. Außerdem Sophokles; Odipusdramen, Schillers„Braut von Messina“ und Goethes„Iphigenie auf Tauris“. Kürzer besprochen in b: Lessing, Minna von Barnhelm, Emilia Galotti.
Aufsätze in a: 1) Arbeit und Fleiß, das sind die Flügel, So führen über Strom und Hügel.(Fischart.) 2) Die Eigenart des griechischen Theaters.(Kl.-A.) 3) Italien, das Land der Sehnsucht der Deutschen. (Kl.-A.) 4) Die Verkehrsmittel der Neuzeit. 5) Antigone und Ismene. 6) a. Schön ist der Friede, aber der Krieg auch hat seine Ehre.(Kl.-A.) b) Inwiefern kann man den Krieg als einen Förderer der Kultur bezeichnen? (Kl.-A.) 7) Antikes und Modernes in Goethes„Iphigenie““. (Kl.-A.) 8) Ein Vergleich der Laokoongruppe mit der epischen Bearbeitung desselben Gegenstandes bei Virgil.
In b: 1) Welches Bild erhalten wir vom Charakter der Germanen nach Tacitus' Germania?(Kl.-A.) 2) Seg- nungen und Gefahren des Friedens. 3) Weshalb feiern wir Sedan?(Kl.-A.) 4) Inwiefern entwickelt sich die Handlung in Sophokles'„Antigone“ aus den Charakteren der Hauptpersonen? 5)„Hans Sachsens poetische Sen- dung.“ 6) Wie wird in Schillers„Braut von Messina“ die Aussöhnung der feindlichen Brüder herbeigeführt? (Kl.-A.) 7) a. Welche Bande knüpfen uns ans Vater- land? b. Kann uns zum Vaterland die Fremde werden? 8) Wie bewahrheitet sich an Goethes Iphigenie das Wort: O weh der Lüge! sie befreiet nicht, Wie jedes andre wahrgesprochne Wort, Die Brust?(Kl.-A.)
Französisch: Gelesen wurde aus Ploetz, Manuel de Litté-
rature française in a: Lafontaine, Fables; Abschnitte aus Beaumarchais, Mirabeau, Chénier, Mme de Staöl, Daudet; Corneille, Cid: Molière, LAvare und Les Pré- cieuses ridicules; Béranger, Dichtungen; Victor Hugo, Dichtungen; Origine et formation de la langue française; in b: Corneille, Le Cid; Lafontaine, Fables; Voltaire, Siècle de Louis XIV; Mme de Staöl, Abschnitte aus Co- rinne, De l'Allemagne; Dichtungen von Victor Hugo und Béranger; Sandeau, Mlle de la Seiglière; Daudet, Tartarin. Außerdem in a und b: Lebensbeschreibungen der betreffenden Schriftsteller.
Aufsätze in a: 1) Analyse de la fable de Lafon- taine: Le savetier et le financier. 2) Madame de Stabl. 3) L'échanson de Limbourg. 4) Sur la formation de la langue française. 5) Appréciez les progrès matériels et intellectuels en Europe causés par les croisades. 6) De la société précieuse.
In b: 1) La chasse à la casquette à Tarascon. 2) Le jouet de la fille du géant. 3) L'eanneau de Poly- crate. 4) La guerre de l'indépendance allemande de 1813 jusqu'à la bataille de Leipsic. 5) Invasion de la Hollande. 6) Fantéme désenchanté.(D'après une lé- gende hessoise.)
Englisch: Gelesen wurde in a: aus Herrig-Försters English
Authors Stücke von Robertson, Steele, Addison, Gold-
smith, Hume, Macaulay, Froude, Bacon, Pitt; Gedichte von Byron, Wordsworth, Whitman; außerdem Shake- speare's Julius Caesar(Ausg. Velhagen& Klasing); in b: aus Herrig-Försters English Authors Proben aus Dickens, Byron, Wordsworth, Shelley, Thackeray, Ten- nyson, Kipling, Longfellow, Whitman; außerdem Shake- speare's King Richard III.(Tauchnitz Edition.) Aufsätze in a: 1) The American War of Indepen-
dence. 2) Lord Byron. 3) Antony's Address to the Romans. 4) The Founding of the English Parliament.
In b: 1) The 1st Act of King Richard III.“ 2) Ri-
chard III.'s Death at Bosworth Field. 3) David Cop- perfield's Arrival in London. 4) History of Venice.
Obersekunda.
Deutsch: Gelesen wurde in a: Nibelungenlied, Proben aus
dem Gudrunlied und Parcival, Gedichte Walthers von der Vogelweide, Goethes„Götz von Berlichingen“ und Schillers„Wallenstein“; in b: Nibelungenlied, Gedichte Walthers von der Vogelweide, Schillers„Wallenstein“, Goethes„Götz von Berlichingen“.
Aufsätze in a: 1) Welche Vorzüge bietet der Wohn- sitz in Cassel? 2) Wie stellt sich der Charakter Sieg- frieds im 14. Abenteuer des Nibelungenliedes dar? (Kl.-A.) 3) Das Nibelungenlied, ein Lied der Treue. 4) Athens Verdienste um Griechenland in den Perser- kriegen.(Kl.-A.) 5) Mit welchem Recht legen wir Alexander den Beinamen des Großen bei?(Kl.-A.) 6) a) Das Kunstmittel des Kontrastes in Goethes„Götz“. b) Götz von Berlichingen. Eine Charakteristik. 7) Vor- teile des Reichtums.(Kl.-A.) 8) Wie gelingt es der Gräfin Terzky, Wallenstein zum Abschluß des Bündnisses mit Wrangel zu bringen?(Kl.-A.)
In b: 1) Welche kulturgeschichtlichten Züge lernen wir aus den beiden ersten Abenteuern des Nibelungen- liedes kennen? 2) Inwiefern ist im Nibelungenlied der Gang der Handlung bis zur Vermählung Siegfrieds ein dramatischer?(Kl.-A.) 3) Bestrafte Untreue, ein Haupt- thema des Nibelungenliedes. 4) Die Stellung Walthers von der Vogelweide zu den politischen Ereignissen seiner Zeit. 5) Gliederung und Gedankengang in Schillers Prolog zu Wallensteins Lager. 6) Die Maßregeln des Wiener Hofes und die Gegenmaßregeln Wallensteins. (Kl.-A.) 7) Was treibt Wallenstein zum entscheidenden denrie 8) Der Rhein der Lieblingsstrom der Deutschen. (Kl.-A.
Französisch: Gelesen wurde aus Ploetz, Manuel de Lit-
térature française in a: Lafontaine(Fables), Toepffer(Le lac de Gers), Molière(L'Avare), Voltaire(Siècle de Louis XIV), Mérimée(La Prise de la Redoute), Barbier (L’ldole II), Victor Hugo(Les Contemplations); in b: Lafontaine(Fables), A. Daudet(Tartarin de Tarascon), Mérimée(La Prise de la Redoute), Molière(L'Avare), V. Hugo(Contemplations), Jéna-Waterloo-Sedan par Lanfrey-Duruy-Rousset(herausg. von Wershoven-Trier- Lintz).


