Jahrgang 
1930
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a) Radio ein Kulturfaktor? b) Die künstlerische Form von Goethes Helena. 6.(IH. A.) a) Gedanken zur Drei- groschenoper. b) Uber die Baukunst der Gegenwart. 7. Prüfungsaufsatz: a) Technik und Kultur. b) Mein Beruf. c) Ober die Originalität Vergils. d) Die grundsätzliche Wandlung in Goethes Stellung zum Griechentum, dargestellt an Prometheus(1774) und Helena(1800 1827). Studienassessor Dr. Zuntz.

1.(H. A.) Luther und die deutsche Sprache. Bericht nach Böhmer:Luther im Lichte der neueren Forschung. 2.(H. A.) Cicero und Askonius über die Ermordung des Clodius. Ein kritischer Vergleich. 3.(K. A.) a) Der Uber- gang von der Naturalwirtschaft zur Geldwirtschaft und die soziale Wirkung der veränderten Wirtschaftsform in Deutschland. b) Caesar in Shakespeares Tragödie. c) Wind. 4.(H. A). a) Karl SpittelersApoll, der Entdecker und Bert BrechtsLindberghflug. b) Lion FeuchtwangersPay«(aus der Rundfunkzeitung). Was ich mir dabei denke. 5.(K. A.) EuripidesMedea bis zum zweiten Stasimon. Überblick und Erläuterung des Aufbaus. 6.(K. A) a) Kas- seler Weihnachtsreklame. b) November. c) Ein Gefühlsmensch. d) Ein Verstandesmensch. e) Ausspannung. f) Wenn ich Deutschlehrer wäre. 7.(HI. A.) a) Zustandsschilderung inEmilia Galotti undKabale und Liebe. b) Weshalb mirKabale und Liebe beim Lesen weniger gefallen hat als auf der Bühne. c) Schiller und M. Havenstein über Egmont. Wem gebe ich Recht? 8.(H. A.) Uber die Gedankenentwicklung Livius XXX. 44. Studienrat Wagner.

1.(H. A.) a) Kino und Theater. b) Lenin. c) Eine Naturschilderung. d) Eine Novelle. 2.(K. A.) a) Die charakteristischen Eigenheiten der germanischen Kunst. b) Vom Indogermanischen zum Althochdeutschen(Bericht). 3.(H. A.) a) Kritik einer modernen Prosa-Dichtung. b)Catilina(oderHannibal«) in einer Folge dramatischer Szenen. c) Beschreibung eines Bildes der Kasseler Galerie. d) Ein Jagderlebnis. 4.(K. A.) a) Bemerkungen zu dem FilmFrau im Mond (oderAtlantik). b) Stilistische Schichten im Nibelungenlied. 5.(K. A.) a) Heldenlied und Ritterepos. b) Zeitge- geschichtliches im Nibelungenlied. c) Das Atli-Lied. 6.(K. A.) Das Verhältnis von Heldensage und Ortssage (Wiedergabe nach A. Heusler). 7.(K. A.) a) Einen stilistisch mangelhaften Satz zu verbessern. b) Eine Fabel über eins von zwei gegebenen Themen zu erfinden. 8.(H. A.) Freies Thema.(Bemerkung: Nr. 6 und 7 waren stilistische Ubungen, denen andere, ähnliche vorausgegangen waren.) Studienassessor Dr. Zuntz.

1.(K. A.) Würdigung eines Gedichtes, eines Lesestücks oder eines Bildes(aus dem Lesebuch), das besonders gefiel. 2.(H. A.) a) Das Bundesschießen in Aarau. b) Wodurch überwindet Karl Hediger den Widerstand, der seiner Verheiratung mit Hermine Frymann entgegengesetzt wird? c) Welche von den Gestalten in G. KellersFähnlein der sieben Aufrechten hat mir am besten gefallen? d) Welche menschlichen und bürgerlichen Tugenden klingen in G. KellersFähnlein... zusammen? 3.(K. A.) Warum verehren wir Hindenburg? 4.(K. A.) a) Bilder aus Sieben- bürgen. b) Betrachtung eines vorgelegten Bildes. c) Inhalt und Bedeutung der letzten drei Szenen des 3. Aufzuges in SchillersJungfrau von Orleans. 5.(H. A.) a) Inwiefern ist der Held in Eichendorffs NovelleAus dem Leben eines Taugenichts ein Sonntagskind und eine Künstlernatur? b) Unser Schulfest. c) Betrachtungen über die Gefallenen-Gedenkfeier am 27. Oktober 1020. d) Welche Bilder aus Eichendorffs NovelleAus dem Leben eines Taugenichts würden sich für den Maler eignen? 6.(K. A.) a) Für und wider den Krieg(ein Gespräch). b) Wie sah das Städtchen aus, das der Dichter als Schauplatz der Handlung inHermann und Dorothea erwählte? c) Der zWeifache Sieg des Prinzen von Homburg. 7.(K. A.) Götz von Berlichingens Recht und Schuld. 8.(K. A.) a) Ernst Wurches Ende(von einem Soldaten seiner Feldwache erzählt). b) Warum kann Ernst Wurches Gestalt zum Ideal- bild der deutschen Jugend werden? c) An Ernst Wurches Grabe. 0.(K. A.) a) Dispositionsübung. b) Von zwölf Vorschlägen ein selbstgewähltes und-geformtes Thema aus G. FreytagsSoll und Haben. 10.(K. A.) Die beiden BalladenKönig Manfreds Grab von F. Dahn undKönig Manfred von A. Miegel. Studienrat Frost.

1.(K. A.) Die Erwägungen und Maßznahmen der Veneter vor dem Eintritt in den Krieg mit Caesar. 2.(K. A.) a) Welchen Eindruck hat das Wilhelmstaler Schloß auf mich gemacht? b) Einige besonders schöne Punkte und. Ausblicke auf unserer Wanderfahrt. c) Was der alte Turmhahn von der Lebensweise des Pfarrherrn erzählt. 3.(K. A.) a) Die Erlebnisse des Uhrtürmchens. b) Die Karlsaue. c) Das Meer, ein Freund und Feind des Menschen. 4.(K. A.) a) Unser Klassenzimmer. b) Inwiefern brachte die Christnacht 1648 dem Pfarrer Friedemann Leutenbacher tiefstes Leid und höchstes Glück? c) Deutsches Elend im 30 jährigen Kriege(nach zeitgenössischen Berichten). 5.(K. A.) a) Mein Lieblingsbuch(bzw. meine Lieblingsfarbe). b) Welche Sehenswürdigkeiten Kassels würde ich unserem Besuch

zeigen? c) Volk in Not! Wie wäre zu helfen? 6.(K. A.) a) Unser Schulfest. b) Die Gedenkfeier für die Gefallenen.

7.(K. A.) a) Mein Lieblingsbaum. b) Soliman ein furchtbarer Gegner. 8.(K. A.) Welche Eigenschaften offenbart Tell gleich bei seinem ersten Auftreten? 9.(K. A.) Was hat Schiller getan, um Tells Tat zu rechtfertigen? 10.(K. A.) Nach Vorschlägen selbstgeformtes Thema aus G. FreytagsSoll und Haben. Studienrat Frost.

1.(Hl. A.) Besuch in einem kleinen Laden. 2.(K. A.) Wind. 3.(HI. A.) Was erwarten wir vom Herbst? 4.(II. A.) Der Kampf des Deutschritters(nach dem Gedicht von GeibelDes Deutschritters Ave). 5.(K. A.) a) Womit beschäftige ich mich am liebsten in meiner Freizeit? b) Wie hüte ich mich vor einem Verkehrsunfall? 6.(H. A.) Wie versuchte die U III das Schulfest zu verschönen? 7.(K. A.) a) Nebel. b) Eine Fahrt mit dem Autobus. c) Eine Schiffswerft. 8.(. A.) Der Jüngling in Schillers GedichtDer Taucher(Charakterschilderung). 90.(K. A.) Auf den Wällen von Lievkenhoek(nach der Erzählung von RaabeDie schwarze Galeere). Oberstudienrat Laue.