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Wird Fach Titel und Preiz gebraucht in ſ Rechnen und Fölſing, Rechenbuch, zweiter Teil(Mk. 1.20)................. V u. 1V. Mathematik. Uth⸗Franz, Leitfaden der Planimetrie(Mk. 2.—).............. IV-I. Reidt, Aufgabenſammlung zur Arithmetik und Algebra(Mk. 3.25)........ III 2— I. Lieber und von Lühmann, Trigonometrie ꝛc.(Mk. 2.10)............ IIi u. 1 Schülke, Vierſtellige Logarithmentafeln(Mk. 0,60)............... IIi u. I. Phyſik. Sumpf, Grundriß der Phyſik mit Anhang von Pieper(Mk. 3.70)........ 1n-I. Natur⸗ Schmeil, Leitfaden der Zoologie(Mk 3.—)............... VI- IIII. beſchreibung.„ Leitfaden der Botanik(Mk. 3.20)................. VI- III2. Geſang. Stolzenberg, Liederheft(Mk. 1.80)..................... VI u. V. Sering, Chorbuch(Mk. 1.80)............ 1............. IV-I. Zum Gebrauch empfohlene Bücher. Kluge, Geſchichte der deutſchen Nationalliteratur(Mk. 2.50)........... IIi u. I.
Menge, Lateiniſch⸗deutſches Schulwörterbuch.(Geb. Mk. 8.)
Heinichen, Lateiniſch⸗deutſches Wörterbuch(Mk. 7.50). „ Deutſch⸗lateiniſches Wörterbuch(Mk. 6.50).
Benſeler⸗Kaegi, Griechiſch⸗deutſches Wörterbuch(Mk. 8.—).
Menge⸗Güthling, Wörterbuch der griechiſchen und deutſchen Sprache, Hand⸗ und Schulausgabe.(Teil I und II in 1 Bd. geb. Mk. 15, einzeln geb. je Mk. 8.)
Thibaut, Feanzöſiſches und deutſches Wörterbuch(Mk. 10.—).
Sachs⸗Vilatte, Wörterbuch der franzöſiſchen und deutſchen Sprache, Hand⸗ und Schulausgabe.(Teil I und II in 1 Yd. geb. Mk. 15, einzeln geb. je Mk. 8.)
Muret⸗Sanders, Wörterbuch der engliſchen und deutſchen Sprache, Hand⸗ und Schulausgabe.(Teil I und II in 1 Bd. geb. 15 Mk., einzeln geb. je Mk. 8.)
II. Verfügungen der vorgeſetzten Zehörden.
29. IV. 1909. Es empfiehlt ſich, ſofort nach dem Eintritt des früheſten zuläſſigen Zeit⸗ punktes, der mit Vollendung des 17. Lebensjahres erreicht iſt, gemäß§ 89 der Wehrordnung die Berechtigung zum einjährig⸗freiwilligen Dienſt bei der Prüfungskommiſſion für Ein⸗ jährig⸗Freiwillige nachzuſuchen. Beizufügen iſt eine förmliche ſtandesamtliche Geburtsurkunde.
Unzureichend iſt die Form der ſtandesamtlichen Beſcheinigungen, wie ſie zu„zum Zwecke der Beſchulung“ oder„zum Zwecke der Taufe“ ausgeſtellt werden ohne die Unterſchrift des Standesbeamten.
Der geſetzliche Vertreter, dem zugleich geſetzlich die Unterhaltungspflicht obliegt(Vater oder Mutter), hat die auf Seite 255 oben der Wehrordnung, Ausgabe von 1904, Muſter 17 a angegebene Erklärung auszufertigen. Trägt der geſetzliche Vertreter die Unterhaltung ſelbſt, ſo iſt der Wortlaut zu b zu wählen, trägt der Schüler(ſog. Bewerber) ſie, ſo muß die Erklärung zu a ausgeſtellt werden. In der obrigkeitlichen Beſcheinigung muß im erſteren Falle geſtrichen werden„der Bewerber“, im letzteren Falle„d. Ausſteller.. der obigen Erklärung.“ Die Obrigkeit, welche die Beſcheinigung auszuſtellen hat, iſt nicht die Ortspolizeibehörde, ſondern die Ortsbehörde, weil allein ſie ſchon aus den Steuerverhältniſſen die wirtſchaftliche Lage zutreffend zu beurteilen vermag.


