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Oll
UH:
Franzöſiſch: rg: Brunot, Le tour de la France. Fabeln. Daudet, Contes choisis.
U Hrg: Lavisse, Histoire de France.
OII:
Canivet, Enfant de la mer.
l: Thiers, Extraits historiques. Molieére, Les femmes savantes. Die Literxatur im 17.
U Hl:
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OIl.
90 de
+
und 18. Jahrhundert.
d. Die Kufgaben für die deutſchen Aufſätze von UIll bis J.
(Die mit* bezeichneten ſind Klaſſenaufſätze.)
1.* Wie Achilles den Tod ſeines Freundes rächte. 2.* Was ich vom Upland weiß. 3.* Mein Lieblingsheld. 4.* Bildbeſchreibung: Auf dem Kreuzzug. 5.* Eine luſtige Geſchichte. Dazu mehrere ſchriftliche Uebungen in der Anordnung eines Stoffes, im Gliedern von Leſeſtücken und in Satzbeſtimmungen.
1.* Woran erkennt man den wahren Freund? 2.* Die Nervierſchlacht. 3. Unſer letzter Wandertag. 4.„Tages Arbeit, abends Gäſte! Saure Wochen, frohe Feſte! Sei dein künftig Zauberwort!“ 5.* Die Vernichtung der 15 römiſchen Kohorten durch Am⸗ biorix und die Eburonen. 6.* Gang der Handlung im 1. Aufzug von Uhlands„Her⸗ zog Ernſt von Schwaben“. 7. Brief an den Freund. 8. Ein alljährlich wiederkehrender Krieg und Sieg.
1.* Erläuterung des Mottos zu Schillers„Glocke“:„Vivos voco, mortuos plango, fulgura frango.“ 2.* Der Gang der Verhandlung beim Schwur auf dem Rütli. 3. Auf dem Bahnhof einer Großſtadt. 4. Herbſtſtimmung und Herbſtgedanken. 5.* Wiſſenſchaft iſt beſſer als Reichtum. 6.* Es ſtürzt den Sieger oft ſein eignes Glück. 7. Schuld und Sühne der Jungfrau von Orleans nach Schiller. 8.* Was hat uns der Anblick ver⸗ fallener Ritterburgen zu ſagen?
1.* Wieſo kann man ſagen, das höchſte Gut beſtehe in erfüllten Pflichten? 2.* Ein aufregendes Erlebnis. 3.* Griechen und Barbaren nach Herodot. 4. Siegfried und Rüdigers Schuld und Sühne. 5. Iſt die Maſchine mehr Segen oder Fluch für die Menſchheit? 6.* a. Der fahrende Sänger Walther. b. Das Ideal ritterlicher Lebens⸗ auffaſſung. 7.* Beſchreibung eines Bildes aus dem Ritterleben. 8.* a. Was ſpricht für und gegen Auswanderung? b. Peſtalozzis Weſen und Wirken. c. Thomas Münzer (nach W. Flex). 9. a. Guſtav Adolf(nach K. F. Meyer). b. Mozart(nach Mörike). c. Der Humor in Eichendorffs„Taugenichts“.
.* a. Was verdankt Goethe ſeiner Knabenzeit in Frankfurt(Dichtung und Wahrheit 1— 5).
b. Das Verhältnis der Menſchen unſerer Zeit zur Natur.
c. Das Horaziſche Wort: Nil mortalibus ardui est(Hor. c. I, 3, 37) im Lichte unſerer Zeit.
* Inwiefern hat Napoleon das Böſe gewollt und das Gute bewirkt?
*a. Lebensanſchauungen in Goethes„Hermann und Dorothea“. b. Welches Bild der menſchlichen Kulturentwicklung gewinnen wir aus Schillers„Spaziergang“? Welches Bild gewinnen wir aus dem Werk des Horaz von dem Dichter und ſeiner Zeit?


