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buch.— IIII1 Berger, Ernſt und Heidelberg, Heinrich, Anleitung zum Überſetzen. — II-I Seyffert, Moritz, Übungsbuch zum überſetzen aus dem Deutſchen in das Griechiſche.
5) Franzöſiſch V—IV Plötz, Dr. C., Elementar⸗Grammatik.— III— II Plötz, C., Schulgrammatik.— I Plötz, C., Syſtematiſche Grammatik.— III Lüdeking, Heinr., Franz. Leſebuch.— I— I Plötz, C., Manuel de la littérature française.
[6) Engliſch.
IV Schmidt, Imm., Lehrbuch der engliſchen Sprache.— II— II Schmidt, Imm., Engliſche
Schulgrammatik.] 7) Hebräiſch Geſenius, F. W., Grammatik. Geſenius, Üübungsbuch.— Scholz, Hermann, Abriß der
hebräiſchen Laut⸗ und Formenlehre. 8) Geſchichte.
IV Jäger, Oskar, Hülfsbuch für den Unterricht in alter Geſchichte.— III Eckertz, Gottfried, Hülfsbuch für den erſten Unterricht in der deutſchen Geſchichte.— I—I Herbſt, W., Hiſtoriſches Hülfsbuch kir die oberen Klaſſen von Gymnaſien und Realſchulen.
9) Geographie. VI—I Daniel, H. A., Leitfaden für den nuunöt in der Geographie. 10) Mathematik.
Sammlung algebraiſcher Aufgaben von Shubert, Kambly's Lehrbücher der Planimetrie, Tri⸗
gonometrie und Stereometrie.
II. Verfügungen der vorgeſetzten Behörden.
1) 8. Februar 1887. Verf. des Königl. Prov.⸗Schulkollegiums. Der cand. Adam Angersbach wird dem Gymnaſium von Oſtern ab als Probekandidat zugewieſen.
2) 16. April 1887. Verf. d. K. Pr.⸗Sch. Hilfslehrer Dr. Heymach wird mit dem 1. April an das Gymnaſium zu Marburg verſetzt, an ſeine Stelle tritt Hilfslehrer Alex. Wende.
3) 20. April 1887. Verf. d. K. Pr.⸗Sch. Der cand. theol. Schluckebier wird mit Erteilung von Unterricht im Hebräiſchen und in Religion proviſoriſch beauftragt.
4) 13. Mai 1887. Miniſterialerlaß, betr. Schulgelderlaß für Lehrerſöhne. Dieſelben ſind hin⸗ ſichtlich der Befreiung von Schulgeld ebenſo zu behandeln wie andere Schüler.
5) 9. Dez. 1887. Verf. d. K. Pr.⸗Sch. Genehmigung der„von Bunſen’'ſchen Stiftung“.
6) 23. Dez. 1887. Verf. d. K. Pr.⸗Sch. Dem O.⸗L. Waldſchmidt iſt der Titel„Profeſſor“ zuerteilt.
7) 3. Jan. 1888. Miniſterialerlaß, betr. Schulgelderlaß. Die Beſtimmung vom 29. Febr. 1872, nach welcher den dritten dieſelbe höhere Lehranſtalt gleichzeitig beſuchenden Brüdern das Schulgeld zu erlaſſen iſt, wird aufgehoben und beſtimmt, daß künftig in derartigen Fällen die Entſcheidung lediglich von der Bedürftigkeit und Würdigkeit des Betreffenden abhängig zu machen iſt. Indeſſen iſt bei der Beurteilung der Bedürftigkeit milde zu verfahren.


