Jahrgang 
1891
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Rechnen 5 St. w.

1 St. mit VB.

1 aturbesechreibung 2 St. W.

Christliche Religionslehre 2 St. w.

heutsche Sprache 4 St. w. Französische Iprache 8 St. w. Geschichte 1 St. w. Geographie 2 St. w. Rechnen 5 St. w.

Geometr. Zeichnen 1 St. w.

NYaturbeschreihung 2 St. w.

Christliche Religionslehre 3 St. w.

jeutsche Jprache 4 St. w.

eometr. Teichnen

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Die Rechnungen mit gewöhnlichen Brüchen. Schellen I, A§§ 15 21. Regel de Tri in ganzen Zahlen. Schellen I. B§§ 1 9. Regel de Tri in Brüchen: Vorübungen Schellen I, B§§ 1013. Paulstich.

Geometrische Anschauungslehre. Messen, Abtragen von Strecken und Winkeln. Einfache Konstruktionen. Empirisches Aufsuchen von Lehrsätzen. Rausenberger.

Im S.: Beschreibung wildwachsender Phanerogamen. Gestaltlehre des Pflanzenkörpers. Im W.: Beschreibung von Säugetieren und Vögeln. Paulstich.

Quinta B.

Ordinarius: Wissenschaftlicher Hülfslehrer Vollhase.

Wie Quinta A. Dieterici.

Wie Quinta A. Dieterici.

Wie Quinta A. y ellhase. Wie Quinta A.

Dieterici.

Wiederholung der Grundbegriffe aus dem ersten Kursus von Seydlitz. Geo- graphie von Deutschland. Vollhase.

Wie Quinta A. Paulstich.

Mit Quinta A. Rausenberger.

Im S.: Beschreibung wildwachsender Phanerogamen. Gestaltlehre des Pflanzenkörpers. Im W.: Die Vögel. Wiederholung der Säugetiere. Rausenberger.

Sexta A.

Ordinarius: Mittelschnllehrer Wolff.

Biblische Geschichten des A. T. nach Zahn. Kurze Erklärung des ersten

Hauptstücks sowie Einübung des zweiten nach dem Wortlaut ohne die Er-

klärungen Luthers. Eine Anzahl Kirchenlieder erklärt und gelernt. Dieterici.

Aus dem deutschen Lesebuche wurden die Stücke Nr. 1 bis Nr. 66 ein- gehend besprochen, wiedererzählt und zu schriftlichen UÜbungen benutzt. Eine Anzahl Gedichte wurde memoriert und deklamiert. Wöchentlich eine schriftliche Klassenarbeit und zwar Diktat oder freie Niederschrift aus dem Gedächtnis. Wolff.