Rechnen 5 St. w.
1 St. mit VB.
1 aturbesechreibung 2 St. W.
Christliche Religionslehre 2 St. w.
heutsche Sprache 4 St. w. Französische Iprache 8 St. w. Geschichte 1 St. w. Geographie 2 St. w. Rechnen 5 St. w.
Geometr. Zeichnen 1 St. w.
NYaturbeschreihung 2 St. w.
Christliche Religionslehre 3 St. w.
jeutsche Jprache 4 St. w.
eometr. Teichnen
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Die Rechnungen mit gewöhnlichen Brüchen. Schellen I, A§§ 15— 21. Regel de Tri in ganzen Zahlen. Schellen I. B§§ 1— 9. Regel de Tri in Brüchen: Vorübungen Schellen I, B§§ 10—13. Paulstich.
Geometrische Anschauungslehre. Messen, Abtragen von Strecken und Winkeln. Einfache Konstruktionen. Empirisches Aufsuchen von Lehrsätzen. Rausenberger.
Im S.: Beschreibung wildwachsender Phanerogamen. Gestaltlehre des Pflanzenkörpers. Im W.: Beschreibung von Säugetieren und Vögeln. Paulstich.
Quinta B.
Ordinarius: Wissenschaftlicher Hülfslehrer Vollhase.
Wie Quinta A. Dieterici.
Wie Quinta A. Dieterici.
Wie Quinta A. ——y ellhase. Wie Quinta A.
Dieterici.
Wiederholung der Grundbegriffe aus dem ersten Kursus von Seydlitz. Geo- graphie von Deutschland. Vollhase.
Wie Quinta A. Paulstich.
Mit Quinta A. Rausenberger.
Im S.: Beschreibung wildwachsender Phanerogamen. Gestaltlehre des Pflanzenkörpers. Im W.: Die Vögel. Wiederholung der Säugetiere. Rausenberger.
Sexta A.
Ordinarius: Mittelschnllehrer Wolff.
Biblische Geschichten des A. T. nach Zahn. Kurze Erklärung des ersten
Hauptstücks sowie Einübung des zweiten nach dem Wortlaut ohne die Er-
klärungen Luthers. Eine Anzahl Kirchenlieder erklärt und gelernt. Dieterici.
Aus dem deutschen Lesebuche wurden die Stücke Nr. 1 bis Nr. 66 ein- gehend besprochen, wiedererzählt und zu schriftlichen UÜbungen benutzt. Eine Anzahl Gedichte wurde memoriert und deklamiert. Wöchentlich eine schriftliche Klassenarbeit und zwar Diktat oder freie Niederschrift aus dem Gedächtnis. Wolff.


