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Henkel, Professor, 6. Viktor Wenning, 7. Gustav Wiegand, 8. Dr. Ludwig Müller, 9. Hermann Reinhard, 10. Joseph Schlitt.
c) 1 wissenschaftlicher Hülfslehrer: Dr. Johann Kilb.
d) 1 beauftragter Lehrer: Kaplan Emil Weber(für kath. Religion)
e) 2 technische Lehrer: 1. Jean Ruth(für Schreiben und Zeichnen), 2. Akademielehrer Pro- fessor Etienne Simon Jassoy(für Zeichnen).
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B. FPrequenztabelle für das Schuljahr 1896 97.
6. I. V. I. 0. N. V. Il. o. III. U. IlI. IW. V. NM. 8.. 1. Bestand am 1. Februar 1896 8 ſ 16 195 24 22 27 26 18 23 18 2. Abgang bis z. Schlusse d. Schuljahres 1895 96 6 1 4 5 1 2 5 1 1 26 Za. Zugang durch Versetzung zu Ostern 10 13 13 18 22 19 13 20—]128 3 b. Zugang durch Aufnahme zu Ostern 3— 2—— 1 1 1 9 17 1. Trequenz am Xnfange des Sciuſſanirs 1800 ,7.15 20 15 23 24 23 17 25 11[123 5. Zugang im Sommersemester———————— 6. Abgang im Sommer semester— 3— 3 2 5 1. 1 2.. 1 13 Ta. Zugang durch Versetzung zu Michaelis———————— 7b. Zugang durch Aufnahme zu Michaelis——— 1— 1 1— 1 4 S8. Frequenz am Anfang des Wintersemesters[ 12 20 12 22 19 23 17 23 11 159 9. Zugang im Wintersemester———————— 10. Abgang im Wintersemester——— 3— 1 2 2 1 8 11. Frequenz am 1. Febrnar 1897 12 30 12 20 19 22 15 21 10 151 12. Durchschnittsalter am 1. Februar 1897 18.6 17,7 16.5 16,4 15,2/ 13,9 12,6 11,6 10,11—
Bemerkung: Als Termin für die Frequenz unter 4 und 8 gilt der Schluss der zweiten Schulwoche.
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C. Religions- und Heimatsverhältnisse der Schüler.
Traugel. Nathol. Dis.. Juden finh. Ausvirt. Xusländ.
1. Am Anfang des Sommersemesters 140 19— 14 194 148 21 2. Am Anfang des Wintersemesters 128 18— 13 01. 47 21 3. Am 1. Februar 1897 120 18— 13 85 45 21
Das Zeugnis für den einjährigen Militärdienst haben erhalten Ostern 1896 18 Schüler (einer davon wurde wegen Krankheit erst nach Ostern geprüft), von denen 6 zu einem praktischen Beruf abgegangen sind.


