16
c) 3
ordentliche Lehrer: 1.
Wenning(beurlaubt), 4. Gustav Wiegand, 5. Hermann Reinhard.
Anacker(unbesoldet; beurlaubt).
f) 2
1 beauftragter Lehrer: Kaplan Wilhelm Rhiel.
technische Lehrer: 1. Jean Ruth, 2. Philipp Störger.
Probekandidat: Adam Schaaf.
— X:-;yo——;
B. Prequenztabelle für das Schuljahr 18917/92.
August Schmitz(Oberlehrer), 2. Wilhelm Henkel, 3. Viktor
5 wissenschaftliche Hülfslehrer: 1. Konstantin Ewoldt, 2. Albert Schmitt, 3. Dr. Ferdinand
IV.
0. I. U. I. 0. II. L. II. 0. III. L. IM. II. 8a. 1. Bestand am 1. Februar 1890—5 13 14 29 24 25 27 27 33 197 2. Abgang bis z. Schlusse d. Schuljahrs 1891/92 4 2 3 4 3 3 3 4 1 27 Za. Zugang durch Versetzung zu Ostern 4 9 20 13 19 24 21 26— 136 5 b. Zugang durch Aufnahme zu Ostern—-—-— 1 3 2 21 27 4. Frequenz am Anfange des Schuljahrs 1891/92 5 16 22 18 28 30 22 29 27 197 5. Zugang im Sommersemester——-———— 6. Abgang im Sommersemester 3 2 3 1 1 1 2 2 3 18 Ta. Zugang durch Versetzung zu Michaelis 7————— 7 7b. Zugang durch Aufnahme zu Michaelis——— 1— 2— 3 8. Freduenz am Anfang des Wintersemesters 9. 19 17 27 30 20 29 24 182 9. Zugang im Wintersemester————— 2 2 4 10. Abgang im Wintersemester—— 3 2— 1 6 11. Frequenz am 1. Februar 1892 8 7 19 14 27 28 22 31 23 180 12. Durchsclmittsalter am 1. Februar 1892 19.„ 18. 17, 15., 11. 14., 12 113 104— Bemerkungen: 1. Als Termin für die Frequenz unter 4 und 8 gilt der Schluss der zweiten Schulwoche.
2. Das Zeichen——— bedeutet, dass die Klassen gemeinsam unterrichtet wurden. Q˖Oę—(?(/ꝛ— NnKd/·ę— C. Religions- und Heimatsverhältnisse der Schüler.
Erang. Kathol. Diss. Juden Finh. Auswärt. Ausländer 1. Am Anfang des Sommersemesters 153 26— 18 139 35 23 2. Am Anfang des Wintersemesters 143 22— 17 128 35 19 3. Am 1. Februar 1891 145 20— 15 127 34 19
abgegangen im ganzen 7.
Das Zeugnis für den einjährigen Militärdienst haben erhalten Ostern 1891: 22, Michaelis; 1. Weihnachten 2 Schüler, im ganzen also 25 Schiiler; davon sind zu einem praktischen Beruf
nämlich Ostern 2, im Laufe des Sommers
2
Herbst 1, Weihnachten 2.


