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2. Ubersetzung ins Lateinische. 3. Ubersetzung aus dem Griechischen. a. Platons Phaidon, Schluss; b. Xenoph. Memor. II, 21— 23. 4. Mathematische Arbeiten. 1. Algebra. a. Wie gross sind die Seiten eines rechtwinkligen Dreiecks, von dem der Umfang(= u) und die Hypotenusenhöhe(= h) gegeben sind?(u= 84 m; h= 16,8 m) b. Folgende Gleichungen zu lösen: ½— 4 xy+ 4 y?2— 6 x+ 12 y= a?²— 9 x Py= Aha.
2. Planimetrie. a. Die Wurzeln der Gleichung x— 2 a² x½+ b4= 0, wo a und b gegebene Strecken sind, zu konstruieren. b. Einen Rhombus zu konstruieren, von dem man den Flächeninhalt(= a²) und den Umfang(= u) kennt.
3. Trigonometrice. a. Ein Dreieck zu berechnen aus einer Seite(= a), der zuge- hörigen Höhe(= ha) und dem einen der an a licgenden Winkel(=).(a= 28 m; ha= 15 m; B= 610 55' 40). b. Von einem Dreieck sind zwei Winkel(B und †) und die Summe(s) der bezüglichen Gegenseiten gegeben. Welche Seiten hat das Dreieck?(= 560 40; 7= 37⁰0 39; s= 161 m).
4. Stereometrie. a. An die kleinere der beiden concentrischen Kugelflächen, von denen eine Kugelschale begrenzt wird, legt man eine Berührungsebene. Diese schneidet von der grösse- ren Kugel ein Segment ab, dessen Volumen ½ 63 des Volumens der Schale ist. In welchem Ver- haältnis stehen die Radien.² b. Ein vertikal stehendes, cylindrisches Gefäss mit einem Grundflächen- radius voner em ist bis zu a cm Abstand vom oberen Rand mit Wasser gefüllt. Eine schwere, im Wasser ganz untersinkende Kugel von r. cm Radius wird hineingélegt. Wie viel Liter Wasser
laufen über?(r= 37,6; r= 26,19; a= 16,1876).
Technischer Unterricht. Turnen.
Es bestanden bei 11 getrennt zu unterrichtenden Klassen des Gymnasiums und der Realschule 6 Turnabteilungen. Die erste Abteilung enthielt die Schüler der VI.: S. 45, W. 43; die zweite die der V.: S. 42, W. 42; die dritte die der IV. und IIIg.: S. 45, W. 44; die vierte die der IIIr., IIr. und IIIig.: S. 47, W. 46; die fünfte die der Ir. und IIzg.: S. 26, W. 26; die sechste die der IIig. und Ii u. II²g.: S. 25, W. 27.
Die Anstalt besuchten im Sommer 229, im Winter 227 Schüler. Von diesen waren
befreit: 8 Vom Turnunterrichte Von einzelnen überhaupt: Ubungsarten: Auf Grund äratlichen Zeugnisses: im S. 6 im W. 7 im S.—, im W.— aus anderen Gründen:(2 St.) im S.—, im W. 22 im S.—, im W.— Zusammen im S. 6„im W. 29 im S.—, im W.— also von der Gesamtzahl der Schüler im S. 2,6%, im W. 12,7% im S.—, im W.—
Die grössere Zahl von Befreiungen im Winterhalbjahr erklärt sich durch den Besuch des Konfirmandenunterrichts.
Turnspiele wurden in den Turnstunden betrieben.
Von den 227 Schülern der Anstalt sind 68 also 30% Freischwimmer. Von diesen haben 16 im Sommer 1902 das Schwimmen erlernt. Dombach.


