— 12— winden?(Kl. A.) 6. Die Versammlung auf dem Rütli.(Kl. A.) 7 a. Die Bedeutung der Eisenbahnen. b. Das Leben auf dem Bahnhof.(Kl. A. nach Wahl) 8. Läßt sich in Raabes „Else von der Tanne“ die furchtbare Tat der Dorfbewohner begreifen?(H. A.)
UIII: 1. Was erzählt uns der Sänger in Schillers Gedicht„Der Graf von Habsburg“? (H. A.) 2. Welche Vorteile bietet uns eine Taunuswanderung?(kl. A.) 3. Aus meinem Ferientagebuch.(Kl. A.) 4. Eine Ritterburg im 12. Jahrhundert.(Bildbeschreibung, Kl. A. 5. Zur Wahl: Was bietet mir meine Lieblingsbeschäftigung? Mein Lieblingsbuch. Ein Besuch im Kino.(Kl. A.) 6. Ein Brief und eine Postkarte.(Kl. A.) 7. Unser Bahnhof.(Kl. A.) 8. Die Saalburg.(Kl. A.)
01: 1. Nach freier Wahl aus eigenem Erleben und Lesen.(H. A.) 2. Herders Begriff von der Volksdichtung, im besonderen erläutert an seinem„Edward“ und Goethes„Heide- röslein“.(Kl. A., zugleich Reifeprüfungsaufsatz für den Herbsttermin) 3. Die Erzählung von den drei Ringen bei Boccacio und Lessing, ein Vergleich nach den Texten.(Kl. A.) 4. Mein Abgang von der Schule, ein Rückblick und Ausblick.(H. A.) 5. Die Heilung Orests, unter Benutzung des Textes.(Kl. A.) 6. Reifeprüfungsaufsatz(siehe unter e). Ausarbeitungen: 1. Zwei Aeußerungen Goethes über das Straßburger Münster. 2. Die Form der Prometheus- ode.(Beides unter Benutzung der Texte.)
U 1: 1 a. Der Wirt und der Apotheker— ein Mann des Fortschritts und ein Freund des Alten. b. Gudrun und Dorothea. b. Hermann.(H. A.) 2 a. Kann uns zum Vaterland die Fremde werden? c. Hans Sachs als Künstler und Mensch.(H. A.) 3. Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt.(Kl. A.) 4 a. Warum läßt der bildende Künstler Laokoon nicht schreien? b. Die Laokoondarstellung in der Plastik und Poesie.(Kl. A.) 5. Ist der Prinz in„Emilia Galotti“ ein Verbrecher?(H. A.) Ga. Welche Gründe bestimmen den Kurfürsten, den Prinzen von Homburg zu begnadigen? b. Die Folgen des dreißigjährigen Krieges für Deutschland. c. Die Bedeutung der Kohle für unser Wirtschaftsleben. d. Der Kampf zwischen Kohle und Petroleum.(Kl. A.)
0 2: 1. Vom Wasser haben wir's gelernt, das Wandern.(H. A.) 2 a. Parsifals Irrwege und Wandlung. b. Gedankengang im 1. Aufzug von R. Wagners Parsifal.(Zur Wahl gestellt. Kl. A.) 3. Die Form des griechischen Dramas.(Kl. A.) 4 a. Welche geistigen Kräfte weckt die Not im Menschen?(Ausdeutung von Beispielen.) b. Walthers Naturgefühl.(Zur Wahl gestellt. Kl. A.) 5. Von den Menschen der römischen Kaiserzeit.(Kl. A.) 6. Hieronymus im Gehäus, Kupferstich von Dürer.(Kl. A.) 7. Brunhildes Charakter und Stellung im Nibelungenlied.(Kl. A.) S a. Nieman hàt an arebeit wistuom, ér, grôz richheit.(Erkläre diesen Spruch Freidanks und erläutere ihn durch Beispiele.) b. Meine Muttersprache.(Rahmenthema)(Zur Wahl gestellt, Kl. A.)
U 2a: 1. Der Sport als Pflicht der jetztzeit.(H. A.) 2. Freies Thema.(Kl. A.) 3. Was verdanken wir der Kohle?(H. A.) 4. Tellheim, ein Charakterbild.(Kl. A.) 5. Freies Thema. (H. A.) 6. Das sechste Blatt von Rethels Totentanz.(Kl. A.) 7. Die Entwicklung der Kleistschen Prinzen von Homburg.(Kl. A.) 8. Sachlicher Hausaufsatz.
U 2 b: 1. Der Bahnhofsplatz zu Höchst a. M.(H. A.) 2 a. Kantor epinus, eine Charakteristik nach Reuters„Dörchläuchting“. b. Einige Schreckenstage aus der großen französischen Revolution. c. Neuzeitliche Körperkultur. d. Rast' ich— so rost' ich.(Kl. A. nach Wahl) Z a. Der Wieder⸗ aufbau Preußens durch Stein⸗Hardenberg. b. Der Wiederaufbau des preußischen Heeres unter


