gefördert. Memoriren geeigneter poetiſcher Stücke. Grammatiſches: Der einfache Satz und ſeine Aus⸗ bildung durch Attribute, Objecte und Adverbiale unter Anwendung der Umſtands⸗ und Verhältnißwörter — im Sommer. Der zuſammengezogene und zuſammengeſetzte Satz, Haupt⸗ und Nebenſatz, Conjunctionen,
PnS 82 4 Wiederholungen und Erzählungen über die Redetheile, Modusformen— im Winter. Ohlenburger.
Kl. ier 3 Std. Lüben und Nacke, Leſebuch 5ter Theil.
Leſen und Erklären proſaiſcher und poetiſcher Stücke aus den verſchiedenen Abtheilungen des Leſebuches. Memoriren und Vortragen poetiſcher Stücke(12). Das Wichtigſte aus der Metrik. Biographiſche Mit⸗ theilungen über hervorragende deutſche Dichter. Satzlehre nach Wagner's Handbuch. Ditctate nach Kehrein's Wörterverzeichniß. Alle 8 Tage ein Aufſatz mit mündlicher und ſchriftlicher Correctur: Beſchreibungen, Reproductionen aus dem deutſchen, hiſtoriſchen und geographiſchen Unterrichte; Ueberſetzungen; Briefe und Geſchäftsaufſätze. 4 Wenzel.
mmS Franzöſiſche Sprache. n Kl. III. 6 Std. Plötz I. Die Lectionen 1— 35— im S Sommer; Lection 36—64— im Winter. Sat?— Reuberling. Kl. II. 6 Std. Plötz I. Nach kurzer Wiederholung der Lectionen 40— 68 die Lectionen 68 86. Die meiſten Leſe⸗ Kücke des 6. Abſchnittes, mehrere davon wurden memorirt— im Sommer. Plötz II. Die Lectionen 1—24— im Winter. 15 5 Std. Plötz II. Abtheil. b. Die Lectionen 15— 29— im Sommer. „ 1„ a.„„ 20— 39„„ Plätzlil. Abtheil. h und a. Repetition der unregelmäßigen Verben; die Lectionen 39— 56— im Winter. Die vorkommendeu deutſcheu Uebungsſtücke des Leſebuchs wurden in allen Klaſſen ſchriftlich überſetzt. Dictate. Uebungen an der Wandtafel mit gemeinſamer Correctur. Lüdecking I. Abtheil. b. Die Vorübungen 1—64, die Parabeln 1—4 und die Erzählungen 1 und 2. Abtheil. a. Die Erzählungen 14—17; die Geſpräche und die Briefe 1—15— im Sommer. Abtheil. b und a. Die geſchichtlichen Stücke mit Ausnahme von No. 8 und 13; mehrere Gedichte—
im Winter. Das Geleſene wurde nach Form und Inhalt erläutert, theilweiſe memorirt und zu Sprechübungen verwendet. Oefters Uebungen an nicht präparirten Stücken. Wenzel.
3. Engliſche Sprache. Kl. I. 4 Std. Plate lI. Abtheil. b. Die Lectionen 1-— 43.
„„ a.„„ 42— 64. Die eugliſchen„Juvenile letters⸗ wurden memo⸗ irt, die deutſchen ſchriftlich überſetzt. Die Leſeſtücke No. 1—31. Mündliche und ſchriftliche Uebungen wie im Franzöſiſchen. Wenzel.
4. Lateiniſche Sprache.
Kl. III 5 Std. Die Declinationen und Conjugationen, Activ, Paſſiv und Deponens. Mündliche und ſchiftliche Ueberſetzungen aus Spieß VI.
Kl. 11. 5 Std. Wiederholung der regelmäßigen Formenlehre. Unregelmäßige Foruenlehre Mündliche und ſchrift⸗ liche Uebungen aus Spieß V..
Kl. I. 5 St. Abtheil. c. Unregelmäßige Formenlehre. Cornelins Nepos: Cimon, Couon. Mündliche und
ſcchriftliche Uebungen aus Spieß V. 1—
Abtheil. b. Caſusregeln. Corn. Nepos: Aristides, Pausanias, Miltiades, Hannib.J. Anfang mit Cæsar de Bello gallico. Mündliche und ſchriftliche Uebungen aus Spieß IV. Abtheil. a. Caſus⸗, Tempus⸗ und Moduslehre. Cäſar. Mündliche und ſchriftliche Uebungen aus Spieß IV. Repetition mit Abtheil. b.— Pfr. Cuntz.


