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Adjektivs, Pronomens und Adverbs. Obersicht über die wichtigeren Praepositionen. Wieder- holungen. Sprechübungen. Lektüre: Scott, Tales of a Grandfather. Webster, The Island Realm or Günter's Wanderyear. Gedichte. 18 schriftliche Arbeiten, Diktate und Über- setzungen. Preime.
7. Geschichte und Erdkunde. 3 St. Deutsche und preußische Geschichte vom Regierungsantritt Friedrichs des Großen bis zur Gegenwart. Wiederholungen aus der brandenburgisch-preußischen Geschichte.(2 St.) Wiederholung und Ergänzung der Länder- kunde Europas mit Ausnahme des Deutschen Reiches. Giesselmann.
8. Mathematik. 4 St. Wie in II2a.— Realabteilung. 2 St. Die Anfänge
der Trigonometrie und der Stereometrie. Hertlein.
9. Physik. 2 St. Wie in II 2a. Hertlein.
Obertertia a.
Klassenlehrer: Professor Wende.
1. Religionslehre, a) protestantische: 2 St. Mit III 1 b vereinigt. Kirchen- jahr und Gottesdienstordnung. Kirchengeschichte von Luther bis 1648. Leben Jesu nach den Synoptikern, im besonderen nach Marcus. Wiederholung von Katechismus, Sprüchen und Liedern. Kühnemuth. b) katholische: 2 St. Mit II2 a vereinigt. Goldbach.
2. Deutsch 2 St. Lesen und Erklären prosaischer und namentlich poetischer Stücke aus dem Lesebuche von Muff; insbesondere wurden Balladen von Schiller und Uhland sowie Uhlands Ernst, Herzog von Schwaben, behandelt. Kurze Belehrungen über die per- sönlichen Verhältnisse der Dichter sowie über die poetischen Formen und Gattungen. Aus- wendiglernen und Vortragen von Gedichten. Alle 4 Wochen ein Aufsatz. Wende.
3. Lateinisch. 8 St. Caesar, Gallischer Krieg, V— VII, und ausgewählte Ab- schnitte aus Ovids Metamorphosen. Der daktylische Hexameter, metrische Belehrungen. 4 St. Wiederholung der Formenlehre. Wiederholung und Ergänzung der Kasus- und Tempuslehre. Lehre von den Modi. Obersetzen ins Lateinische aus dem Ubungsbuch von Ostermann- Müller. Wöchentlich eine schriftliche Übersetzung ins Lateinische, abwechselnd Klassen- und häusliche Arbeit. In jedem Vierteljahr eine schriftliche UÜbersetzung ins Deutsche als Klassen- arbeit. 4 St. Wende.
4. Griechisch. 6 St. Xenophons Anabasis I und II mit Auswahl. Die Verba auf gi und die wichtigsten unregelmäßigen Verba des attischen Dialekts, Wiederholung und Ergänzung des Pensums der Untertertia. Einige syntaktische Regeln. UÜbersetzungen aus dem Deutschen ins Griechische. Alle 8 Tage eine schriftliche Arbeit, teils Klassen-, teils Hausarbeit. Schaaff.
5. Französisch. 2 St. Ploetz, Ubungsbuch, Stück 1— 30. Sprechübungen im Anschluß hieran. Die unregelmäßigen Zeitwörter. Gebrauch der Hülfsverben avoir und étre. Alle 3 Wochen eine schriftliche Arbeit. Bis Weihnachten Winchenbach, dann Kropp.
6. Geschichte und Erdkunde. 3 St. Deutsche Geschichte vom Ausgang


