1. V 2. 3. 4. 5. 6. V 7. zus. .
Bestand am Schlusse des vorigen Schuljahres 1 24 32 30 28 17 V 20 152 während der Ferien ausgetreten 0 0 4 6 6 1 4 21 wirklicher Bestand aus dem Vorjahre 1 24 28 24 22 16 16 13 in die höhere Klasse versetzt 0 23 26 22 20 15 11 117 in der Klasse zurückgeblieben 1 1 2 2 2 1 5 14 aus der unteren Klasse vorgerückt 23 26 22 20 15 11 0 117 mit Beginn des Schuljahres neu aufgenommen 0 2 0 2 1 719 5 29 Bestand am Anfange des Schuljahres 24 29 24 24 18 3 10 160 Zugang im Laufe des Schuljahres 0 1 0 0 0 20 3 Gesamtzahl 24 30 24 24 18 33 10 163 Abgang im Laufe des Schuljahres 3 4 2 1 2 1 1 14 Bestand am Schlusse des Schuljahres 21 26 V 22 23 16 32 9 149 katholisch 9 15 11 11 9 13 75 evangelisch 10 8 10 8 6 13 1 56 israelitisch 5 7 V 3 5 3 7 2 32 aus Heppenheim 10 8 8 3 11 13 7 60 aus anderen hessischen Orten 10 18 10 16 315 0 72 aus anderen deutschen Staaten 4 4 6 5 4 5 3 31 an dem Unterricht im Lateinischen beteiligt 2 0 2 0 2 V 6 2 14
Bemerkung. Von den aus der 1 Klasse abgegangenen Schülern erhielt einer, Karl Stenz aus La denburg, geboren den 15. Juni 1874, das Zeugnis über die wissenschaftliche Be- fähigung zum einjährig-freiwilligen Militärdienst. Er verliess die Schule im October 1891, um Kaufmann zu werden.
VI. Zur Geschichte der Realschule.
1. Mit dem 1. April 1891 wurde die höhere Bürgerschule als Realschule von der Grossh. Regierung übernommen. Durch Allerhöchstes Dekret vom 25. März wurde der Lehrer an dem Neuen Gymnasium zu Darmstadt Dr. Joseph Hahn zum Direktor der Realschule ernannt. Seine Einführung erfolgte am 8. April durch Herrn Oberschulrat Soldan in dem durch Fahnen und Blumen festlich geschmückten Zeichensaale; bei der Feier waren Mitglieder der Kreisschulkom- mission, des Schulvorstandes und Stadtvorstandes, sowie die Lehrer und Schüler der Anstalt zu-


