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Atomlehre; die indirekte Darstellung von Oxyden, Sulfiden und Chloriden; stöchiometrische Aufgaben. Im Anschluss an die Chemie die Beschreibung wichtiger Mineralien.— Arendt, Grundzüge der Chemie, 1—46.
1. Klasse. Die Berechnung der Gewichts- und Volumverhältnisse chemischer Reaktionen; basische Hydrate und Säurehydrate; die Darstellung, die Benennung, die Zersetzung der Salze; die Betrachtung der wichtigsten Salze; partielle Reduktionen; Wasserstoffverbindungen. Einiges über Beleuchtung und Heizung. Das Vorkommen und die Eigenschaften der wichtigeren Mine- ralien. Arendt, Grundzüge der Chemie, 45— 92.
Freihandzeichnen.
6. Klasse. Das Quadrat, das gleichseitige Dreieck, das regelmässige Sechseck, das regel- mässige Achteck, der Kreis und das regelmässige Fünfeck im Kreise. Entwicklung der Figuren zu Episoden von seiten der besseren Schüler.
5. Klasse. Erweiterung der in der 6. Klasse behandelten Aufgaben.
4. Klasse. Entwicklung der Grundfiguren zu schwierigeren Episoden; das Anlegen ein- facher Farbentöne. Einiges über Stilistik und Ornamentik. Rosetten.
3. Klasse. Die in der 4. Klasse behandelten Aufgaben in weiterer Ausführung; Palmetten im Kreise, Blätter.
2. Klasse. Zeichnen nach Vorlagen; Landschaften, Früchte, Tiere und Köpfe. Der Ge- brauch des Wischers. Einiges über Schatten und Perspektive.
1. Klasse. Erweiterung der in der 2. Klasse behandelten Aufgaben.
Geometrisches Zeichnen.
2. Klasse. Die Ausführung von Konstruktionen aus den in der Geometrie behandelten Gebieten, zuerst in Bleistift, dann in Tusche; insbesondere Aufgaben zur Anwendung geome- trischer Oerter.
1. Klasse. Aufgaben aus der Projektionslehre; die rechtwinkligen Projektionen des Punktes, der Strecke, des Dreiecks, des Rechtecks, der einfachsten stereometrischen Körper; die Ent- wicklung der schiefwinkligen Projektion aus der rechtwinkligen für verschiedene Polyeder, ins- besondere für einzelne Krystallformen des regulären Systems.
Schreiben.
7. und 6. Klasse. Einüben der deutschen und lateinischen Schrift; Taktschreiben. 5. Klasse. Uebungen in der deutschen und lateinischen Sehrift.
4. Klasse. Uebungen in der deutschen und lateinischen Schrift; die Rundscehrift.
Turnen.
Der Turnunterricht wurde in 3 Abteilungen gegeben, bei günstigem Wetter im Schulhofe, bei ungünstigem Wetter in der für diesen Zweck wenig geeigneten städtischen Turnhalle; je zwei Klassen bildeten eine Abteilung; die 7. Klasse turnte mit der 3. Abteilung.
3. Abteilung. Die Reihe; der Reihenkörper. Freiübungen während des Gehens in Flanken-
reihe; leichte Freiübungen im Stehen. Wettlauf und Dauerlauf. Ringen, Springen, Klettern. Leichte Turnspiele.


