OlI:
Weshalb konnte
. a. Die Gymnastik, ein
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c. Welchen Nutzen bringen uns unsere Schulwanderungen?
a. Meine Gedanken bei der Betrachtung einer Herbstlandschaft.
b. Welche Vorteile bringt einem Staate die Lage am Meer?(Im Anschluß an ein Lesestück.)(Kl.
a. Neue Verkehrsmittel im 20. Jahrhundert.
b. Weshalb Griechenland zur mazedonischen Fremdherrschaft?(Kl.)
kam es in
Elternhaus und Heimat der Jungfrau von
Orleans.(Nach dem Prolog von Schillers Tragödie).(K.)
a. Unser Radio.
b. Ein Besuch im Kino. Siebenbürgenfilm.)
c. Nausikaa in Homers Odyssee.
d. Krösus u. Solon(Nach Herodot).(Kl.)
Rieccaut de la Marlinière
nicht der Freund Tellheims sein?(Nach
Lessings Minna von Barnhelm.)(Kl.)
Schwied der Ge- sundheit.
b. Welche Merkmale germanischer Eigen- art läßt uns das Hildebrandslied erken- nen?(Kl.)
a. Warum müssen die Bestrebungen des
V. D. A. einen Widerhall im Herzen jedes Deutschen finden? b. Die Bedeutung der Elektrizität für das Leben der Gegenwart.(Kl.) a. Die Bedeutung der Weltfahrt des„Graf Zeppelin“. b. Welche Gestalt des Nibelungenliedes hat mir am besten gefallen? Warum möchte ich... werden?(Kl.) . Ein sportliches Erlebnis. b. Ein Bekannter.(Eine Wesensbeschrei- bung.) c. Allerseelen.(Totensonntag.)(Kl.) a. Warum bleibt Sokrates trotz seiner Ver- urteilung zum Tode so ruhig und gefaßt? b. Warum hat Shakespeare sein Trauer- spiel„Julius Cäsar“ und nicht„Brutus“ benannt?(H.)
H
.Charakteristik einer Person aus Freytags
Roman„Soll und Haben'“.(Kl.)
. 3. Wie stehe ich der Jagendbewegung ge-
genüber?
b. Eine Stunde im Eisenbahnwagen drit- ter Klasse.
c. Ein bekannter Film.(Kl.)
. a. Die alte und die neue Zeit in Goethes
Ulb: 1.
. a. Meine Eindrücke von der
„Götz v. Berlichingen.“
b. Treue und Verrat in Goethes„Götz v
Berlichingen“.
c. Auf welche Weise sucht Cicero den Catilina in der 1. katilin. Rede zum Verlassen der Stadt Rom zu veranlas- sen?(Kl.)
Die Natur eine Quelle der Erholung, Belehrung, Erhebung(Kl.)
Missionsaus- stellung in Hadamar.
b. Eine Zeitungsnummer.
a. Welche Bedeutung haben die diesjäh- rigeu Sommerſferien für mich gehabt?
b. Eine Nacht in der Jugendherberge(im Zeltlager).
c. Auffassung des Horaz vom Dichter und der Dichtkunst.
d. Welches Bild entwirft Schiller von den politischen und sozialen Zuständen sei- ner Zeit in„Kabale und Liebe“?(kl.)
a. Das Hõchste im menschlichen Leben. Gedanken zu einer Stelle aus„Nachge- lassene Schriften eines Frühvollendeten“ von Otto Braun.
b. Zeigt uns Freytag in„Soll und Haben“ das ganze deutsche Volk bei der Arbeit?
c. Rundfunk u. Schule. Erfahrungen und Möglichkeiten.
Die Musik als Begleiterin durehs Leben. Wie kommt es, das Friedrich II. sich im Siebenjährigen Krieg behauptet hat?
b.„Die Stützen der Gesellschaft“ von Jb- sen. Ein Theaterbericht.
c. Bildbetrachtung: Der Tod als Freund von Rethel.(Kl.)
. Friedrich Barbarossa und der dritte Kreuz-
zug. Ein Bericht nach K. Hampe:„Deut- sche Kaisergeschichte im Zeitalter der Sa- lier und Staufer.“(Kl.)
. a. Die Athener im Lichte zweier Reden
des Demosthenes(1. Olynth., 3. Phil.).
b. Wie wird Wallenstein zum Verräter am Kaiser? Nach Schillers gleichnami- gem Drama.
c. Was fesselt mich am Leben der Klein- stadt, was stößt mich ab?
d. Beobachtungen im Kino.(Kl.)
u. Verres als Statthalter in Sizilien. Nach Ciceros Verr. Reden 5. Buch.
b. Die Weber von G. Hauptmann. Inhalts- angabe.
c. Volkstrauertag.


