Jahrgang 
1927
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7.(Kl. A.) Das Problem künstlerischer Gei- stesverwirklichung in Gerhart Hauptmanns Versunkener Glocke.

8.(H. A.) Meine Gedanken über die höhere Schule. Meine Gedanken über den moder- nen Sport. Meine Gedanken über die mo- derne Jugendbewegung.

O1a: 1.(H. A.)

a. Die Verschiedenheit antiker und mo- derner sittlicher Anschauung in der Eu- ripidischen und in der Goetheschen JIphigeniendichtung.

b. Hndsv Jauéxst, dauxest, AAα‿ισασαα mρφκοωσφν

2. Kl. A.) Faust bis zur Paktszene.((α/νινρρος. 3.(Kl. A.) a. Das Romantische in Eichendorffs No- velle: Aus dem Leben eines Taugenichts. b. Wie kann ich vaterländischestaatsbür- gerliche Pflichten erfüllen? 4.(Kl. A.) a. Platons Ansicht über das Verhältnis der Seele zum Körper. b. In welcher Hinsicht ist der Mensch im Laufe der Geschichte freier geworden? c. Das dramatische Thema in Kleists Schauspiel:Prinz von Homburg ist zu bestimmen und in seiner Entwicklung darzulegen. 5.(Kl. A.) a. Medea in GrillparzersArgonauten. b. Die Schwierigkeiten der sogenannten Vereinigten Staaten von Europa in erd- kundlicher und geschichtlicher Beleuch- tung. 6.(Kl. A.) Der Gedankengang in der 1. Epistel des Horaz.

0lb: 1.(Kl. A.)

a. Der Gedankengong in SchillersSpa- ziergang.

b. Natur und Mensch nach SchillersSpa- ziergang.

2.(HI. A.) Entzwei und gebiete! Tüchtig Wort. Verein und leite! Bessrer Hort (Goethe).

3.(Kl. A.)

a. Bist du arm, sei ein Mann; bist du reich, sei ein Mensch.

b. Nur DHämmerung ist unser Blick, nur Dämmerung ist unser Glück.

c. Die Furcht im Leben des Menschen.

4.(Kl. A.)

a. Nicht was wir haben, ist unser Höch- stes; unser bester Besitz bleibt das, was wir sind.

b. Die Natur als Objekt der Forschung wie als Gegenstand der Kunst.

c. Welche Möglichkeiten lassen die ge- waltigen Fortschritte der Technik für die Zukunft erhoffen?

d. Zwei Augen hat die Seel' eins schauet

in die Zeit, das andere richtet sich hin in die Ewigkeit. 5.(Kl. A.

a. Welchen Einfluß üben die Reschäftigun- gen auf das Leben und die Gesinnung des Menschen aus?

b. Die Einwirkung der Schule antf die Charakterbildung.

c. Natursinn, Kunstsinn und Geschichts- kenntnisse: drei vortreffliche Rceisebe- gleiter.

d. Welches Bild gewinnen wir im 1. Aul- zug von GoethesTasso von der Per- sönlichkeit des Helden?

e. Welches Bild gewinnen wir in Goe- thesTasso von der Persönlichkeit des Papstes Gregor XIII7

6.(Kl. A.)

a. Der Mensch ist meistens selbst sein

größter Feind.

b. Des Lebens Mühe lehrt uns allein des Lebens Güter schätzen.

c. Die heutige Technik im siegreichen Kampſe gogen Raum und Zeit.

d. Der Wind als Kulturmacht.

e. Juwiefern ist das Telelon eine bedeut-

same Erfindung des Menschengeistes?

I. Ursache und Zweck sozialer Fragen(im Anschluß an den Geschichtsunterricht).

g. Der Mensch bedarf des Menschen.

h. Die Tragik im Leben Tassos nach Goe- the.

.(Kl. A.) Der Prolog imHimmel und seine Bedeutung für die Faustdichtung.

e) Die bei der schriftlichen Prüfung gestellten Aufgaben. Deutscher Aufsatz.

Ola: Zur Auswahl:

1. Das platonische, stoische und epikureische Persönlichkeitsideal.

2. Die Stellung der Personen in Hebbels Nibelungen zu Christentum und Heiden- tum.

3. Die Kämpfe um die bürgerliche Freiheit in Deutschland seit Beginn des 19. Jahr- hunderts.

4. Doctinae, sapientiae, pietati das Pro- gramm der höheren Schule und das Pro- gramm unseres Lebens.

Olb: Zur Auswahl:

1. Das Gesetz nur kann uns Freiheit geben (Goethe).

2. Wie knüpft sich auch an die Erfindungen der Neuzeit im Schillerschen Sinne das Gute an? 4 3

3. Der Erkenntnistrieb in Faust und in Wag- ner nach Goethes Faustdichtung.