— 14—
Zur Beachtung.
Die Eltern unserer Schüler werden eben so dringend wie hôflich gebeten, die für sie bestimmten Mitteilungen des Jahresberichtes zu lesen und zu beachten.—
Die Kasse des Gymnasiums ist an das Hauptscheckamt in Frankfurt a. M. unter Nr. 7236 angeschlossen. Alle Zahlungen an die Kasse— auch Schulgeldzahlungen— werden von dem Hauptscheckamt kostenlos vermittelt.
IV. Statistische Mitteilungen.
a. Zahl und Durehschnittsalter der Schuler.
0ol U on on om im iv v VI Sa.
1. Am Anfang des Sommer- 5. 5— halbjahres 17 20 19 21 25 22 23 17 9 173 2. Am Anfang des Winter-.„.. 2lr..— halbjahres— 15 17 16 24 23 24 17 11 147 3. Am 1. Februar 1915— 14 17 15 24 23 24 17 11 145 4. Durchschnittsalter am 1... ͤ„ Februar 1915— 18,94 17,36 16,49 16,25 14,66 13,85 12,31 11,95
b. Religion, Staatsangehõrigkeit und Heimat der Schüler.
Konfession bezw. Staatsangehörig- Hei
Religion keit eimat
+● D— 2A—₰— ·5S 2 5:5— 2 5E2ii2 s32 3 52 5 3 3 3 2 5 3 7z 2à 2 z 2 5 5 223 2 S 2 5
1 4= 1. Am Anfang des Sommerhalbjahres 15 158—— 169 4—-— 46 127 2.„„„ Winterhalbjahres 14 133—— 144 3— 42 105 3.„ 1. Februar 1915 14 131—— 142 3-— 42 103
Am 1. Februar 1915 wohnten von den 145 Schülern der Anstalt 74 im Bischöflichen Konvikt, 46 in der Stadt bei ihren Eltern bezw. Verwandten, 3 bei Bürgern in der Stadt;, 26 fuhren oder gingen abends, zumteil auch während der Mittagspause, zu ihren in der Nach- barschaft wohnenden Eltern.


