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2. Dezimalbrüche. Lesen und Schreiben derselben und ihre Anwendung auf Munzen, Masse und Gewichte. Gleichnamigmachen und Kürzen. Die 4 Grund- rechnungsarten mit Dezimalbrüchen und ihre Anwendung in Aufgaben aus dem bürgerlichen Haushalt. Verwandlung gemeiner Brüche in Dezimalbrüche und um- gekehrt. Alle 3 Wochen eine Klassenarbeit.
Klasse IIa. 2 St. Hecht, Heſt 6, Abschn. 3. Wiederholung der gesam- ten Bruchrechnung. Einfache und zusammengesetzte Dreisatzaufgaben mit Brüchen. Durchschnittsrechnung. Leichtere Aufgaben aus der Verteilungsrechnung. An- wendung dieser Berechnungsarten in vermischten Aufgaben aus dem burgerlichen Haushalt. Denkaufgaben. In jedem Jahresdrittel 3 Klassenarbeiten.
Klasse IIIa. 2 St. Hecht, Heſt 7, Abschn. I. Verm. Aufg. I. Bürger- liche Rechnungsarten: Zinsrechnung, Zinseszinsen, Rabatt, Prozentbestimmung. Verteilungs- und Mischungsrechnung. Leichte Aufgaben aus der Hauswirtschaft im Anschluss an den Unterricht in Naturlehre. Denkaufgaben. Vermischte Auf- gaben. In jedem Jahresdrittel 3 Klassenarbeiten.
Rlasse IIa. 2 St. Hecht, Heſft 7, Abschn. 2 u. 3, Verm. Aufg. II. Raum- anschauung: Betrachtung und Beschreibung der einfachen Körper, ihre Flächen, kKanten und Ecken. Das Wichtigste aus der Raumlehre und einfache Konstruk- tionen mit Lineal und Zirkel. Ausmessung und Berechnung von Strecken, Flächen und Körpern. Vermischte Aufgaben, Denkaufgaben.
Klasse Ia. 2 St. Hecht, Heſt 7, Abschn. 4. Wiederholung des gesamten Rechenstoffes in Verm. Aufgaben und besonderen Aufgabengruppen. Versicher- ungen, Geldverkehr, Steuern. Aufgaben aus der Erdkunde, der Physik und der Hauswirtschaft. Haäusliche Buchführung, Denkaufgaben. In jedem jahresdrittel 3 Kklassenarbeiten.
Naturkunde
lasse IIIIa. 2 St. Einzelbeschreibungen von Pflanzen und Tieren ohne jede Rücksicht auf ein System. Der Stoff ist aus der Heimat der Schülerinnen entnommen. Diese sollen angehalten werden, auf die Entwicklung und das Leben der Dinge zu achten. Es wird besprochen: Der Frühling, das Schneeglöckchen, das Veilchen, die Biene, der Maulwurf, die Feldlerche, der Maikäfer, die Maiblume, die Tulpe, die gemeine Krahe, der Sommer, die Wiese(Heuernte), der Schmetter- ling, der Löwenzahn, die Erdbeere, die Eidechse, der Sperling, die Getreidearten, der Herbst, die Zugvõgel, die Kartoffel, der Wald, die Eiche, die Birke, der Apfel- baum, der Winter, der Körper des Menschen, die Fichte, der Fuchs, der Zaun- könig, die Katze, die Ziege, die Maus, die Taube, der Hund, das Reh.
Klassc ITla, 2 St. Terks, Leitfaden für Botanik und Zoologie, 1. Kursus. Beschreibung vorliegender einfacher Blútenpflanzen: Windrôschen, Schwarzdorn, Kirschbaum, Wiesenschaumkraut, Dotterblume, scharfer Hahnenfuss, Sonnen- blume, Kuckucksnelke, weisse Taubnessel, Sumpf-Vergissmeinnicht, Klatschmohn, Heckenrose, Herbstzeitlose; ausserdem: die Knospen, die Keimung der Bohne, das Obst und scine Feinde.— Beschreibung einiger wichtiger heimischer Wirbel- tiere in Bezug auf Farbe, Gestalt und Grösse nach vorhandenen Exemplaren oder


