Jahrgang 
1903
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zweite und dritte Hauptstück des Diécesankatechismus, ausgenommen Gebet und Busssakrament; 2. Biblische Geschichte: Das Neue Testament. III. Abteilung: 1. Katechismus: Das zweite und dritte Hauptstück nach dem kleinen Diöcesan- katechismus, ausgenommen Gebet u. Busssakrament; 2. Biblische Geschichte: Ge- schichten aus dem Neuen Testament mit Auswahl; 3. Gebete.

Israelitische Religion.

I. Ahbteilung. klasse Ia, IIa, IIlIa, Ib u. 2b. 2 St.: Wiederholung der bib- lischen Geschichte von der Schöpfung bis zur Zerstörung des ersten Tempels. Bedeutung der Feste. Behandlung der Sabbat, und Festgebete, Psalmen 113 bis 118 meist in der Ursprache.

2. Abteilung. Klasse IVa, Va, VIa, VIIa. 2 St.: 1. Biblische Geschichte: Von Josua bis zur Teilung des Reiches Israel. Mehrere Psalmen werden be- sprochen und auswendig gelernt. 2. Religionslehre: Pflichtenlehre: Pflichten gegen Gott. Die 10 Gebote. Die Sabbat-, Fest- und Fasttage. 3. Hebraisch: Geläufiges Lesen im Gebetbuch; einzelne Gebetstücke übersetæt.

35. Abteilung. Klasse VIIIa, IX a, Xa, 6b, 7 b, 8 b. 2 St.: I. Biblische Geschichte: Ausgewählte Erzäahlungen aus den 5 Büchern Moses. Ausgewählte Bibelsprüche werden auswendig gelernt. 2. Hebrâisch: Leseübungen in der Klein'schen Fibel bis zum gelaufigen Lesen.

Deutsch.

Klasse Xa und Sbh. 9 St.:Hessische Schreiblesefibel, Ausgabe in Steilschrift. Lesen, 6 St.: Deutsche Schreibschrift. Deutsche und lateinische Druckschriſt. Anschauungsunterricht, 3 St.: Der Garten. Der Maikdfer. Der Storch. Die Ziege. Der Fisch. Die Gans. Die Wiese. Der Hase. Die Kuh. Das Pferd. Der Baum. Die Maus. Der Fuchs. Der Apfel. Die Tanne. Die Steinkohle. Schnee und Eis. Der Rabe. Das Weihnachtsfest. Der Körper des Menschen. Der Hund. Die Katze. Das Schaf. Tag und Nacht. Die Zeit(Uhr). Hieran anschliessend: 14 Gedichte und 8 frei zu erzählende Prosa- stückchen. Die UÜbungen in der Rechtschreibung beschränken sich zumeist auf Wörter, in denen Laut und Zeichen sich decken. Die Abschriften und Dik- tate erfolgen im Anschlusse an die Fibel. Die Kenntnis der Grammatik wird angebahnt durch: a) das Zerlegen von Sätzchen in Worter; b) das Zerlegen der Worter in Silben; c) das Zerlegen der Silben in Laute, d) die Einteilung der Laute; e) die Benennung der Lautzeichen; f) die Bezeichnung der Silben. An- schluss der UÜbungen an die Lesestücke.

Klasse IXa und 7 b. 10 St. Anschauung, 2 St.: Der Frühling. Der Gärtner. Die Lerche. Das Vogelnest. Der Star. Die Schlüsselblume. Die Sonne und der heimatliche Himmel. Der Sommer. Das Wasser und die waâs- serigen Lufterscheinungen. Die Muhlc. Der Frosch. Geburts- und Wohnort, Heimat. Stadt und Dorf. Die Wiese. Der Wald. Die Ernte. Der Herbst. Aster und Herbstzcitlose. Die Zugvogel. Die Schwalbe. Der Obstgarten. Die