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die gemeine Krähe. b. Im Sommer: Die Wiese(Heu- ernte), der Löwenzahn, die Erdbeere, der Sperling, die Getreidearten. c. Im Herbst: Die kartoffel, die Eiche, die Birke, der Apfelbaum, das Eichhörnchen. d. Im Winter: Die Fichte, der Fuchs, der Zaunkönig, die Ziege. die Maus, die Taube, der Hund, das Reh.
Heimatkunde, 1 St.: Der Heimatort und seine Umgebung, der Kreis und die Provinz. Den Ausgangspunkt bildet das Schulhaus und seine Umgebung. Daran werden die geographischen Vorbegriffe entwickelt. Die Himmels- gegenden, die Tages- und Jahreszeiten, die Richtung der Hauptstrassen, die wichtigsten öffentlichen Gebäude, die Be- hörden, Haupterwerbszweige der Bewohner, Gewässer und Bodengestaltung der Umgebung, Pflanzenwuchs, Verkehrs- wege etc. Entwurfk an der Wandtafel. Aus der Provinz nur das Wichtigste:
Schönschreiben, 1 St.: Kleines nnd grosses Alphabet der lateinischen Schrift nach genetischer Folge einzeln und in Verbindung zu Wörtern in Hefte mit acht Doppellinien.
Singen, 1 St.: Einstimmige Choräle und leichte Lieder.
Handarbeit, 2 St.: Stricken grösserer Strümpfe, Besprechung und Berechnung der Grössenverhältnisse.
Klasse IX und 7b.
Ev. Religion, 2 St.: 6 Geschichten aus dem Alten Testament und 6 aus dem Neuen Testament. Das 1 bis 5. Gebot mit Luthers Erklärung. Passende Sprüche und Lieder.
Deutsch, 10 St.: Anschauung 2 Stunden: Bilder und Gegenstände aus der Natur und dem menschlichen Leben nach den 4 Jahreszeiten zusammengestellt. Lesen 6 Stunden: Die meisten Lesestücke des„Hessischen Lesebuchs, II. Teil“ wurden gelesen und 20 derselben eingehend besprochen.— Rechtschreiben, 2 Stunden: Silbentrennung, Dehnung und Schärfung. Wöchentlich 1 Diktat im Anschluss an das Lesebuch.— Grammatik: Dingwort, Eigenschaftswort und Zeitwort.— 10 Gedichte werden auswendig gelernt, eine Anzahl anderer gesungen.


