Jahrgang 
1915
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5. Deutſche Anfſätze.

in II a.*. Die Einführung des Ackerbaus nach Schillers Eleuſiſchem Feſte. 2. Wie urteilen in Wallenſteins Lager die Soldaten über ihren Feldherrn?*3. Wodurch ſucht Oktavio ſeinen Sohn Max auf ſeine Seite zu ziehen? 4. Iphigeniens Monolog im Anfang von Goethes Drama.*5. Auf welche Weiſe lernen Oreſt und Iphigenie ſich als Geſchwiſter kennen? 6. Die Geſtalt Siegfrieds im Nibelungenlied.*7. Der Bruder Martin in Goethes Götz von Berlichingen. 8. Götz von Berlichingen, ein Reichsritter an der Schwelle der Neuzeit. 9. Die Parabel von den 3 Ringen in Leſſings Nathan.

in II b. 1. Die Tätigkeit des Glockengießers bis zum eigentlichen Guſſe.*2. Der Ackerbau als Grundlage der menſch⸗ lichen Kultur(nach Schillersdas Eleuſiſche Feſt). 3. a) Das Auftreten Stauffachers in der Verſammlung auf dem Rütli. b) Steh' feſt zu deinem Volk, es iſt dein angeborener Platz.*4. Welche Mittel wendet Schiller an, um ſeinen Tell nicht als Meuchelmörder erſcheinen zu laſſen? 5. Die Anſichten Burleighs, Talbots und Leiceſters im Staatsrate der Eliſabeth.*6. Die Vorbereitung der deutſchen Einheit und ihre Vollendung durch Wilhelm 1. 7. Das Wunderbare in Schillers Jungfrau von Orleans. 8. Gedankengang in Johannas Monolog IV. 1. 9. Johannas Schuld und Sühne(Prüfungsaufſatz).

in LI. 1. Baumgarten erzählt Stauffacher ſeine Erlebniſſe. 2. Was erfahren wir aus der Rütliſcene über die Urge⸗ ſchichte der Schweizer Eidgenoſſenſchaft. 3. Der Telegraph. 4. Rudolf der Harras erzählt vom Apfelſchuß und vom Tode Geßlers. 5. Die Pyrenäenhalbinſel. 6. Der erſte Geſang von Goethes Hermann und Dorothea als Expoſition.*7. Die erſte Begegnung Hermanns mit Dorothea.*8. Der Rübenzucker und ſeine Gewinnung. 9. Dorothea und die Auswanderer.(Beſchreibung eines Bildes von W. von Kaulbach.)(Prüfungsaufſatz.)

in IIIa und LII. 1. Die Vorgeſchichte der Entdeckung des Seewegs nach Oſtindien. 2. Der Winterſchlaf der Tiere. 3. Die Regierung unſeres Landes. 4. Die Jagd in Bürgers wildem Jäger. 5. Der Beginn des 30 jährigen Krieges. 6. Landgraf Ludwigs IX. Tätigkeit in Pirmaſens.*7. Die große Landgräfin Karoline. 8. Sultan Soliman im 1. Aufzug von Körners Zriny.*9. Solimans Begegnung mit Vilacky. 10. Die Kataſtrophe in. Körners Zriny. 3

in IIIb und LIII. 1. Wunderbare Rettung des Dichters Arion. 2. Die Schlacht auf dem Lechfelde. 3. Eine edle Tat Rudolfs von Habsburg.*4. Der Heringsfang an der Küſte von Norwegen. 5. Der Bürgerkrieg zwiſchen den Welfen und Staufern.*6. Die Beduinen. 7. Philipps des Großmütigen Fürſorge für ſein Land.*8. Elſaß und Lothringen. 9. Kolumbus und die Entdeckung Amerikas. 10. Des Polykrates Glück und Ende.

in IV. 1. Wie der Graf von Limpurg des deutſchen Reiches Schenk wurde. 2. Wittichs Fahrt nach dem Amelungen⸗ lande. 3. König Dietrichs Heimkehr aus dem Hunnenlande. 4. Wie der junge Alexander ſeinen Mut bewies. 5. Der beſte Empfehlungsbrief. 6. Belſazar. 7. Segen eines Pfennigs. 8. Der Pilger. 9. Demoſthenes. 10. Ein Feldpoſtbrief. 11. AusEin Volk in Waffen. 12. Die ſpartaniſche Jugenderziehung.

in V. 1. Bonifatius. 2. Karl der Große. 3. Der Katze die Schelle anhängen. 4. Otto Schütz. 5. Die Familie bei den alten Deutſchen. 6. Heinrich I. und die Ungarn. 7. Die Katze. 8. Das Rieſenſpielzeug. 9. Das Mainzer Reichsfeſt 1184. 10. Der Herbſt. 11. Die Zerſtörung von Worms. 12. Philipp der Großmütige. 13. Preußens Wiedergeburt. 14. Die Ludwigsſäule in Darmſtadt. 15. Die Burg zu Friedberg. 16. Rudolf von Habsburg.

in VI. 1. Der kluge Star. 2. Ehrlich währt am längſten. 3. Der Weinberg. 4. Der große Krieg. 5. Die Schlacht in Lothringen. 6. Die Ackerwinde. 7. Der Hund und die Wurſt. 8. Der brave Fähnrich. 9. Der Eſel in der Löwenhaut. 10. Was Gott tut, das iſt wohlgetan. 11. Unſere Kirche. 12. Hans Heinemann und die Granate. 13. Der Kindergottesdienſt. 14. Die drei Brüder. 15. Die Gründung Frankfurts. 16. Der dumme Teufel.

Die mit verſehenen Aufſätze ſind Hausaufſätze, die übrigen Klaſſenaufſätze.

b) Lehrbücher.

Religion: a) evang.: Bibliſche Geſchichte für das Großherzogt. Heſſen; Katechismus für die evang. unierten Gemeinden des Großherzogt. Heſſen; Schäfer, Lehrbuch und Leitfaden der evang. Religion. b) katholiſch: May, bibliſche Geſchichte; Dreher, Kircchengeſchichte; Kempf, Liturgik; Katechismus. c) israelitiſch: Herxheimer, Glaubens⸗ und Sittenlehre; Stern, bibliſche Geſchichte.

Deutſch: Deutſches Leſebuch für die höheren Schulen des Großherzogtums Heſſen, Literaturgeſchichte von Kluge, Grammatik von Lyon⸗Scheel, Ausg. D..

Franzöſiſch: Ploetz⸗Kares: Elementarbuch C, Uebungsbuch C, Sprachlehre. Schriftſteller mit Auswahl.

Engliſch: Geſenius⸗Regel, engliſche Sprachlehre, Ausgabe B, Oberſtufe und Unterſtufe. Schriftſteller mit Auswahl.

Geſchichte: Martens, Leitfaden der Geſchichte, I. und II. Teil..

Geographie: Seydlitz, Grundzüge der Geographie; Rüefli, mathem. Geographie.

Rechnen: In VI Schmehl, in V bis IIIb Reeb. Algebra: Bardey, arithm. Aufgaben; Nell, Logarithmentafel.

Geometrie: H. Müller, die Mathematik auf den Gymnaſien und Realſchulen. Ausg. B

Naturgeſchichte: Schmeil, Leitfaden der Botanik; Schmeil, Leitfaden der Zoologie.

Phyſik: Kleiber, Lehrbuch der Phyſik..

Chemie: Arendt, Grundriß der Chemie und Mineralogie, für IIa, IIb, LI, LII; Roedel, Lehrbuch der Chemie, für LIII.

Landwirtſchaftslehre: Biedenkopf, Lehrbuch der Tierzucht; Biedenkopf, Leitfaden der Ackerbaulehre; Neye, Pflanzen⸗ baulehre; Roth, Betriebslehre; Funk, Wirtſchaftslehre. Buchführung der Landwirtſchaftskammer.

Latein: Holzweißig, Grammatik und Übungsbuch. 3.