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b) Geometriſches Zeichnen.
.Klaſſe: Geometriſche Conſtruktionen.. .Klaſſe: Rechtwinklige Projektionen von Punkten, Linien, ebenen Figuren und Körpern, ſowie der Durchſchnittsfiguren von Ebenen und Körpern.—
15. Schreiben.. 6. Klaſſe: Die kleinen und großen Buchſtaben der deutſchen und lateiniſchen Schrift nach ihrer Form⸗ verwandtſchaft, Wörter und Sätze. 5. Klaſſe: Dasſelbe ohne Hilfslinien. 4. Klaſſe: Dasſelbe; außerdem die Rundſchrift nach Sönnecken. 16. Turnen. Turnen in drei Abteilungen nach Anleitung des Lehrplans.
17. Singen.
6.—3. Klaſſe: Rhythmiſche, dynamiſche und melodiſche Übungen nach Serings Notentabellen. Ein⸗, zwei⸗ und dreiſtimmige Lieder. 3.—1. Klaſſe: Ein⸗ und zweiſtimmige Lieder. Einige vierſtimmige Chöre.
—N
Fakultativer Lateinunterricht.
5. Klaſſe: Plötz Vorſchule, Lekt. 1—78.
4. Klaſſe: Plötz Vorſchule, Lekt. 79—118. Oſtermann für Quinta. Abſchnitt I—VI.
3. Klaſſe: Oſtermann für Quinta, 1. Teil beendigt.
2. Klaſſe: Oſtermann für Quinta, 2. Teil. Oſtermann für Quarta Abſchnitt 1—10. Corn. Nep: Miltiades, Themistocles, Aristides, Pausanias, Cimon, Lysander.
1. Klaſſe: Kaſuslehre repetiert. Oſtermann für Quarta beendigt. Oſtermann für III. Caes. de bello gall. 1— III. In allen Abteilungen wöchentlich ein Exercitium.
Fakultativer griechiſcher Unterricht. (Von Oſtern bis Februar.)
Weſener, Elementarbuch, I. Teil, Abſchnitt XI.—LXXX, II. Teil, Abſchnitt I—XXVI. Grammatik nach Curtius.
C. Landwirtſchaftsſchule.
Landwirtſchaftslehre.
3. Klaſſe, 3 Stunden wöchentlich.
Sommerhalbjahr: Einführung in die Pflanzenbanlehre durch praktiſche Demonſtrationen auf dem Verſuchsfelde. Es gelangen über 100 Arten der wichtigſten landwirtſchaftlichen Kulturpflanzen zum Anbau; jeder Schüler erhält eine Anzahl Parzellen zur Bearbeitung und hat Buch zu führen über Vor⸗ bereitung und Düngung des Bodens, Ausführung der Saat, Entwickelung der Pflanzen, Pflege und Ernte derſelben.
Lehrbuch: Roemer, Grundriß der Pflanzenbaulehre.
Winterhalbjahr: Einführung in die Tierzuchtlehre mit Benutzung der reichhaltigen Sammlung von Tiermodellen und durch Demonſtrationen an lebenden Tieren. Die wichtigſten Raſſen des Rindes, Pferdes, Schafes und Schweines; ihre beſonderen Raſſemerkmale und Nutzungseigenſchaften.
Lehrbuch: Roemer, Grundriß der Tierzuchtlehre.
2. Klaſſe, 6 Stunden wöchentlich.
Sommerhalbjahr: Ackerbau, 4 St.: Entſtehung und Ablagerung des Bodens, ſeine Beſtand⸗ teile, ſeine allgemeinen Eigenſchaften, die wichtigſten Bodenarten. Boden und Klima, die meteorologiſchen


