Geburtst Be⸗ Bater, B Snit ene ne Erwählter B f — eburtstag— ater, Vorname, ritts a) in die Erwählter Beru Nr. Zu⸗ und Vorname und ⸗ort kennit Stand, Wohnort Schule oder Studium b) in Ia 21 Müller, Wilhelm 8. Mai 1906 ev. Karl †¼, Eiſenbahn⸗ V H. 1917 Theologie Eſſen⸗Rüttenſcheid inſpektor, Watzenborn O. 1925 Kr. Gießen 22 Oſterheld, Albrecht 13. Januar 1908 ev. Karl, Lehrer, O. 1923 Staatswiſſen⸗ Olfen, Kr. Erbach Gr. Buſeck O. 1925 ſchaft 23 Peter, Willi 12. Juni 1906 ev. Wilhelm, Lokomotiv. O. 1923 Ingenieur Herborn, Dillkreis führer, Herborn O. 1925 24 Ritter, Walter 13. März 1907 ev. Friedrich, Bankbeamter, O. 1923 Medizin Grünberg Gießen O. 1924 Kr. Gießen 25 Schenk, Karl 15. Februar 1906 ev. Karl, Kaufmann, O. 1921 Kaufmann Nilvingen Wetzlar O. 1925 Kr Diedenhofen 26 Schneider, Herbert 18. Juli 1908 kath. Heinrich, Poſtinſpektor, O. 1917 Jura Worms Gießen O 1925 27(Weller, Philipp 22. Mai 1907 ev. Jakob, Oberleitungs⸗ 29. 8 1921 Bankfach Bingen a. Rh. aufſeher, Heuchel⸗ O. 1925 heim, Kr. Gießen
V. Bekanntmachungen und Mitteilungen an die Eltern. Schulbeginn. Der Anterricht im neuen Schuljahr beginnt Dienstag, den 20. April, um ½9 Uhr.
Ferien.
Für das Schuljahr 1926/27 gilt vorausſichtlich folgende Ferienordnung: 1. Pfingſtferien vom 23. Mai bis 29. Mai. 2. Sommerferien vom 17. Juli bis 14. Auguſt. 3. Herbſtferien vom 26. September bis 9. Oktober. 4. Weihnachtsferien vom 23. Dezember bis 5. Januar 1927.
Die ſchriftlichen Arbeiten.
Die Hefte für die ſchriftlichen Klaſſenarbeiten befinden ſich am erſten Tage eines feden Monats(mit Ausnahme der Ferien) in den Händen der Schüler zur Einſicht für die Eltern.—
Freiſtellen.
Freiſtellen werden der Vorſchrift gemäß ſtets nur auf Nachſuchen und auf ein Jahr verliehen. Die ſeitherigen Inhaber müſſen daher ihr Geſuch für das kommende Jahr er⸗ neuern. Wir erbitten uns dieſe Geſuche, ebenſo wie neueinzureichende, bis ſpäteſtens zum 25. April. Freiſtellen können nur ſolche Schüler erhalten, die im Betragen die Noten 1 oder 2 haben und in der Aufmerkſamkeit die Noten 1—3. Hinſichtlich der Leiſtungen gilt die Beſtimmung, daß die Schüler von Sexta bis Quarta mindeſtens die Durchſchnittsnote 2 und die Schüler von Antertertia bis Oberprima die Durchſchnittsnote 3 haben müſſen. Für Schüler, die im letzten Schuljahre ſchon im Beſitze einer Freiſtelle waren, ſind die Beſtim⸗ mungen etwas gemildert.


