3. Welche Motive des Sophokleischen„König Oedipus“ benutzte Schiller in seiner„Braut von Messina“?(Kl. A.). 4. Der Realismus nach Beispielen aus Otto Ludwigs Dichtungen.(Kl. A.). 5. Der „Herbst“, Gedicht von Detlev von Liliencron, ist nach Inhalt und Form zu behandeln.(Kl. A.). 6.„Der Tod des Erzbischofs Engelbert von Köln“ von Annette von Droste-Hülshoff ist nach Inhalt, Form und Stilgeschichte zu behandeln.(Kl. A.). 7. Prüfungsaufsatz.
UI.
1. Hs. A. a) Stoffe und Formen in Klopstocks Dichtungen. b) Matthissons Beziehungen zu Klop- stock. 2. Kl. A. a) Ein tiefer Sinn wohnt in den alten Bräuchen, man muß sie ehren. b) Betrüglich sind die Güter dieser Erde. 3. Kl. A. Reproduktion einer wissenschaftlichen Abhandlung. 4. Kl. A. Die dich- terische Gestaltung des Problems in Grillparzers„Sappho“. 5. Kl. A. Warum fand Katilina in Rom so großen Anhang? 6. Hs. A. Land und Leute von Elsaß und Lothringen im Lichte Goethescher Darstellung. 7. Kl. A. a) Das Romantische in Kleists„Käthchen von Heilbronn“. b) Charakterisierung der wichtigsten Personen in Kleists„Käthchen von Heilbronn“.
0 II.
1. Hs. A. Wie wird die Handlung in„Hermann und Dorothea“ durch die Charaktere in Bewegung gesetzt? 2. Kl. A. a) Der Besuch des Freilichtspieles in Marburg(in Briefform). b) Wissen ist ein Schatz und Arbeit der Schlüssel dazu. 3. Kl. A. Die Bedeutung der Wasserkuppe. 4. Hs. A. Bilder aus Vergangenen Tagen. Nach den Jugenderinnerungen eines Arbeiters. 5. Kl. A. a) Gemeinschaftsgeist und Individualismus in Dorf und Stadt. b) Worin äußerte sich der Gemeinschaftsgeist im Mittelalter? 6. Hs. A. Inflation, Stabilisierung und Höchstpreise unter Diokletian oder ein ähnliches Thema aus der Geschichte. 7. Kl. A. a) Das Reich des Shylock, des Antonio und der Porzia in Shakespeares„Kaufmann von Venedig“. b) Die künstlerische Technik in Wilhelm Raabes„schwarzer Galeere“.
UII.
1. Hs. A. Was macht Fulda zu einem Anziehungspunkt für Fremde? 2. Kl. A. a) Meine Eindrücke vom westdeutschen Kavalleristentag. b) Humoristische Bilder in Eichendorffs Novelle„Aus dem Leben eines Taugenichts“. 3. Kl. A. a) Meine Stellung zu Turnen, Spiel und Sport. b) Romantische Züge in Eichendorffs Novelle„Das Schloß Dürande“. 4. Kl. A. a) Der Herbst, seine Schönheit, seine Gaben seine Stimmung. b) Welche Person in Lessings„Minna von Barnhelm“ gefällt mir am besten? 5. Hs. A. a) Volksbräuche meiner Heimat. b) Lage und Grenzen Deutschlands verglichen mit denen Englands oder Frankreichs. 6. Kl. A. a) Wie verbringe ich am liebsten meine freie Zeit? b) Weihnachtsstim⸗ mung im Straßenbild unserer Stadt. 7. Kl. A. a) Warum liebe ich meine Heimat? b) Wie weiß uns Hebbel von der außerordentlichen Schönheit der Agnes Bernauer zu überzeugen? 8. Kl. A. Das Aarauer Schützenfest.(Nach G. Kellers„Fähnlein der sieben Aufrechten“.)
O III.
. Hs. A. a) Eine Wanderung im Frühling. b) Ein Gewitter. 2. Kl. A. a) Adalbert von Falken- steins Lcn und Sühne. b) Die Kaiserin Gisela. c) Werner von Kieburg und Warmann.(Vergleich). 3. Kl. A. a) Ein Sommerabend. b) Wie die Stadt erwacht. 4. Hs. A. Ein Besuch beim Handwerker. (Nach Wahl). 5. Hs. A. Es ist Herbst geworden.(Rahmenthema). 6. Kl. A. a) Wie man bei uns Kirmes feiert. b) Ein Fußballspiel. c) Was ich zuletzt gebastelt habe. 7. Kl. A. Heimkehrender Tiro- ler Landsturm.(Bildbeschreibung). 8. Kl. A. Dieser endlose Winter!(Rahmenthema). a) Schäden und Unannehmlichkeiten des anhaltenden Frostes(sachlich). b) Brief eines Tertianers an Petrus.(hu- moristisch). c) Selbstecihahltes Thema aus diesem Stoffgebiet.


