Jahrgang 
1928
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11,

deutschen Heldensage.(Kl.). 3. Kohlenindustrie. 4. Der Weg des landwirtschaftlichen Produktes vom Erzeuger zum Verbraucher. 5. a) Höfisches Leben. b. Gemeinschaften als Träger der Kultur des Mit- telalters.(Kl.). 6. a) Der Bettelmönch. b) Rechte und Pflichten eines deutschen Bürgers im Mittel-

alter. c) Die geistige Kultur Deutschlands im Mittelalter. d) Eine Gestalt des Mittelalters(nach ihren besonderen, mittelalterlichen Zügen dargestellt).

OIIb.

1. Personen- und Güterverkehr auf der Eisenbahn.(Vergleich). 2. a) Entwicklung von Sagen- kränzen aus Einzelsagen(an Beispielen gezeigt). b) Welche Eigenschaften machen den Helden der deutschen Heldensage? c) Entwicklung der deutschen Heldensage(von ihren Anfängen bis zu ihrem Ausgang in der Spielmannsdichtung).(Kl.). 3. Von Deutschlands Wäldern. 4. Welche Arbeitsgebiete entsprechen der Natur der Frau am meisten? 5. a)Mensch sein, heißt Kämpfer sein.(Dargestellt

am Menschen des Mittelalters). b) Beruht Kraftentfaltung im Mittelalter auf Bindung oder Freiheit? (Kl.). 6. Ritterliche Bildung.

UII a.

1. Was hat der Genuß der freien Natur vor anderen Genüssen voraus? 2. Welchen Verlauf nimmt die Feuersbrunst in SchillersLied von der Glocke?(Kl.) 3. Warum sind die Dichtungen der Befreiungskriege von bleibendem Werte? 4. Welchen Gang nehmen die Verhandlungen auf dem Rütli in SchillersWilhelm Tell?(Kl.). 5. Drei Menschen auf einmal verdirbt die Verleumdung: den, der sie spricht, den, der sie hört, den, den sie trifft. 6. Wie weiß Schiller in seinerJungfrau von Orle ans das Auftreten Johannas vorzubereiten?(Kl.). 7. Charakteristik Undines in Fouqués Märchen- Novelle.(Kl.). 8. a) Lust und Liebe sind die Fittiche zu großen Taten. b) Inwiefern

ist Lessings Minna von Barnhelm ein nationales Lustspiel?(Kl.).

UII b.

1. Was veranlaßte die Menschen, ihre Siedlungen vorzugsweise an Wasserläufen anzulegen? 2. a) Land- und Forstwirtschaft im Rheingebiet. b) Wohltätig ist des Feuers Macht.(Kl.). 3. a) Johanna d'Arc vor ihrem Abschied aus der Heimat. b) Die Lage Frankreichs bis zum Auftreten Johannas.(Kl.). 4. Johanna und Montgomery.(Kl.). 5. a) Die Präambeln der neuen und der alten Reichsverfassung. (Ein Vergleich). b) Die Annehmlichkeiten des Landlebens. 6. a) Die Lage der Schweizer vor ihrer Erhebung gegen die Landvögte. b) Land und Leute am Vierwaldstättersee. c) Wilhelm Tell, der Mann der Tat.(Kl.). 7. a) Das Geld, seine Entstehung und seine Bedeutung. b) Friedrich Mergels Lebensgang.(Nach Droste-HülshoffsJudenbuche). 8. a) Der Wirt in LessingsMinna von Barnhelm.

b) Der Major von Tellheim.(Eine Charakteristik). c) Der Gedankengang in LessingsMinna von Barnhelm..

OIII a.

1. Unser neues Klassenzimmer.(Kl.). 2. Der Ritter imKampf mit dem Drachen ein wirklicher Held. 3. Am Milchwagen.(Kl.). 4. Gisela inErnst, Herzog von Schwaben als treusorgende Mutter. 5. Stürmischer Herbsttag.(Kl.). 6. a) Ein Gartenfest bei Senator Jovers. b) Der Papagei der Fami- lie Jovers.(Kl.). 7. a) Das einsame Waldhaus in Raabes ErzählungElse von der Tanne. b) Die schlimmen Folgen des Aberglaubens inElse von der Tanne. c) Welcher Mensch in HeysesKol- berg gefällt mir am besten?(Kl.). 8. a) Welche Wirkung geht von der Persönlichkeit Nettelbecks auf seine Umgebung aus? b) Vergleich zwischen Rose Blank inKolberg und Gustel Leubelfing in