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OIb.
1. a) Inwiefern zeigt sich in Schillers Braut von Messina der Einfluß der Antike? b) Weshalb entschließt sich Don Cesar zum Selbstmord? c) Die Rolle des Chores in Schillers„Braut von Mes-— sina“. d) Beatrice und Thekla, ein Vergleich. e) Ein anderes Antlitz, eh' sie geschehen, ein anderes zeigt die vollbrachte Tat.(Kl.). 2. a) Weshalb bewundern wir die kühnen Flieger? b) Schmerzen sind Freunde. c) Freiheit und Schicksal in Schillers Dramen.(Kl.). 3. Wie schildert Goethe in„Dich- tung und Wahrheit“ seinen Vater? 4. a) Ein unnütz Leben ist ein früher Tod. b) Ich schätze den, der tapfer ist und gerade. c) Jphigenies Seelenkampf. d) Orests Heilung. e) Folgsam fühlt ich immer meine Seele am schönsten frei.(Kl.). 5. a) Tasso und Antonio. b) Ist für Tasso ein neues Leben noch möglich? c) Worauf beruht die Aussöhnung zwischen Tasso und Antonio? 6. a) Sind wir heute noch berechtigt, Turn- und Schützenfeste zu feiern? b) Inwiefern kann Horaz in Leben und Dichtung als vorbildlich gelten? c) Inwiefern beruht Goethes Faust auf eigenen Erlebnissen des Dichters? d) Was du ererbt von deinen Vätern hast, Erwirb es, um es zu besitzen. In welcher Stimmung spricht Faust diese Worte und welche Lehre können wir für uns daraus ziehen?(Kl.). 7. a) Wodurch ist es Goethe(im„Faust“) gelungen, den Teufel zu einer dramatischen Figur zu machen? b) Der Mensch im Kampfe mit der Natur. c) Inwiefern bedarf der Held des Sängers und der Sänger des Helden? d) Wer mit dem Leben spielt, kommt nie zurecht, Wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht. (Prüfungsaufgaben zur Auswahl).
UIa.
1. a) Machtstreben und Rechtsgefühl in Wagners„Walküre“. b) Die Ansätze zu einer Tragödie im„Rheingold“.(Kl.). 2. Wandel und Wechsel liebt, wer lebt. 3. a) Nachdenkliches über den Spruch: Man ist beliebt, solang man gibt. b) Besser ein Stück Brot in der Tasche als eine Feder auf dem Hut. (Kl.). 4. a) Sommerende. b) Erntezeit. c) Die Ringenden sind die Lebendigen(im Anschluß an R. Wagners Dramen). 5. Das Bessere ist der Feind des Guten(nach eigenen Erlebnissen).(Kl.). 6. a) Voraussetzungen für Lears und Glosters Geschick. b) Wie stellt sich im„König Lear“ Albanien zu den Vorgängen in der Welt? c) Das Verhältnis König Lears zu seinem Narren. 7. a) Warum sieht Lessing in der Tätigkeit Gottscheds einen Schaden für die deutsche Dichtung? b)„Nathan der Weise“ als Zeugnis für die religiösen Anschauungen der Aufklärung. c) Inwieweit kann man die Lebensauf- fassung und die Handlungsweise Nathans als christlich bezeichnen? d) JIst die Ermordung der Emilia Galotti in den Charakteren begründet?(Kl.). 8. a) Wertherstimmung und der Sportgeist unserer Zeit. b) Beurteilung des Spruches: Ein Spiegel ist besser als eine ganze Reihe Ahnenbilder.(Kl.).
UIb.
1. a) Die Jtalienpolitik der Staufer und ihre Bedeutung für Deutschland. b) Aufbau und Ent- wicklung der Welt in der Auffassung von Wagners„Rheingold“.(Kl.). 2. Die Bedeutung der Wande- rerszenen in Wagners„Siegfried“. 3. a) Der Geiz sammelt sich arm, die Milde gibt sich reich. b) Zeit und Arbeit wandeln das Maulbeerblatt zum Seidenkleid.(K.). 4. Wie in UI a. 5. a) Allgemeine Gründe für die Entwicklung von Städten und Anwendung auf eine beliebige Stadt. b) Vergleich der Lage und der Grenzen Deutschlands und Italiens.(Kl.). 6. a) Die Monologe des Macbeth als Zeugnisse seiner seelischen Entwicklung. b) Christliche Weltanschauung im„Macbeth“. 7. Wie in UI a. 8. a) Geistige Strömungen des 18. Jahrhunderts in Goethes„Götz von Berlichingen“. b) Die Gründe für den Kampf Weislingens gegen Götz. c) Adelheid von Walldorf und Lady Macbeth.(Kl.).
OII a.
1. Meine Vorstellungen von den alten Germanen. 2. a) Welche Eigenschaften machen den kiel- den der deutschen Heldensage? b) Das Nibelungenlied als Beispiel der Sagenkomposition in der


