Jahrgang 
1927
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Vergleich der Personen. c) Welche Mittel wendet Schiller an, um den Verräter Wallensteinunse- rem Herzen menschlich näher zu bringen? d) Der Humor inWallensteins Lager. e) Des Men- schen Engel ist die Zeit. f) Ein jeder gibt den Wert sich selbst.(Kl.)

UIb.

1. Inwiefern führt der Fortschritt der Kultur zu einer Beschränkung der persönlichen Frei- heit? 2. a) An Klopstocks Grab(zum 2. Juli 1926). b) Ueber Klopstocks Frühlingsfeier. c) Der Ein- gang des Messias verglichen mit dem Anfange der Ilias.(Kl.) 3. a) Wie benutzt Klopstock den Horaz? b) Klopstocks Naturschilderungen. c) Inwiefern spiegelt sich in Klopstocks Werken die Eigenart des Dichters wider?(Kl.) 4. Der Wert der Wahrhaftigkeit. 5. a) Wie wird Machbeth zum Verbre- cher? b) Inwiefern bestätigt sich an Macbeths Schicksal der Spruch: Das eben ist der Fluch der bösen Tat, daß sie fortzeugend immer Böses muß gebären? c) Lady Macbeth.(Kl.) 6. a) Lessings Folgerungen aus den Lehren des Aristoteles. b) Lessings Kampf gegen den Einfluß der Franzosen auf die deutsche Schaubühne.(Kl.) 7. Inwiefern befolgt Lessing inEmilia Galotti die von ihm selbst in der Dramaturgie aufgestellten Regeln? 8. a) Was treibt Wallenstein zum Abfall? b) Wodurch bewahrt Schiller dem Verräter Wallenstein unsere Teilnahme? c) Wie ist Oktavios Verhalten zu beurteilen? d) Wo viel Freiheit, ist viel Irrtum, doch sicher ist der schmale Weg der Pflicht.(Kl.)

OIIa.

1. Was erwarte ich von meinem Beruf? 2. a) Inwiefern besteht der Mensch einen dauernden dreifachen Kampf? b) Was gefällt mir an meiner Lektüre?(Kl.) 3. a) Was erscheint mir wert- voller: Pflug oder Schwert? b) Der Habichtshof(Ein Gemälde nach Webers Dreizehnlinden).(Kl.) 4. a) Regenwetter. b) Worin besteht der Segen der Arbeit? 5. Warum gingen außer den Franken alle germanischen Mittelmeerstaaten unter?(Kl.) 6. a) Der Mensch Herr über die Natur? b) Meine Ansicht über den Krieg.(Kl.) 7. a) Wo ich mich am liebsten aufhalte. b) Welche Tageszeit ist mir am liebsten? c) Wie führt Götz seinen Anschlag gegen Weislingen aus?(Kl.) 8. a) Im Schnee- gestöber. b) Ist sich jeder selbst der Nächste?

OIIb.

1. Ein Reiseerlebnis. 2. a) Was draußen singt und klingt. b) Was sagt uns der Gedanke an die Kürze des Lebens?(Kl.) 3. a) Einflüsse der Kreuzzüge auf die deutschie Dichtung. b) Welche Umstände bedingen die Bekehrung Elmars?(Kl.) 4. wie in OII a. 5. Die wirtschaftlichen und sozi- alen Folgen des zweiten Punischen Krieges?(Kl.) 6. a) Gestalten vom Schulwege. b) wie in OlI a. (Kl.) 7. a) Götz von Berlichingen(Eine Charakterschilderung nach Goethes Dichtung). b) Was zieht mich mehr an: Stadt- oder Landleben?(Kl.) 8. wie in OII a.

UIIa.

1. Wodurch erhält das Bündnis, das die drei Männer im Hause des Walter Fürst schließen, eine besondere Bedeutung?(Kl.) 2.Ans Vaterland, ans teure schließ' dich an. 3. Segen der Ordnung im staatlichen Leben.(Kl.) 4. Arbeit und Freude des Landmannes bei seiner Ernte. 5. Fl- ternhaus und Heimat Johannas nach dem Prologe in SchillersJungfrau von Orleans.(Kl.) 6. Dein Schicksal ruht in deiner eignen Brust. 7. Was erfahren wir im J. Aufzug derMinna von Barn- helm über Tellheim?(Kl.) 8. Nutzen des Meeres.(Kl.)

UIIb.

1.Doppelte Schwing hat die Zeit. Mit der einen entführt sie die Freuden, doch mit der an- deren sanft kühlt sie den tränenden Blick. 2. Welche Bestimmung hat die Glocke im kirchlich-christ- lichen Leben? Mit Anlehnung an SchillersLied von der Glocke.(Kl.) 3. Inwiefern macht uns der lyrische Eingang im ersten Auftritt von SchillersWilhelm Tell mit dem Schweizervolke be- kannt? 4. Dem Guten nur sind Güter wahrhaft gut. Ein OQuell des Unglücks werden sie dem-

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