4. Französisch.
01 a. Molière, L'Avare.— Madame de Staöl, De l'Allemagne. O0I b. Nolière, Le Malade imaginaire.— Rousseau, Morceaux choisis. UI a. Corneille, Cinna.— Seignobos, Histoire de la Civi- lisation contemporaine. UI b. Racine, Jphigénie.— Lettres de Madame de Sévigné. O0II a. Scribe, Mon Etoile.— Souvestre, Un Philosophe sous les Toits. OII b. Scribe, Mon Ftoile.— Alfred de Musset, Pages choisies. UII a. Chalamet, A travers la France.— D'Hérisson, Journal d'un Officier d'Ordonnance. UII b. Chalamet, A travers la France.— Malot, Sans Famille, O III. Dhombres et Monod, Biographies Historiques. UIII a und b. Erckmann-Chatrian, Histoire d'un Conscrit.
5. Englisch.
O I. Shakespeare, Macheth.— Smiles, Self-Help(Kursorisch.) UI. Goadby, The England of Shakespeare.
D. Aufgaben für die deutschen Xufsätze.
OIa.
1. Welches ist der„unsichtbare Feind“, den Wallenstein zu bekämpfen hat? 2. Was ist von dem Sprichwort zu halten: Man muß mit den Wölfen heulen?(Kl.) 3. Dichterlos nach Schillers „Pegasus im Joch“ und„Teilung der Erde“.(Kl.) 4. Wie stellen wir uns den jungen Goethe nach dem ersten Teile des„Faust“ vor? 5. Nicht der schöne Aermel, sondern der starke Arm schlägt den Feind.(Kl.) 6. a) Das verhängnisvolle Wirken des Buchhalters Möller im„Erbförster“. b) Die Rechts- anschauungen des Wilddiebs Frei im Vergleich zu denen des Försters in Ludwigs„Erbförster“. 7. a) Weltbürgertum und Volkstum in Goethes Dramen. b) Nach seinem Sinne leben, ist gemein; der Edle strebt nach Ordnung und Gesetz. c) Hebbels Stellung zu den politischen Vorgängen seiner Zeit und der Ausdruck seiner Auffassung in dem Trauerspiel„Agnes Bernauer“. d) Ursache und Lösung des Konfliktes in dem Drama„Vater und Sohn“ von v. d. Goltz.(Prüfungsthemata zur Wahl).
OIb.
1. Wallensteins Pläne als Folge seines Charakters und seiner Stellung.(Kl.) 2. a) Kunst und Menschenleben. Nach Schillers Gedichten„Die Künstler“ und„Das Ideal und das Leben“. b) Unser Urteil über Orest und Pylades in Goethe„Iphigenie“. 3. Was man nicht nützt, ist eine schwere Last.(Kl.) 4. a) Der Gegensatz zwischen der Gedankenwelt Fausts und Mephistos. b) Warum behält im„Faust“ Gretchen unsre Teilnahme bis zum Schluß? 5. Steh und falle mit eignem Kopf; tu das Deine, und tu es frisch. Besser stolz aus dem irdenen Topf als demütig am goldenen Tisch. (Kl.) 6. Warum fügt sich Albrecht in Hebbels„Agnes Bernauer“ der Anschauung seines Vaters? 7. Prüfungsthemata wie in OI a.
UIa.
1. a) Die Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache. b) Nil sine magno vita labore dedit mortalibus. c) Hans Sachs und Johann Fischart. Ein Vergleich.(Kl.) 2. In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister. 3. a) Klopstocks Idealbild eines Königs. b) Der Eingang des Messias ver-— glichen mit dem Anfange der Ilias. c) Portia. d) Inwiefern spiegelt sich in Klopstocks Ode„Der Züricher See“ die Eigenart des Dichters ab? e) Klopstocks Vorzüge und Schwächen, an seinen Wer- ken nachgewiesen. f) Inwiefern zeigt sich Klopstock als Lehrling der Griechen? g) Wie verherr- licht Klopstock die Freundschaft?(Kl.) 4. Die Pflicht der Wahrhaftigkeit. 5. a) Wodurch erweckt Macheth unser Mitgefühl? b) Wie wird bei Machbeth die Gedankensünde zur Tatsünde? c) Lady Macbeth.(Kl.) 6. a) Lessings Kampf gegen das Franzosentum. b) Lessings Absichten und Erfolge bei seiner Beteiligung an dem Hamburger Unternehmen. c) Herbstgedanken.(Kl.) 7. Inwiefern be- folgt Lessing in„Emilia Galotti“ die Regeln, die er selbst in der„Hamburger Dramaturgie“ aufge- stellt hat? 8. a) Wallenstein und Macbeth. Vergleich der Dramen. b) Wallenstein und Macbeth.


