— 18—
2. A. Frequenztabelle für das Schuljahr 1891/92.
5 0. vV. 0O. v. o. v. 4— 1. I. II. II 11I. 1m. Iv. v. vlI. Em-
1. Beſtand am 1. Februar 1891 13 16 35 38 23 37 31 37 24 254 2. Abgang bis z. Schluß des Schulj. 1890/91 11 11 30 35 22 32 29 35 21 226 3 a. Zugang durch Verſetzung zu Oſtern. 11 22 30 21 27 25 30 16— 182 3 b. Zugang durch Aufnahme zu Oſtern.—— 2 3 15 5 2 3 16 46 4. Frequenz am Anfang des Schulj. 1891/92 13 27 V 37 27 43 35 34 21 19 256 5. Zugang im Sommerſemeſter.——— V—— V—— 1 1 6. Abgang im Sommerſemeſter. 3 4 2 4— V 1 V 11. 1720 7 a. Zugang durch Verſetzung zu Michaelis.= V— V 3 7 b. Zugang durch Aufnahme zu Michaelis...——— 1 6— V 4 3 2 10 8. Frequenz am Anfang des Winterſemeſters(12 ⁰ 24 33 26 39 35 37 23 21 250 9. Zugang im Winterſemeſter.—=———
10. Abgang im Winterſemeſter.—— 1— 2 2— 1 11. Frequenz am 1. Februar 1892. 12 24 32 26 37 33 37 22 ſ20 ſ243
— ſ 12. Durchſchnittsalter am 1. Februar 1892 19, 18,s 17,9 165 15,8 14,4 13,3 13 11 V 2. B. Neligions⸗ und Heimatsverhältniſſe der Schüler. Katkoliſche Evongeliſcie¹ Jucen Einkeimiſche Auswärtige“ Ausländer
1. Am Anfang des Sommerſemeſters 169 68 24 105 122 29
2. Am Anfang des Winterſemeſters. 166 60 24 102 121 27
3. Am 1. Februar 1892. 162 58 23 102 115 26
Das Zeugnis für den einjährigen Militärdienſt haben erhalten: 1891 Oſtern 35 Schüler, Michaelis 2. Davon ſind zu einem praktiſchen Berufe abgegangen Oſtern 4, Michaelis 2.
Anm. Das Zeichen— bedeutet, daß die beiden Klaſſen(reſp. Abteilungen) gemeinſchaftlich unter⸗
richtet werden.—*) Darunter 4, die von den Umorten aus die Schule beſuchten, ohne in der Stadt zu wohnen.


