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M.⸗Kl. Schwierigere Uebungen und Stücke. Durtonleiter. Volkslieder. Uebung im Zuſammenſpiel. O.⸗Kl. Uebung im Zuſammenſpiel.
3. Klavierſpiel.— u.⸗Kl. Uebungen nach den Klavierſchulen von Eichler und Feyl und Köhler. Fingerübungen, Ton⸗ leitern, Akkordübungen, Etüden von Duvernoy; Sonatinen von Clementi und Kuhlau. M.⸗Kl. Etüden von Duvernoy, Fingerübungen, vierhändige Sonatinen von Diabelli, Sonatinen von Clementi, Kuhlau, Sonaten von Beethoven, Haydn und Mozart.
s. Orgelſpiel. M.⸗Kl. Uebungsſtücke aus Ritters Orgelſchule, II. Teil. O.⸗Kl. Prä⸗ und Poſtludien, Choräle.
. Muſiktheorie. u.⸗Kl. Allgemeine Muſiklehre. Intervallenlehre. Die Dreiklänge der Dur⸗ und Molltonarten mit ihren Umkehrungen. Anwendung dieſer Akkorde in ſchriftlichen Uebungsaufgaben und praktiſch am Klavier. M.⸗Kl. Die Septimenakkorde der Dur⸗ und Molltonart und deren Umkehrungen. Trug⸗ fortſchreitungen und alterierte Akkorde. Schriftliche Uebungsaufgaben und praktiſche Ausführung am armonium. 3 O.⸗Kl. Die verſchiedenen Arten der harmoniefremden Töne. Modulationslehre. Harmoniſierung von Chorälen und bezifferten Bäſſen. Schriftliche Aufgaben und Ausführung an der Orgel. Belehrung über Bau und Behandlung der Orgel. Belehrung über den Organiſtendienſt. Methodik des Geſang⸗ unterrichts.
12. Turnen. u.⸗Kl. Frei⸗ und Ordnungsübungen, Geräteturnen, Turnſpiele, M.⸗Kl. Erweiterung der Frei⸗, Ordnungs⸗ und Geräteübungen. Turnſpiele. O.⸗Kl. Wie in der Mittelklaſſe. Uebung im Erteilen von Befehlen. Turnſpiele. Methodik des Turnunterrichts. Geſchichte des Turnens.
13. Schulgeſundheitslehre.
O.⸗Kl. Darſtellung des menſchlichen Körpers mit Beziehung auf ſeinen Platz in der Entwicklungs⸗ reihe und auf ſeine Funktionen in geſunden und kranken Zeiten. Beſprechung allgemein hygieniſcher Geſichtspunkte unter beſonderer Berückſichtigung der Schule, bezw. des Unterrichts. Anſteckende Krank⸗ heiten, Schutzpockenimpfung, Hilfe bei Unglücksfällen. Alkohol⸗ und ſexuelle Frage.
14. Obſtbau. M.⸗Kl. Okulieren und Pfropfen. Pflanzung, Schnitt und Pflege des Hochſtammes und der ein⸗ fachen Formenbäume. Schädlinge des Obſtbaumes.
15. Franzöſiſche Sprache. 1 U.Kl. Grammatik: Das regelmäßige Verb, die wichtigſten unregelmäßigen Verben. Schriftliche rbeiten. M.Kl. Grammatik: Wiederholung der unregelmäßigen Verben. Wortſtellung. Gebrauch der Zeiten und Redeweiſen. Schriftliche Arbeiten. IIb. Geleſen: Ulliac Trémadeure, Adèle ou la petite fermière. IIa. Geleſen: Bruno„Le Livre de lecture“ Daudet, elf Erzählungen aus„Lettres de mon moulin“ und„Contes du Lundi.“ O.⸗Kl. Schulgrammatik, Lektion 54—61. Geleſen: Bruno; tour de la France. Grammatik im Anſchluß an das Geleſene.


