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Elſa von der Tanne und Friedemann Lautenbacher(nach Raabes Elſa von der Tanne).*S8. Die Urſachen des preußiſchen Zuſammenbruchs von 1806.*9. a) Eine Viertelſtunde im Abteil 4. Klaſſe. b) Wie ich einen Sonntagnachmittag verlebte. c) Welche Beförderungsmittel dienen dem neuzeitlichen Verkehr?(In einzelnen Bildern.) d) Mein Lieblingsbuch. e) Der deutſche Volkstrauertag, eine Erinne⸗ rung und Mahnung. f) Welche Gedanken und Gefühle erweckt der kommende Frühling in uns? 1. Charakteriſtiſche Züge der Lyrik der Freiheitskriege.* 2. Was ich vom Stamme der Sachſen(oder einem anderen) weiß? 3, Geiſter oder Schwerter?*4. a) Das Jaor is ne lange Tid, wann man ſei vor ſek leggen ſiht, das Jaor is ne korte Spann, ſeiht man ſei ſek von achter an. b) Was bietet der Herbſt den Sinnen? 5. Von den drei Wegen zu Deutſchlands Einheit.*6. a) Wie ich durch eine kleine Anſprache einfache Leute über den V. D. A. aufkläre. b) Cötz von Berlichingen, ein Kulturgemälde des ausgehenden Mittelalters. c) Schuld und Sühne in Goethes Götz.*7. a) Und ſetzet ihr nicht das Leben ein, nie wird euch das Leben gewonnen ſein. b) Was macht mir das Leben lebenswert? c) Zu welchem Staate gehört das im Oſten abgetretene Land von rechtilchem Standpunkte? 1. London, Betrachtungen und Vergleiche.*2. a) Reichsgeſundheitswoche. b) Cha⸗ rakteriſtiſches der isländiſchen Sagas. 3. Aiſchylos Agamemnon verglichen mit Eulenburgs Kaſſandra oder Eberhard Königs Klytaimneſtra.*4. Der römiſche Ständekampf. 5. Walther von der Vogelweide, ein deutſcher und deutſchgeſinnter Dichter.*6. a) Iſt das Wort Wahrheit:„Reden iſt Silber, Schweigen iſt Gold?“ b) Welche Gegenwartsvorſtellungen kommen mir bei Betrachtung des römiſchen Staats⸗ und Wirtſchaftslebens? 7. Das Bauerntum im ausgehenden Mittelalter nach Meier Helmbrecht.*S. a) Haben wir den deutſchen Wald nötig? b) Ein⸗ drücke des heutigen Frankenberg auf einen Steinzeitmenſchen. * 1. a) Entwicklung der deutſchen Lyrik(oder des deutſchen Dramas) bis 1650. b) Eine geſchichtliche Entwicklungsreiſe(nach Wahl). 2. Der dreißigjährige Krieg in der deutſchen Dichtung*3. Ein Wahlſpruch. 4. Zentralgewalt und Teil⸗ gewalten an Beiſpielen der Geſchichte erläutert und Bewertung beider. * 5. a) Minna von Barnhelm, ein nationales Luſtſpiel. b) Gedanken am Toten⸗ ſonntag.*6. a) Vater und Sohn. b) Welche Eigenſchaften fordere ich von einem Führer?*S. a) Wehe dem Reich, deſſen König ein Kind iſt. b) Jergleich der Revolutionen. c) Warum iſt es gut, daß man nicht in die Zukunft ſchauen kann? d) Beruf und Weſensbildung.
Kunſtfächer und Leibesübungen. Theoretiſche Unterweiſung verbunden mit Uebungen im Singen und Vorführung
am Klavier erfolgten im ganzen Jahre, ebenſo die Übungen des Chors, der wiederholt bei Schulfeiern mitwirkte. Inſtrumentalunterricht konnte ſeit 1. 12. 26 nicht mehr erteilt werden; bis dahin wurde er in zwei Abteilungen(Geige und Klavier) abgehalten. Seit⸗ dem nahm ſich Herr Studienaſſeſſor Höſer in dankenswerter Weiſe der freiwilligen Pflege der Inſtrumentalmuſik an. Bei Schulfeiern konnten wertvolle Werke im Einzel- und Zuſammenſpiel geboten werden. Auch einen kleinen Chor leitete Herr Aſſeſſor Höſer, während der Geſamtchor wie der obligatoriſche Muſikunterricht in 4 Stunden von Herrn Ballhauſen geleitet wurde.


