Jahrgang 
1928
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Kolonialpolitik.(Kl.) 8. Stilübung. II2b: 1a. In einer Fabrik. 1b. Sammelthema: Der Wald. 2. Maria, ein Leben im Walde(nach A. StiftersWaldsteig).(Kl.) 3. Nacherzählung einer Anekdote aus Bismarcks Leben.(Kl.) 4. Stilübung.(Kl.) 5a. Bilder aus einem Bürger- leben vor 100 Jahren, nach Schillers Glocke. 5b. Ein Wort aus Schillers Glocke, nach eigener Wahl.(Kl.) 6a. Mein zukünftiger Beruf: Vorbereitung, Arbeit, Erfolg. 6 b. Beschreibung einer Maschine oder eines selbstgebauten technischen Apparates. 6c. Besprechung eines Buches, das der Schüler im letzten Jahr gelesen hat. 7. Stilübung.(Kl.)

Obersekunda: IIia: 1. Welches Bild altgermanischen Lebens erhalten wir aus dem Hildebrandslied?(Kl.) 2a. Herr Spazzo, der Kämmerer. 2 b. Das Heidentum in Scheffels Ekkehard. 2c. Volkskundliches in ScheffelsEkkehard. 3. Stilistische Ubung: Der träu- mende Mönch.(Kl.) 4. Freigewählte Aufgabe nach eigener Beobachtung.(Kl.) 5. Umsetzung eines Gedichtes Walthers v. d. Vogelweide ins Neuhochdeutsche.(Kl.) 6a. Vorzüge und Nach- teile des Rundfunks. 6 b. Erscheinungsformen und Ursachen einer Inflation.(Kl.) 7a. Volkslied und Schlager. 7b. Einleitungsworte zu einem Volksliederabend. 7c. Stilistische Eigenarten des Volkslieds.(Kl.) IIib: 1. Ubersetzung aus dem Mittelhochdeutschen.(Kl.) 2a. Sammel- thema: Aus der AusstellungMusik im Leben der Völker. 2 b. Ein Ferientag. 3. Die Gestalt der Iphigenie bei Euripides.(Kl.) 4a. Die Gliederung der griechischen Geschichte nach geistesgeschichtlichen Gesichtspunkten. 4b. Was erfahren wir aus den germanischen Göttersagen über Leben und Denken der Germanen?(Kl.) 5. Otto Ludwigs RomanZwischen Himmel und Erde, eine Buchbesprechung.(Kl.) 6. Sammelthema: Walther von der Vogel- weide. Auf Grund einer Behandlung der Gedichte Walthers nach arbeitsunterrichtlicher Methode. 7a. Guter und schlechter Film. 7b. Im Theater(Besprechung einer Aufführung). 7. Vor einem Gemälde(selbstgewählte Vorlage). 7d. Freundschaft und Feindschaft im Alltagsleben.

Unterprima: Ia: 1. Die Tragik der Johanna. 2a. Das Lachen. 2b. Was haben der Schreibende und der Sprechende voreinander voraus? 3Za. Hauptstufen der geschichtlichen Entwicklung des Islams. 3 b. Stern- und Erdbebenwarte(Eindrücke und Gedanken von der Heidelberger Warte, in Briefform).(Kl.) 4a. Die Sprache der Uhr. 4b. Frankfurt in natür- lichem Lichte und in künstlicher Beleuchtung. 5a. Der unschuldig-schuldige Wenzel Strapinski. 5b. Die Nolde-Ausstellung. 5c. Wie ich mir KellersKleider machen Leute als Filmschau- spiel denken könnte.(Kl.) 6a. An der Schleuse. 6 b. Rundschau von der Höhe des Frank- furter Pfarrturms. 7. Der lebensgeschichtliche Gehalt in GoethesGötz. 8. Jahresarbeit, nach freier Aufgabenwahl. I2b: 1. Wie wird Wallenstein im Lager vor Pilsen beurteilt?(Kl.) 2a. Anweisung, wie eine Hauptperson oder Hauptszene in Schillers Wallenstein zu spielen ist (mit Begründung). 2 b. Ist Wallensteins Brief über Buttlers Erhebung in den Grafenstand echt? 3a. Dorfrichter Adam. Ein Charakterbild. 3 b. Wie ist es Kleist in seinem Lustspiel Der zerbrochene Krug gelungen, die Züschauer in Spannung zu halten?(Kl.) 4.Vom Tier zum Menschen sind der Stufen viele. Nachgewiesen an den Gestalten von Grillparzers Weh' dem, der lügt! 5a. Wie wird Fritz Amrain ein guter Staatsbürger? 5b. Das Spieß- bürgertum in Gottfried Kellers ErzählungDie drei gerechten Kammacher. 5c. Welche Rolle spielt das Geld in den von uns gelesenen Erzählungen Kellers? 5d.Die drei gerechten Kammacher undDas Fähnlein der sieben Aufrechten, als Gegenstück betrachtet.(Kl.) 6. Kurze Wiedergabe einer zu Hause gelesenen Novelle(Verdichtungsaufgabe).(Kl.) 7. Grö- Bere Hausarbeit mit selbstgewählter Aufgabe.

Oberprima: Tia: 1a. Mit welchem Rechte nennt Goethe die Motive des Nibelungenliedes grundheidnisch? 1b.Diu gir nach grozem guote vil boesez ende git als Grundgedanke des Nibelungenliedes. 1c. Bist du arm, so sei ein Mann; bist du reich, so sei ein Mensch! 2a. Wie ist in SchillersRäubern das Thema Vater und Sohn gestaltet? 2 b. Worauf ist es zurück- zuführen, daß SchillersRäuber auf die Zeitgenossen eine so gewaltige Wirkung ausübten? 2c. Wie erklärt es sich, daß Friedrich der Große trotz feindlicher Ubermacht siegreich aus dem Siebenjährigen Krieg hervorging? 26. Es ist die Rede dreierlei: Ein Licht, ein Schwert und Arzenei.(Kl.) 3.Beweinenswerter Philipp! Wie Dein Sohn beweinenswert! 4a. Geben

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