schlacht auf dem Lechfelde nach Widukind von Korvey. Epistula de morte Friderici imperatoris. Descartes, Principia philosophiae I, 1— 10. Auswahl aus Thomas Morus, Utopia II.— TIb: Ausgewählte Kapitel aus Caesar, Bellum Gallicum IV und VI. Ausgewählte Lesestücke aus Roma Aeterna II von Gündel: Nr. 1, 2, 3, 8, 10, 26, 30, 36, 40, 53, 91, 92. Ubungen im unvor- bereiteten Ubersetzen anderer Abschnitte aus Caesar und Roma Acterna.
Unterprima. Tea und Ib: Einführung in die römische Kultur. Tacitus' Germania und An- nalen, ausgewählte Abschnitte. Biographien berühmter Römer nach Lhomond, Viri illustres urbis Romae; Abschnitte aus Vitruv, Seneca, Jordanes, Vulgata, Einhard, Widukind von Kor- vey, Xneas Piccolomini; Horaz, ausgewählte Oden aus allen Büchern; Sat. I, 1; Abschnitte aus Lukrez, De rerum natura; unvorbereitetes Ubersetzen aus Caesar, De bello civili und aus Lhomond.
Oberprima. Tia und Iib: Römische Kultur. Abschnitte aus Tacitus' Germania, Agricola, Annales; Abschnitte aus Sueton, Vitruv, Seneca, Vulgata. Ausgewählte Oden des Horaz aus allen Büchern; Abschnitte aus Lucrez, De rerum natura. Einzelne Gedichte des Tibull, Catull, Properz. Unvorbereitetes Ubersetzen aus Caesar, De bello civili.
d) Deutsche Aufsätze und freie fremdsprachliche Ausarbeitungen
1. Deutsch:
Untertertia: IIIa: 1. Schilderungen aus meinem Leben. 2. Das Innere einer deutschen Burg.(Kl.) 3a. Was besagen Jesu Gleichnisse von der Saat Markus 4 und Matthäus 132 3 b. Mein Gotteshaus.(Kl.) 4a. Eine Fahrt mit der Straßenbahn durch Frankfurt. 4b. Im Stadion. 4c. In der Musikausstellung. 5. Freies Thema(z. B. mein Hund, mein Hasenstall, mein Radio...). 6. Aus dem Werdegang der deutschen Sprache.(Kl.) 7a. Die Weisen aus dem Morgenlande.(Kl.) 7b. Chanukka.(Kl.) Sa. Von Alexandria bis Khartum(Eine Reise). Sb. Die Dampfmaschine.(Kl.)— III2b: 1. Schilderungen aus meinem Leben. 2. Bergfried und Rittersaal.(Kl.) 3a. Ein Ferientag. 3b. Der Hirt von Wildbad und der Bauer von Heimsen erzählen sich ihre Erlebnisse.(Kl.) 4a. Eine Fahrt mit der Straßenbahn durch Frankfurt. 4b. Im Stadion. 4c. In der Musikausstellung. 5. Eine Stunde im Hauptbahnhof. 6. Was ich von der Entwicklung meiner Muttersprache behalten habe.(Kl.) 7a. Die heiligen drei Könige.(Kl.) 7b. Chanukka.(Kl.) Sa. Auf Gordons Spuren.(Kl.) Sb. Mein Schulweg.(Kl.)
Obertertia: IIIia: 1. Ein Tag im Stadion. 2. Lenaus„Postillion“, ein Sang von Freundes- treue. 3a. Wie Odysseus nach der Insel Scheria gelangt. 3 b. Was der Große Kurfürst für Preußen getan hat.(Kl.) 4a. Die Qual als Erzieherin des Kronprinzen Friedrich. 4b. Warum kauft der Teufel Schlemihl den Schatten ab?(Kl.) 5a. Das winterliche Frankfurt in künst- lichem Lichte. 5b. Das Lichtfest am 4. Dezember 1927. 6. Wie ich das Gruseln lernte. 7. Die Schleuse(Einrichtung und Zweck). 8. Wie die Marseillaise entstand(nach Lienhard). — IIIib: 1. Beschreibung des Gemäldes„Taunuslandschaft“ von Hans Thoma.(Kl.) 2a. Mein schönster Ferientag. 2 b. Meine Lieblingsbeschäftigung. 3. Ein Fest bei den Phäaken.(Kl.) 4. Wie Thor seinen Hammer heimholte.(Kl.) 5a. Auf dem Römerberg. 5 b. Bei einem Hand- werker. 5c. Von seltsamen Menschen, die ich kennen lernte.(Kl.) 6. Der Schwab mit dem Rechen(nach einem Scherzgedicht von Hans Sachs).(Kl.) 7. Sammelthema: In den Straßen Frankfurts. 8. Nacherzählung einer Lessingschen Fabel.(Kl.)
Untersekunda: IIa: 1. Ein Gewitter(nach eigener Anschauung). 2. Der Aufbau von Schillers„Glocke“.(Kl.) 3a. Parteiungen im Frankfurter Parlament. 3b. Welche Ausdrucks- mittel hat der Sprechende vor dem Schreibenden voraus?(Kl.) 4. Die Blumenverkäuferin auf der winterlichen Großstadtstraße. 5. Tellheims Verlobungsring.(Kl.) 6. Was erzählen uns Frankfurter Häusernamen?(nach dem Vorbilde in Kellers„Kleider machen Leute“). 7a. Wie ich die Faschingszeit miterlebt habe. 7b. Verlauf und Beurteilung von Bismarcks
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