112. 25. 10. 34: I.
113. 15. 11.34:
114
115. 20. 12.34:
116
V. TEll. Selektenſchulverein E. V.
Der Selektenſchulverein E. B. ſetzte auch im Schuljahr 1934/35 ſeine ſegensvolle Tätigkeit ſort und veranſtaltete im Laufe des Jahres wiederum eine Reihe von belehrenden Vorträgen.
. 29. 11. 34:
25.
1.35:
Winterveranſtaltung 1934/35: Anſere Studienfahrt 1934 an Rhein und Nahe unter Leitung von Studienrat Dr. Georg Schneider.
Bericht der Anterſekundaner.
II. Winter⸗Veranſtaltung: Vortrag von Dr. phil. H. Wehrle über„Der hl. Bernhard von Clairvau“.
III. Winter⸗Veranſtaltung: Gedenkſtun⸗ de für unſere gefallenen Helden. Redner: Studienrat Dr. phil. A. Menning über„Kriegergräber“. IV. Winter⸗Veranſtaltung: Weihnachts⸗ vorfreude.
V. Winter⸗Veranſtaltung: Lichtbildervortrag von Studienrat Dr. phil. J. Heimen über„Naturſchutzparke im Aus⸗ land und in Deutſchland“.
117. 8. 2. 35: VI.
118. 25.
119. 6.
120. 27.
2. 35:
3. 35:
3. 35:
4. 35:
Winter⸗Veranſtaltung: Vortrag von Gartenbaumeiſter Schablitzki über„In⸗ ſtinkt oder Vernunft in der Vo⸗ gelwelt“.
VII. Winter⸗Veranſtaltung: Franz Hill⸗ mann:„Elmar“, Schauſpiel in 5 Aufzügen nach Werbers„Dreizehnlinden“.
VIII. Winter⸗Veranſtaltung: Film⸗Vor⸗
führung. 1. Der Lehrfilm und ſeine Bedeutung für
Anterricht und Erziehung. Anſprache des Direktors.
2. Lehrfilme, die Studienrat Dr. Heb⸗ eiſen vorführt.
IX. Winter⸗Veranſtaltung: Führung durch die wiederhergeſtellte Karmeliterkirche unter Leitung von Magiſtratsbaurat Derlam.
X. Winter⸗Veranſtaltung: Bach⸗Händel⸗ Feier.
Einmal werde ich auch Ernte ſein⸗
Es war nun Sommer und Erntezeit, zum Geben ſtand die Erde bereit;
Dorbei iſt Erntejubel und Sang,
Des Schnitters heiſchende Senſe klang.
Einmal werde ich auch Ernte ſein,
Die führt der Herrgott dann ſelber ein;, Er fordert die frucht aus heiliger Saat, Es klingt die Senſe, es ſinkt die Mahd.
Und Gottes Hand die fehre wiegt, Ob ſie wie eitle Spreu verfliegt,
Ob goldenſchweres Korn ſie hegt
Und reichen Ernteſegen trügt.
Und Gottes Scheunen ſteh'n bereit für heilige frucht in Ewigkeit; Und Gottes flammenzorn verzehrt
Die Spreu, die ihre frucht verwehrt.
Einmal werde ich Ernte ſein, Dann führt Gott ſelbſt die frucht herein.
O wür ich reif, wür ich bereit Zur Gottesmahd zur Erntezeit!
Daß ſegenſchwer die Fehre füllt,
Wenn BGott, der Herr, die Ernte hült.
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Thereſe freſe.


