f. Linearzeichnen
Für die Untersekunda fand während des Sommer- halbjahres wöchentlich ein zweistündiger Lehrkursus für Linearzeichnen statt.
g. Vererbungslehre und Rassenkunde
Die im Sommer für Linearzeichnen verwandten zwei Stunden, sowie noch eine Physikstunde wurden während
1. Von den 45 Schulgemeinden, die im Laufe des Schul- jahres 1953/34 stattfanden, waren 26 Erziehungs- gemeinschaften, in denen der Direktor mit den Schülern die Schulordnung, die Hausordnung, Be- tragen, Fleiß und Leistungen der Klassen, für die Schüler bestimmte Verfügungen des Herrn Ober- präsidenten, sowie Vorkommnisse aus dem Schulleben besprach.
des Winterhalbjahres für Vererbungslehre und Rassendh 2. Ansprachen hielten
kunde verwandt.
h. Sportfest
1. Unsere Schule beteiligte sich an den Sedan- Tannenbergs-Wettkämpfen, die für alle Frank- furter Schulen September 19535 stattfanden. 25 Schüler erhielten Auszeichnungen.
2. Am Dienstag, den 24. September 1955, beging die Schule ihr alljährliches Sportfest auf dem Spiel- platz am Dornbusch. Es wurden Klassenkämpfe aus- Letragen in: Lauf, Weitsprung und Schlagballweitwurf.
am 2.
i. Wanderungen
Die vorgeschriebenen Wanderungen wurden regel- mäßig durchgeführt und unterrichtlich ausgewertet.
kK. Spielnachmittage
Sie dienen ernster körperlicher Ertüchtigung unserer Jungens. Dünktliches Erscheinen ist unbe- dingt erforderlich. Befreiungen sind bei dem Direktor zu beantragen. Nur sehr weite Entfernungen und ärztliches Zeugnis können den Antrag begründen.
I. Schwimmen Alle Schüler erhalten in der Quinta, und zwar im Winterhalbjahr, statt des Turnens Schwimmunterricht.
Sämtliche Quintaner lernten Schwimmen.
m. Schülerselbstverwaltung
Die Schülerselbstverwaltung wurde in der bisher bewährten Form fortgesetzt: Je 1 Untersekundaner be- treute eine unserer 6 Klassen und achtete insbesondere darauf, daß die Schulordnung im Hause und auf dem Hofe von den Schülern beachtet wurde. Ferner wurden einzelne Schüler zur Mithilfe bei der Verwaltung von Sammlungen herangezogen.
n. Schulgemeinden unter Leitung des Direktors
Nr. 1—102: Schulj. 1920/24 vgl. Jahresbericht 1924: „ 105. 130.„ 1925„. 1925 „ 131 166:„ 1926,„. 1926; „ 167— 198: 5, 1927, 7. 3 1927; „ 190 252:„ 1938,„„ 1928; „ 255 265;.„ 1929.„. 1920. „ 266. 302:„ 1930,„. 1930; „ 305 542.„ 1951.„ 1951; „ 345582:„ 1932.„ 1932: „ 583—427:„„ 1933, 1933.
er Direktof am
26. Mai 1953 über Nationalhelden L eo
Schlageter,
24. Juni 1933 über die Bedeutung der Sonnenwend- feier,
28. Juni 1933 über das Diktat von Versailles,
29. September 1933 über den Sinn des Erntedank- festes,
12. November 19535 über die Bedeutung der Wil- lenskundgebung des deutschen Volkes am 12. No v. 1955,
18. Dezember 1935 über unseren Freiheitsdichter Max von Schenkendorf,
unseren
12. Januar 1934 über den Deutschen Zollverein in Erinnerunè an den 1. 1. 1854, sowie über Dhilipp Reis(7. 1. 1854),
18. Januar 1954 über die 18. 1. 1871,
14. Februar 1934 über das Wirken des Papstes Pius XI.,
Reichsgründung am
Studienrat Dr. MWenning am
19. Juli 19353 über Industrie-, Bergmannsdichtung,
11. September 1935 über das Türkenjahr 1683,
15. Oktober 1933 über die Studienfahrt der U II in die Rhön,
24. Februar 19354 über Verdun nach dem Kriege:;
Arbeiter- und
Musiklehrer Knödgen am
29. September 1933 über den Wert der Haus-
musik;
Studienrat A. Michel am 16. Dezember 1953 über Dietrich Eckart, 18. Februar 1934 über Heines„Glu m“¹¹,
Studienrat Dr. J. Heimen am
23. März 1934 über die schutzbewegung,
Frankfurter Natur-
Studienrat J. Ost am
9. März 1954 über den Dom zu Bamberg und seine Skulpturen.
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