mtiatrSvERæEICINIS
I. Teil:
II. Teil:
1.
2.
3.
GABEN DES SELEKTENSCHULVEREINNS:
Beiträge zur Schulgeschichte. Von dem Direktor.
a) Dem Gedächtnisse des letzten Frankfurter Dom- scholasters Stephan Franz Anton Nolinari. Schulgemeinde zu seinem 100 jährigen Todes- tage. † 4. 2. 1828. 5 Wit 2 Quellen-Beilagen des Selektenschulvereins E. V.
b) Schularchiv der Selektenschule. 2. Ergänzung 11
Bericht über das Schuljahr 1927. Von dem ODirehtor. Unterrichhhhhnhnhnmhͤhhnlhllnlnl nlt lg l lt n t ½nl ½ ntlnlntnlt 14 a) Allgemeine Lehrverfassugg... 14 b) Uebersicht über die Verteilung den Stunden unter die einzelnen Lehrkräfte....... ꝙ. 15 c) Die schriftlichen Reinarbeiten.... 16 d) 1.ektüreplan....................../..... 16 e) Die Aufgaben für die deutschen Aufsätze...... 17
f) Die bei der Abschlußprüfung Hesleiten Aufgaben 18
9) Werkunterricht....................... 18 8) Tunaen, Sport und Spiel.................. 19 ) Ausi.............................. 20 a) Iheateeetet„„ Z.. 20 y Kurzschr-h h hhhͤhtrllͤͤͤͤtͤhheeyñ..... 20
m) Schulkiiriiiw· ã.... 21 Bericht über den Lehrkörper........ 22 a) Veränderungen im Lehrkörperr.... 22 b) Erkrankungen.......................... 22 c) Vertnetungeevvrnrnvnn)n) n)))))...... 22 c—) Beurlaubungen............................ 22 e) Teilnahme an Tagungen und Kursen..... 22 †) eilnahme an Prüfungen.......:.... 22 9) Nebenamtliche Betätiguuggg....... 22 w Lehrenausschul.......................... 23 Schölervrvrtrvhhheſieeegg.öx§299⁰9UuU... 23 a) Uebersicht über die Zahl der Schüler......... 23
b) Aus welchen Schulen kommt unser Nachwuchs? 23
c) Zahlenmäßige Angaben über den Uebergang der
ohne Reifezeugnis in andere Schulen oder prak-
tische Berufe abgegangenen Schüler d) Durchschnittsalter der Schüler v. l. Februan 1928 24 e) Religions-, Staatsangehörigkeits- und Heimat-
Vechàältnisse der Schüler.......:...... 24 f) Verzeichnis der Schüler, die die Reife für Oll
enlangt habeeeernrnmtmtwnwv).... 24 g) Uebersicht über die Befreiungen vom künstle-
rischen, technischen und Religions-Unterricht. 24 h) Teilnahme am freiwilligen Unterricht..... 24 i) Freie Arbeitsgemeinschaftttttiier..... 24
1. Quellenschrfton zur Schulgeschichte:
. Der erste gedruckte Jahresbericht unserer Schule a. d. J. 1784(Stadtbibliothek Prankfurt a. M.) 1 Ein Lebensbild Molinaris a. d. J. 1822(Stadtarchiv Frankfurt a. M.)
II. Bilder zur Schulgeschichte:
Friedrich Karl von Erthal Kurfürst und Erzbischof von Mainz, letzter Probst des St. Bartholomäusstiftes zu Frankfurt a. M.
und Reformator der Stiftschule Im Staatsornate.(B. Hofbibliothek, Aschaffenbung).
1.
Kurfürst Friedrich Karl von Erthal bei den Staatsgeschäften.
k) Schöler-Erziehung:...................... 25 l. Schüler-Selbstverwaltunn. 25 Il. Schulgemeinden........................ 25 III. Aufgabenfreier Nachmitteteg.... 27 IW. Wanderungen!/.................... 27 V. Besichtigungen..................... 29 VI. Schulgruppe des Vereins für das Deutsch- tum im Auslande........................ 29 VII. Schulspeisung......................... 29 VIII Gesundheitszustand der Schüler undschul- ärztliche Betreuung.................... 30 1) Schulgeld, Zahl der Freistellen, Lehrmittelfrei- Heit.............................. 30 m) Was kostet jeder Schüler der höheren Schule die Bürgerschaft? Eine ernste Feststellung... 30 n) Schülervensicherung....................... 31 0) Berufsberatung............................ 31 p) Zusammensteſlung der Berechtigungen der preußischen höheren Lehranstalten....... 31 4. Schule und Eſternhaus.................. 33 2) Eltennbeirat............: /................ 33 b) Selektenschul-Verein e.n.... 33 C) Klassen Elternabende...................... 34 5. Das Schulgebàdde......................./.. 34 6. Lehr, und Lernmittel.......................... 35 7. Geschenke......... /...................... 36 8. Was aus der Chronik des Schuljahres 1927 noch zu berichten bleibt......................... 36 9. Wichtige Erlasse der Behörden..... 37 a) Abschaffung der Rangordnug.... 37 b) Mittlere Reicecf............. 37 c) Fahrtkosten bei Schulausffügen..... 37 d) Der Völkerbund im Unterricht.. 37 e) Feueranzünden im Walde und blalurschutz... 37 f) Aufhebung der Stellenbesetzungssperre...... 37 9) Verfassungsfeier............................ 37 h) Neue Versetzungsbestimmungen..... 38 ) Das Jugendherbergwerk................ 38 k) Verhütung und Uebertragung ansteckender Krankheiten..................... 38 h Schulzeugnisse............. õ.... 38 m) Schülerversicheru.......... 38 n) Befreiung von der Teilnahme an den Spiel- nachmittagen......:....... l........ 38 10. Ferien für das Schuljahr 1928.........:.... 39 11. Katholische freiertage....................... 39 12. Unterrichtszeiten.............................. 39 13. Schulordnung................................ 39 14. Mitteilungen der Schule an die Eltern über Fort- schritte und Fleiß der Schüler............. 39
(B. Hofbibliothek Aschaffenburg).
Wappen des Kurfürsten Friedrich Karl von Erthal a. d. J. 1780(Kissel, das Mainzer Rad).
.Die Michaelskapelle und das Pfarreisen am Dom.(Hist Museum, Fpankfurt a. M.)
Die Nordseite der Michaelskapelle.(Hist. Museum, Frankfurt a. M.)
lInneres der Michaelskapelle.(Hist. Museum, Frankfupt a. M.)
Molinari, der letzte Domscholaster des St. Bartholomausstfftes zu Fpankfurt a. M.(Hist. Museum, Frankfurt a. M.) Die Bestallungsurkunde des letzten Domscholasters(Stadtarchiv Frankfurt a. M.)
Wappen des Kurfürsten Friedrich Karl von Erthal a d. J. 1794.(Kissel, das Mainzer Rad.)
Der Königsstuhl zu Rhens.(Besitz der Selektenschule.) Die Wenzelskapelle bei Oberlahnstein.(Sammlung des Direktors). Schüler-Wanderungen 1927: l. Schüler-Wanderungen 1927: II. 14. M. Schiestl, Die Wallfahrer.(Ges. f. christl. Kunst, München.)


