7. Die Teutoburger Schlacht(Scheffel). 3. Die Himmel rühmen... L. van Beet Klassenchor unter Leitung von A. Mon- hoven. Schülerchor. real. 165. 2. 4. 27. Oberschlesien in Wort und Bild. Dar. 162. 8. 3. 27. Das Deutschtum im Auslande. Redner: bietungen der U III. Oberstudiendirektor Geheimrat Dr. Rassow 166. 9. 4. 27. 1. Die Osterzeugnisse. (Berlin) V 2. Die Osterferien. Schulſah . chuljahres. 163. 12. 3. 27. Gedenkfeier für die Gefallenen mit An- 3 Der Begit e neuen prache des Dire;tors. 5. Die Freischwimmer; Verteilung der Di- 164. 26. 3. 27. Beethoven-Feier.
plome. 1. Menuett: L. van Beethoven. Schul-.Die Kurse im Schuljahr 1927. orchester.
6 7. Die Hilfsbücherei und ihre Benutzung. 2. Leben und Werke Beethovens. An- 8. Die Sauberkeit in den Klassen und auf
sprache von Lehrer Maaß. den Fluren. III. Aufgabenfreier Nachmittag.
Der aufgabenfreie Nachmittag für die Klassen VI, V und IV war der Mittwoch, für die Klassen U III, O III und— U II der Freitag.
IV. Wanderungen. 1. Aus den Richtlinien. Teil I.- Grundsätzliches und Methodisches. Leibesübungen.
„Für die pflichtmäßige Pflege der Leibesübungen stehen in allen Klassen wöchentlich 1. zwei Turnstunden und
2. ein verbindlicher aufgabenfreier Spielnachmittag zur Verfügung. Dazu tritt 3. in jedem Monat ein Wandertag.“ T'eil I: Lehraufgaben. Wandern.
»Planmäßig in allen Klassen an den monatlichen Wandertagen, zunächst Halbtags-, vom 12. Lebensjahre an Tageswanderungen. Auf der Oberstufe nach Möglichkeit einmal jährlich eine mehrtägige Wanderung. Beobachtungs- übungen zur Schärfung der Sinne, Kartenlesen, Geländespiele, Pflege des Wander- und Volksliedes. Die Marschleistungen sind nicht zu überspannen. Bei Tageswanderungen genügen für die Unterstufe 12 bis 18, für die Mittelstufe 16 bis 24, für die Oberstufe 20 bis 30 km.“
2. Ministerielle Verfügung vom 20. November 1025.
„Die Bestimmungen über die planmäßigen Tageswanderungen in den„Richtlinien für die Lehrpläne der höheren Schulen Preußens“ sind dahin aufzufassen, daß in jedem Monat während der eigentlichen Schulzeit ein Wandertag durchgeführt werden soll. Unter Berücksichtigung von rund drei Monaten Ferienzeit sind also neun Wandertage ver-
bindlich.“ 3. Unsere Monatswanderungen im Schuljahr 1926/27.
Kl. Z1e1 mute 3 Führung Unterrichtliche Verwertung
a) Juni-Ausflug 1926.
VI Hohe Mark- Weiße Mauer— Fuchs- 8.10 7.05 Weidenbusch Orientierung im Gelände nach Sonne, tanz— Dreiborn— Heidetränke- Uhr und Kompaß. Quelle, Bach, tal— Hohe Mark Talbildung.
V Friedrichsdorf— Saalburg 7.12 5.00 Dr. Heimen Köpperner Tal, Saalburg. Freude an
der Natur.
IV Königstein— Billtal— Schloßborn— 7.10 7.15 Braunwart Franzosen in Deutschland. Heil- Rossert— Eppstein quellen. Entfernungsschätzen.
UIII Cronberg— Kocherfelsen— Falken- 6.02 7.30 Dorminger Weckung frischen Sinns und der stein— Reichenbachtal— Fuchs- Wanderlust. Erziehung zur Freude tanz— Kleiner Feldberg— Ober- an der Natur, an der Heimat und reifenberg— Seelenberg— Juden- an der Kameradschaft. kopf— Freseniusstein— Pferde- kopf— Treisberg— Brombach — Rod a. Berg— Jammerhecke — Anspach
OIIIWiesbaden— Chausseehaus— Ge- 6.22 7.30 Casper Entstehung warmen Quellen, Rhein- orgenborn— Schlangenbad— tal.
Eltville
UII Heinbuchental— Schloß Mespel- 6.00 11.00 Ost Wasserburg, Waldgebirge Alter Weg
brunn— Heigenbrücken.(Salze, Eselsweg). 1
— 22—


