Unterprima b. I. a) Entwicklung und Bedeutung(nach Wahl von: Eisenbahn, Flugzeug, U-Boot, Presse, Rundfunk). b) Meine Stellung zu(nach Wahl: Schauspiel, Oper, Musik).(Kl. A.) 2. Die Gedankenbilder in Schillers Spaziergang.(Kl. A.) 3. a) Inwiefern können die Gestalten in E. T. A. Hoffmanns„Meister Martin, der Küfner“ mit Ulrich v. Hutten sagen:„Es ist eine Lust zu leben“? b) Das Grausige in A. v. Droste-Hülshoffs„Judenbuche“. c) Wie vollzieht sich die Wandlung im Prinzen von Homburg?(Kl. A.) 4. a) F. Reuters Onkel Bräsig, ein Cha- rakterbild. b) G. Hauptmanns„Weber“, ein soziales Drama. c) G. Hauptmanns„Florian Geyer“, ein Drama der deutschen Zwietracht.(f. A.) 5. Stilübung(Kl. A.). 6. Freies Thema(Kl. A.). 7. Wodurch reift G. Kellers Pankraz der Schmoller zum Manne?(H. A.). 8. Wie ich mein Le- ben gestalten möchte(K. A.).
Unterprima c. 1. Bernhard Shaw:„Man kann nie wissen.“ Charakteristik der Hauptperso- nen. 2. a) Was erwarte ich vom Deutschunterricht? b) Shakespeare:„Othello“. 2) Othello, B) Desdemona. 3. a) Meine Hauslektüre. b) Die Bedeutung der Zeitung für das Leben der Ge- genwart. c) Hans Sachs in Richard Wagners„Meistersinger“. d) Isolde Kurz„Das Mittags- gespenst“ und W. Scholz„Das Gerücht“— Zwei Dichter des Unbewußten(Kl. A.). 4. Ein Thema aus„Jürg Jenatsch“ nach freier Wahl. 5. a) Wie spiegelt sich die Gegenwart in„The Second Man“?(nach der Aufführung der English Players im Schauspielhaus). b) Die Lösung des Konfliktes in G. Hauptmanns„Die Weber“(K. A.). 6. a) Nathan der Weise. Kritik der Aufführung im Frankfurter Schauspielhaus vom 27. 1. 1920. b) Menschlichkeit: der Milliardärs- sohn in Georg Kaisers„Gas“.
Obersekunda a. 1. Stilistische UÜbung. Schilderung einer Bewegung. 2. Protokoll der deut- schen Stunde vom 18. 6. 1928. 3. a) Mit welchen Mitteln arbeitet die Reklame? b) Moderne Bauten Frankfurts. c) Staat und Staatsbürgertum in Kellers„Fähnlein der sieben Aufrechten“ (Kl. A.). 4. a) Naturwissenschaftliches Thema. b) Jürg Jenatsch, Charakteristik der Hauptgestal- ten. 5. Zehn Minuten vor Beginn der Vorstellung(Theater, Kino, Konzert, Sportveranstal- tung)(K. A.) 6. Verbesserung von Zeitungsdeutsch(K. A.).
Obersekunda b. 1. a) Frankfurt zur Zeit der Frühjahrsmesse. b) Die beiden ältesten Welt- reiche. 2. Freies Thema. 3. a) Das Frankfurter Stadion und seine Bedeutung. b) Inwiefern hat Herodot recht, wenn er den Sieg über die Perser vor allem dem Verdienste der Athener zu- schreibt? 4. a) Der Gang der Beweisführung im 1. Teil der Lessingschen Abhandlung„Wie die Alten den Tod gebildet“. b) Wodurch sind die Römer im 2. punischen Krieg Sieger geblie- ben? c) Ein Gang durch das alte Frankfurt. 5. a) Vorzüge und Gefahren des Reichtums. b) Roms Verfall im 2. und 1. Jahrhundert v. Chr. c) Frankfurt als Handels- und Industriestadt. 6. a) Ein Wintertag im Taunus. b) Mein Lieblingsschriftsteller. c) Was ist uns Heutigen Les- sing?
Untersekunda a. 1. Die Großstadt ohne Straßenbahn. 2. a) Der Staatsbürger, nach dem „Fähnlein der 7 Aufrechten“. b) Tellheim— ein guter Offizier, ein guter Herr, ein guter Mensch. c) Ich führe meinen Freund durch Frankfurt(K. A.). 3. Drei Themen über Andrea Delfin. 4. a) Anton und sein Freund Herr v. Fink. b) Der alte Ehrenthal— sein Lebensziel, sein Unglück. c) Haus und Geschäft bei Großkaufmann Schröter(nach Freytags Soll und Ha-— ben)(Kl. A.). 5. Die Schönheit der Industrie. 6. Stilistische UÜbung, sachliche Beschreibung eines Gegenstandes(K. A.).
Untersekunda b. 1. a) Vivos voco, mortuos plango, fulgura frango. b) Der Mann muß hin- aus ins feindliche Leben, muß wirken und streben... 2. Die französische Revolution als Hin-— tergrund in Goethes„Hermann und Dorothea“. 3. a) Meine Lieblingsbeschäftigung. b) Mein liebstes Buch(Kl. A.). 4. a) Die Fahrt des„Grafen Zeppelin“ nach Amerika und ihre Bedeu— tung für Deutschland. b) Was hat Mortimer veranlaßt, Marias Retter zu werden? c) Die Zu— stände des Deutschen Reiches in Goethes„Götz von Berlichingen“. d) Ursache und äußere
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