Jahrgang 
1909
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Aktiva. Bilanz vom 31. Dezember 1908. Passiva. Aoℳ 3 Hypothek............. 29 000 4 Kapitalfonds Frankfurter Sparkasse....... 2097 s3] Stand Bnde 1907 30 225. Kassenbestand......... 495 82] Zuweisung für 1908. 200.06 30 425 6 Zinsen bis zum Abschlug aufgelaufen.. 308 12]% Ausgleichsfonds Stand Ende 1907... 1 263.82 V Entnahme in 1908.... 237.41 1 026 41 Beihilfe-Conto. noch nicht erhobene Beihilfen f. 4. Quart. 450 31 901 47 31 901 47

Einnahmen- und Ausgaben-Rechnung von 1908.

Soll. Haben. . A 4 Zinsen 31 Beihilfen 3

a. 29 000. Hypothek. 1 178.12 1 1 Reisestipendium...... N 150 b. Guth. b. d. Frankf. Spark. 72.53 1 250 65 V 5 Jahresstipendien...... 1 650 1 800 zuwendung zum Kapital zum Kapitalfonds gemäß§ 5 der Komitee des Frühlingsfestes des Muster- Satzung schul- u. Elisabethen-Schulvereins. 75 Komitee des Frühlingsfestes. 75. zuwendung zu Beihilfen 10% der Zinseinnahmen.. 125.06 200 06

Musterschulverein e. V. ein Drittel der Mitgliederbeiträge für 1908/00... 437

Ausgleichsfonds Demselben entnommen....... 237 41

2 000 06 2 000 4

Bilanz und Jahresrechnung geprüft, mit den Belegen verglichen und in Ordnung befunden.

Frankfurt a. M., den 1. März 1909. Prof. Dr. Heddaeus. Hch. Lampert.

VII. Mitteilungen an die Eltern.

Bei Schulversäumnis wegen Krankheit ist spätestens am 2. Tage eine Anzeige einzusenden. Bei seinem Wiedererscheinen muß der Schüler eine schriftliche Entschuldigung mitbringen, auf der Grund und Dauer der Versäumnis genau anzugeben sind.

Betreffs der bei ansteckenden Krankheiten zu beachtenden Maßregeln wird auf den Ministerialerlaß vom 9. Juli 1907 verwiesen, der im letzten Jahresbericht Seite 43 und 44 abgedruckt ist. Im Interesse der Gesundheit der Schüler liegt es, daß die im Verkehr mit den erkrankten Kindern stehenden Angehörigen während der Ansteckungsgefahr die Schule nicht betreten, sondern sich mit schriftlichen Mitteilungen begnügen.