U IIIb: 1. Eine Eisenbahnfahrt nach Frankfurt und zurück.— 2. Um 5 Uhr ist Fabrikschluß in den Farbwerken.— 3. Siegfried, nach den sechs ersten Gesängen des Nibelungenliedes(Kl. A.).— 4. Das Reisen dient zur Erholung und Belehrung (Kl. A.).— 5. Die Burgunden bei Rüdiger(Kl. A.).— 6. Ein Brief(H. A.).— 7. Der Sommer geht(Kl. A.).— 8. Die Mühle, die sich nicht mehr dreht(Kl. A.).(Nach einer französ. Erzählung.)— 9. Uebersetzung eines Abschnittes aus der französischen Lektüre(Kl. A.).
0 III a: 1. Der Drehorgelmann(H. A.).— 2. a) Was die Wandtafel an einem Schul- tage erlebte; b) Der Verlauf des Wahltages; c) Im Omnibus.— 3. a) Beschreibung eines Gegenstandes; b) Aus dem Berufsleben meines Vaters; c) Erleuchtete Fenster. — 4. a) Beschreibung eines Vogels; b. Meine kleine Schwester spielt; c) Der Verlauf einer englischen Stunde.— 6. Eine selbsterfundene Fabel.— 7. Wie meine Weih- nachtsferien verliefen.(H. A., Rahmenthema).— 8. a) Alte Häuser; b) Bei unserm Schuster; c) Volksbräuche in unsrer Heimat.
0 IIIb: 1. a) Die Tat Tells und die Tat Parrizidas; b) Aus welchen Gründen hat Tell
den Landvogt erschossen?— 2. Der Aufenthalt auf der Burg Breuberg.— 3. Freies Thema.— 4. Götz von Berlichingen(Charakterbild).— 5. Freies Thema.— 6. a) Lud-
wig XVI.(nach d. Tagebuch seines Kammerdieners)(Kl. A.); b) Franz Schubert(Kl. A.). 7. a) Unter der Herrschaft des Schreckens(nach einer französischen Erzählung) (Kl. A.): b) Der Winter(Kl. A.).— 8. a) Hermann(aus Goethes Hermann und Do- rothea); b) Das Städtchen und seine Bewohner(aus Goethes Hermann u. Dorothea); c) Ein geschäftiges Weib tut keine Schritte vergebens(aus Goethes Hermann und Dorothea).
U IIa: 1. Robert v. Haugs Gemälde„Morgenrot“.— 2. a) Goethes Bekanntschaft mit Herder; b) Goethe und die gotische Baukunst; c) Wie Goethe sich von der fran— zösischen Sprache abwandte und der deutschen Sprache und Literatur zuwandte; d) Jugenderlebnisse Goethes in seiner Vaterstadt.— 3. Ein selbstgewähltes Thema. — 4. Was erzählen die Ufer des Rheins von Basel bis zur Holländischen Grenze.— 5. Es weihnachtet wieder. 6. Welche Bildungs- und Unterhaltungsmöglichkeiten bietet meine Heimatstadt Höchst im Winter?(H. A.).— 7. a) Goethes Götz und Schillers Kabale und Liebe als soziale Dramen; b) Darlegung der Ideen einer Partei; c) Darstellung der Einheitsbestrebungen im deutschen Reich im 19. Jahrhundert; d) Drei Freunde: Bücher, Briefe und Menschen.
U IIb: 1. Beschreibung eines der Klassenbilder: a) Sonntag in der Schwalm(Bant- zer); b) Abendmahlfeier in einer hessischen Dorfkirche(Bantzer): c) Schillerbild von Bauer.— 2. a) Jeanne d'Arc,(Jules Michelet, Uebersetzung aus dem Französischen); b) Un Saltimbanque,(Jules Charetie, Uebersetzung aus d. Französ.).— 3. Deutsch- land im 30 jährigen Krieg(Nach Schillers Wallensteins Lager); 4. Bismarcks Politik gegen Oesterreich und die Lösung der dualistischen Frage.— 5. a) Im Kino: b) Im Theater; c) Im Konzertsaal.— 6. Selbstgewähltes Thema. 7. a) Meine Schulentlas- sung, ein Abschluß und ein Anfang; b) Ein Straßenbild; c) Vergleiche den„Auszug“ aus Käthe Kollwitz? Weberzug mit dem Weberzug zu Dreißigers Haus in Haupt- manns Weber.
2. Französisch.
U III a: 1. PLes quatre cris-cris de la boulangère. 2. a) Le coq et le renard. b) Le cheval volé. c) Le chien et son maitre.— 3. Jean fait tourner le moulin de maitre Humeau.
U IIIb: 1. Les cris-cris de la boulangère.— 2. Une lecon de francçais.— 3. Com- passion d'un enfant.— 4. Le patinage.
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