Jahrgang 
1915
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betrieb verwendet; eine Kriegsausstellung wurde veranstaltet, bei der viele Schüler halfen, und die vieles Merkwürdige und Interessante aufwies, auch viel besucht wurde(der Rein-

ertrag wurde für die Feldpost So ganz lehrplanmäbig un für gut der Jugen

Bei manchen hat sich dies leider nicht erprobt;

verwendet). d ordnungsmäßig ging es also nicht zu. Wir hielten auch etwas freie Bewegung zu gönnen, sie mehr auf eigene Füße zu stellen. auf andere hat es um so besser gewirkt.

Und wenn wir bei der Versetzung auch in nicht seltenen Fällen von der Ermächtigung des Herrn Unterrichtsministers Gebrauch zu machen veranlaßt waren, wonach in anbe-

tracht der ungewõ auf die in diesem

hnlichen Zeit besondere Milde walten sollte; so dürfen wir doch auch Schuljahr geleistete Schularbeit nicht ohne Befriedigung zurückblicken.

Kuch in dieser Prüfung hat die Schule bestanden, und wir hoffen nicht ganz unwert zu sein unserer Brüder, die ihr Bestes tun und geben für unser Vaterland.

lch sehe ab von einer Angabe der einzelnen Besuche und Ausflüge, die gemacht wurden, um die Schüler gesundheitlich, künstlerisch, unterrichtlich zu fördern. Ich danke

Besuche, Ausflüge usw.

den Herren Kollegen, die sich der Mühe unterzogen haben, und bitte alle nicht zu er-

lahmen in ihren

emühungen für das Wohl der uns anvertrauten Jugend.

Nicht unterlassen darf ich zu erwähnen, daß eine Anzahl unserer Schüler sich an

den Ubungen der Jug Herr Dr. Leicht und

unserer Turnhalle unter Leitung von Herrn Diehl. Am 27. ds soll schulfrei sein, da unsere Jungen so fleißig im Sammeln und Zeich- nen waren(s. vorher S. 9). Die meisten Klassen wollen dann den Schützengraben auf

dem Gelände der Festhalle besuchen.

endwehr beteiligt hat, wobei Herr Dr. Thüre, und nach ihm Herr Dr. Siebert mithelfen. Auch übt eine andere Abteilung in

Möge eine nicht allzu ferne Zukunft uns den Sieg verleihen, den Bürgersinn und Heldenmut im Kampfe für die höchsten Güter wetteifernd zu erringen bemüht sind.

IV. Statistisc

he Mitteil

ungen.

Das Zeugnis für den Einjähr. Militärdienst erhielten: 26 Schüler; davon traten 12

ins Berufsleben ein.

2. Zahl und Durchschnittsalter der Schüler.

H. Hauptanstalt B. Vorschule UTOIIVU IIOHA Omd Ume Ulub IVa IVb Va Vb VIa VIb! Sa l 123 Sa. 1. Am Anfang des AAX» Sommerhalbjahres] 11 29 35 26 26 33 32 V 29 27 24 23 22 22 339 30 23 22 75 2. Am Anfang des V V Winterhalbjahres 8 25 30 26 26 35 32 28 27 22 23 20 21 323] 33 0 22 22 77 5. Am 1 Febr. 1915⁰ 8 24 31 26 26 33 32 28 27 23 21 20 22 321 33 2 22 77 4. Durchschn.-Alter V am 1 Febr 1915*177, 16 3 15, 15,1 15,5 14,13 ℳ,13,13 132 115 11,4 10,90/10 s 9 8 T.

3. Religion-, Staatsangehörigkeits- u. Heimatsverhältnis de

r Schüler.

5 X. B. XHaupt- B. Vor- A Hauptansial B. Vorschule] hauptsnst! vorscnule ensiahe] schui N d 8 e 7 3 3* 55 2 5 51 E 2 ⸗5 85⸗ 2 5 5E 35 3ſ32ͤä32.Z[a2S55S5 8 E2 3[S S2 sſSss 212 2[25=525 2 5 Sa2s 2a2 Zſ 2 2[& 2s 2f5 3e 3 1. Am Anfang des Sommerhalbjahres 244 59 2 34[51 11 7[29s 32 9 68 5 2 317 22 74 1 2. Am Ankang des Winterhalbjahres 232 56 2 33 53 17 7 287 30 6 68 6 2 304 19 76 1 5. Am 1. Februar 1915 229 57 2 33 53 17 7 286 30 5 69 6 2 BGO 1*†76 1

*) Von den 1s auswärtigen Schülern waren am 1. Februar 2 in voller Pension im Schulort.