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Schreiben.
Für Schüler mit schlechter Handschrift aus den Klassen OIII und UIII wurde wöchentlich 1 Schreibstunde erteilt. Es nahmen im Sommer 3 Schüler aus OIII; 10 aus UIIIa und 1 aus UIIIb
teil.
Von Herbst ab— Schüler aus OIII; 7 aus UIIIa und 1 aus UIIIb.
Schulgarten.
Der Schulgarten wurde in der bisherigen Weise im Unterricht benutzt.
Befreiung vom Unterricht.
Außer den oben bezeichneten Befreiungen vom Turnen waren befreit vom Gesang 39 Schüler dauernd, 18 vorübergehend.
a. Linearzeichnen: aus UII i. S. 6 von 29, im W. 6 von 28,
Wahlfreier Unterricht. aus OIII im S. 23 von 45,
im W. 22 von 44; aus UIIIa im S. 7 von 23, im W. 6 von 23; aus UIIIb im S. 16 von 26, im W
16 von 24. b. Handarbeit. Sommer 47 Winter Seein Kla— 8 ö— A b it Lehrer Ben Schülerzahl 2Abder, Schülerzahl Tzuhl der rbelten UII 29 2 28 2 Iekler OIII 45 13 44 11 Schreinern Stelz UIIIa 229 232 i. S. Knebel UIIIb 258 1⁰0 24 111 i. W. Caesar IVa 31 3 31 2 Petry IV b 3² 10 32 8 P„, appen V a 38 10 38 10—„ Vb 38 9 37 10„ VIa 22 7 21 8 i. 8. Caesar, i. W. Knebel VIb 23 10 23 6 Modellierenſ Caesar 1. 31 23 31 23„ 338 97 33²2 91 29,69% 27,40% 28,54 ———
Kassel,
II. Verfügungen der Behörden.
29. April 1909. Von dem Erlaß vom 24. Juni 1908 ist Folgendes abzu- drucken: Bei der Abfertigung der Gesuche um Erteilung der Berechti- gung zum einjährig-freiwilligen Dienst haben sich erhebliche Unzuträglich- keiten dadurch ergeben, daß die Gesuche meistens erst im ersten Viertel- jahr des ersten Militärpflichtjahres und dann noch fast durchgängig unvoll- ständig, d. h. nicht mit den vorgeschriebenen Nachweisen eingereicht zu werden pflegen. Durch die starke Anhäufung der Gesuche innerhalb eines kurzen Zeitraumes und durch die Notwendigkeit, die meisten zur Ergänzung zurückzugeben, werden die Prufungskommissionen für Ein- jährig-Freiwillige nicht nur in unnötiger und unzweckmäßiger Weise be- lastet, sondern auch vielfach außer stand gesetzt, die Berechtigungsscheine so zeitig zu erteilen, als es das Interesse der Nachsuchenden erfordert.


