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4. a) Worin besteht die Versuchung des Pescara, und wie erklärt sich seine Entscheidung(nach C. F. Meyers Novelle)? b) Wie sind in C. F. Meyers Novelle die Gestalten des Girol. Morone und des Moncada zu beurteilen? c) Welche Züsge in der C. F. Meyerschen Novelle spiegeln das Renaissance-Zeitalter am besten wieder?(Klassen=Aufsätze.) 5. Sind Sapphos Worte in IIIe des Grillparzerschen Dramas:„Wen Götter..“ im Hinblick auf ihr eigenes Leben berechtigt?(Haus-Xufsatz). 6. a) Die Eigenart Klopstockscher Poesie aufgezeigt an Beispielen aus seinen Werken. b) Klopstodes„Prühlingsfeier“, eine Erläuterung des Gedichts. c) Das Wesen des spätgotischen Kirchenbaus.(Klassen- Aufsätze.) 7. Das Gebiet des Dichters(nach Lessings„Laokoon“(Haus-Aufsatz.) 8. a) Der Humanitätsgedanke in Lessingss„Nathan“, b)„M. v. Barnhelm“ als Lustspiel. c)„Em. Galotti“, ein Musterbeispiel für Lessings dramat. Theorie. d) Der Zusammenhang zwischen dem Leben und den dramat. Werken Lessings.“(Klassen-Aufsätze.)
O IIa.
1. Zu welchen Lebensfragen führt uns Hartm. v. Nue im„armen Heinrich“, und wie gestaltet er deren Lösung? (Haus-Xufsatz). 2. Die bedeutungsvollsten Szenen der NJungfrau v. Orleans“ inhaltlich dargestellt und in ihrem inneren Zusammenhang erläutert.(Klassen-Xufsatz.) 3. a) Schuld und Sühne im I. Teil des Nibelung. Liedes. b) Schuld und Sühne im menschlichen Leben.(Haus-Aufsätze.) 4. a) Ekkehard und die Herzogin Hedwig von Schwaben(nach Scheffels Roman). b) Die deutsche Heldensage in Scheffels Ekkehard.(Klassen-Xufsätze.) 5. Woraus erklärt sich die Verschiedenheit des Gesamteindruckes bei den beiden großen mittelhochdeutschen Volksepen?(Haus-Aufsatz.) 6. a) Hauke Haien, der Deichgraf in Storms„Schimmelreiter“, b) Welche Widerstände stellen sich Hauke Haiens Lebenswerk entgegen? c) Die äußere Form der Stormschen Novelle„Der Schimmelreiter“ und deren Wirkung.(Klassen⸗Xufsätze). 7. Zwedk und Mittel lin Anlehnung an Kleists„Hermannsschlacht.“)(Haus-Aufsatz.) 8. Der Mensch des Mittelalters nach Wolfram. b) Das Schweizer Volk in Kellers„Fähnlein d. 7 Aufr.“ c) Die Begründung des Lebensbundes zwischen Karl und Hermine in Kellers„Fähnl. d. 7 Aufr.“(Klassen-Xufsätze.)
OIIb.
1. Stifters Novelle: Der Waldsteig.(Klassenaufsatz). 2. Der Verkehr in den letzten hundert Jahren 3. Selbstgewähltes Thema.(Haus-Aufsatz.) 4. Mit welchen Mitteln führt Hermann seinen Befreiungskampf?(Klassen- Aufsatz). 5. Selbstgewähltes Thema.(Haus-Xufsatz.) 6. a) Max Piccolominis Kampf zwischen Neigung und Pflicht. b) Wallensteins Kampf zwischen Ehrgeiz und Pflicht. c) Welche Gründe bestimmen die Handlungen Oktavios, und mit welchen Mitteln führt er sie durch?(Klassen-Xufsätze.) 7. Gedanken über deutsche Lektüre zu Hause und in der Schule.(Haus-Aufsatz.) 8. Mutter und Sohn im„Parzival“ des Wolfram von Eschenbach.(Klassen⸗Xufsatz).
UII.
1. Ludwig Richters Bild„Vivos voco.“ 2. Meine schönste Wanderung. 3. Die beiden Brüder in Storm's Novelle „Die Söhne des Senators.“ 4. Die kulturgeschichtliche Bedeutung der ersten drei Szenen in Goethes„Götz von Berlichingen.“ 5. a) Götz von Berlichingen, ein Held der Treue. b) Die Frauengestalten in Goethe’s„Götz von Berlichingen.“ 6. a) Der Charakter Erich Wallrams in Stern's Novelle„Die Flut des Lebens.“ b) Das Verhältnis von Überschrift und Inhalt in Stern's Novelle„Die Flut des Lebens.“ 7. Wodurch steigert der Dichter im 2. Akt der„Maria Stuart“ unsere Furcht und Hoffnung? 8. Was erzählt Pestalozzis Orabinschrift über sein Leben und Werk?(1, 4, 5, 7, 8 waren Klassenarbeiten.)
O III.
1. Von den deutschen Personennamen. 2. Wie erhalte ich mich gesund? b) Unsere körperliche Ertüchtigung. 3. a) L. Richters Wanderschaft. b) Die Neue Alte-Brücke. 4.„Armut ist die größte Plage, Reichtum ist das höchste Gut.“ 5. Lehnwörter und Fremdwörter. 6. a) Was bedeutet der Taunus für uns Frankfurter? b) Was gefällt mir an Frankfurt? 7. a) Womit macht uns Tell I. Aufzug bekannt? b) Der Gang der Verhandlungen in der Rütliszene(Tell IIIe) c) Wie suchen die Eidgenossen ihre Erhebung zu rechtfertigen(Tell IIIg)? 8. Freies Thema.(1, 4, 5 waren Haus-Aufsätze.)


