2d. Aufgaben für die deutschen und fremdsprachlichen Aufsätze und freien Ausarbeitungen.
UIII.
1. Ein Pfingsttag. 2. Rechttun findet seinen Lohn, Unrechttun seine Strafe(nachgewiesen an zwei Er- zählungen). 3. Die körperliche Ertüchtigung an unserer Schule(Briefform). 4. Was bedeutet der Taunus für uns Frankfurter? 5. Der Widerstreit von Pflicht und Neigung in Ottheinrich(nach Schmitthenners„Frühglocke“). 6. a) Ein Tag auf einer Ritterburg. b) Die Erziehung zum Ritter. 7. Die Gründung von Lübeck und München durch Heinrich den Löwen. 8. Eine mittelalterliche deutsche Stadt im Spiegel unserer Sprache.(Nr. 2, 4 und 5 sind Hausaufsätze).
OIIIa.
1. Ein Bild aus urserem Klassenzimmer. 2. Usipeter und Tenkterer(nach Caesar). 3. Dichtungsarten. 4. Flugzeug und Postkutsche(ein Dialog). 5. Erklärungen zu Mörikes Turmhahn(die 20 letzten Verse). 6. a) Die Frauen in Schillers Tell, nach Wahl. b) Die 3 Handlungen in Schillers Tell, nach Wahl. 7. Eine Skizze zu Bulemanns Haus(Bild und Beschreibung). 8. Das Ende des Kyros(nach Anabasis I). 9. Eine Frage(zur Schul- moral).(Nr. 1, 3, 4 und 7 sind Hausaufsätze).
OIIIb.
1. Ein Brief(Erinnerungen an die Wegscheide). 2. Ludwig Richters Brautzug. 3. Ein Spaziergang durch die Stadt. 4. Welche Prüfungen besteht die Freundestreue des Damon? 5. Was treibt den Menschen aus der Heimat? 6. Rethel, Der Tod als Freund. 7. Welche Bedeutung hat der erste Auftritt des Tell? 8. Was er- fahren wir auf dem Rütli über die älteste Geschichte der Schweizer.(Nr. 3, 5 und 7 sind Hausaufsätze).
UII.
1. Die wohltätige und zerstörende Macht des Feuers in Schbillers„Glocke“, 2. a) Wodurch erreicht L. Richter in seinen Bildern zu Schillers„Glocke“ den Eindruck des Friedens und der Behaglichkeit? b) Wie schildert L. Richter in seinen Bildern zu Schillers„Glocke“ das Familienleben? c) Die Darstellung der Tierwelt in L. Richters Bildern zu Schillers„Glocke“. 3. a) Spanier und Niederländer in W. Raabes„Schwarzer Galeere“. b) Wodurch erreicht der Dichter der„Schwarzen Galeere“ eine große Anschaulichkeit und Spannung? 4. Wie stellt Hendschel in seinem„Skizzenbuch“ die Bewegung dar? 5. a) Wodurch erweckt Maria Stuart unser Mitge- fühl? b) Die drei Staatsmänner am Hofe der Elisabeth. 6. a) Stadtansichten von Frankfurt a. M. b) Ein Gang durch den Dom. c) Eindrücke auf meinem täglichen Schulweg. 7. a) Die Darstellung des Todes in Holbeins „Totentanz. b) Die Haltung der Menschen beim Nahen des Todes in Holbeins„Totentanz“. c) Die allgemeine und zeitgeschichtliche Bedeutung von Holbeins„Totentanz“, 8. a) Der Aufbau der Handlung in Eichendorffs „Taugenichts“. b) Verdient Eichendorffs„Taugenichts“ diese Bezeichnung? c) Worin gleichen sich Eichendorffs Dichtkunst(Lyrik im„Taugenichts“) und Schwinds Malerei?(Nr. 3 und 7 sind Hausaufsätze).
OII.
1. Wie können wir uns den tragischen Ausgang im Hildebrandslied erklären? 2. Inwiefern ist Kriem- hilds Lob„Sò tiwer ist wol min man, daz ich in âne schulde niht gelobet ban“ berechtigt? 3. Was kann ich beim Wiederaufbau Deutschlands tun? 4. Die Bedeutung der Exposition in Schillers„Verschwörung des Fiesko zu Genuan. 5. a) Wesen und Bedeutung der Gracchischen Reformen. b) Das Geld ein schlechter Herr, ein guter Diener, c) Sollen dich die Dohlen nicht umschrein, Mußt nicht Knopf auf dem Kirchturm sein 6. a) Die Schilderung der Kleinbürgerwelt in Gottfried Kellers Novelle„Kleider machen Leute“, b) Der Humor in G. Kellers Novelle„Kleider machen Leute“, c) Der Schicksalsweg eines Schneidergesellen(nach Gottfried Kellers Novelle„Kleider machen Leute“). d) Strapinski, eine Charakteristik. 7. Die Luftschiffahrt, ihre Ent- wicklung und Bedeutung. 8. Freigewähltes Thema.(Nr. 1 und 7 sind Hausaufsätze).


