Unterprima a. Creighton:„Queen Elizabeth“(Velhagen und Klasing). Shakespeare:„Julius Caesar“(2 Akte).
Unterprima b. Shakespeare:„Macbeth“, Hardy:„A Tradition of Eighteen Hundred and Four“,(Aus„Life's Little „Ironies“.) Creighton:„Queen Elizabeth“,
Obersekunda a. Kerr:„The Growth of the British Empire“, Mark Twain:„The Prince and the Pauper“, Obersekunda b. Kerr:„The Growth of the British Empire“. Cliffe-Olbrich:„Sidelights on Modern England“. Untersekunda a. Wilde:„The Happy Prince and other Tales“(Tauchnitz).
Untersekunda b. Wilde:„The Happy Prince and other Tales“(Tauchnitz).
4. Aufsätze.
a) Deutsch.
Oberprimaa. 1. Die Bedeutung Lessings für das Geistesleben seiner Zeit.(H.) 2. a) Meine Stellung zur Jugend- bewegung. b) Landschaft und Siedlung am Vogelsberg(Ergebnisse einer Studienfahrt). c) Entwicklung und Bedeutung des deutschen Zollvereins.(Kl.) 3, a) Vom Sinn des Wanderns. b) Vom Eigenrecht des Künstlers(Im Anschluß an Goethes Aufsatz„Von deutscher Baukunst“). c) Die Hertzschen Versuche und ihre Bedeutung für die Wissenschaft und für die Technik.(Kl.) 4, a) Die Frauen in Galsworthys„Strife“, b) Das Großstadtleben. Seine Vorzüge und seine Ge- fahren.(Kl.) 5. a) Rundfunk und Kino. Ein Beitrag zum Streit um ihre Bedeutung. b) Vom Sinne neuzeitlicher Baukunst. c) Der erzieherische Sinn der ersten Weimarer Jahre im Gesamtbild von Goethes Leben.(H.) 6. Prüfungsaufsatz.
Oberprima b. 1, a) Wallensteins Selbstgespräch(„Tod I,4)— die Achse des Stückes, b) Der Gedankengang des Pro- logs zum„Wallenstein“,(Kl.) 2, und 3. Größerer Hausaufsatz nach Wahl.(15 verschiedene Themen aus Freytags„Soll und Haben“, Raabes„Hungerpastor“, Reuters„Stromtid“, Lessings„Emilia Galotti“, Ibsens„Brand“, Technik und Kultur.) 4. Der Imperialismus der U. S. A., sein Wesen und seine Wandlungen.(Kl.) 5. Rahmenthema: Gedanken beim Besuch des Goethehauses.(Kl.) 6. Prüfungsaufsatz.
Unterprimaa. 1. a) König und Kanzler in C. F. Meyers Novelle„Der Heilige“, b) Wie erklärt sich die Handlungs- weise des Thomas in C. F. Meyers Novelle„Der Heilige“? c) Dürers„Ritter, Tod und Teufel“. d) Dürers„Hieronymus im Gehäus“.(Kl.) 2. Würdigung eines neuen deutschen Romans.(H.) 3. a) Die Lehren der Mutter, des Gurnemanz, des Tre- vrizent in Wolframs„Parzival“.(Eine vergleichende Betrachtung.) b) Die Motivkreise in Wolframs„Parzival“, c) Ez ist hiute der karvritac.(Kl.) 4. a) Unsere Pressafahrt. b) Wie begründet Kreon seine Handlungsweise? c) Drei Aufsätze (Hampe, Haller, von den Steinen) als Formen geschichtlicher Darstellungen sind auf ihre Eigenart hin zu untersuchen, d) Naturalistische Züge in der Kreuzigungsszene des Frankfurter„Passionsspiels“, e) Welche Aufgabe erfüllt Beck- messer im Gefüge des Wagnerschen Tondramas?(IH.) 5. a) Wesen und Bedeutung des Films. b)„Das Urbild des Tartuffe“, ein Zeitgemälde und ein Tendenzstück, c) Die Gestalt Molieères in Gutzkows„Das Urbild des Tartuffe“.(H.) 6. a) Das Kunstmittel des Gegensatzes in Dürers„Vier Aposteln“, b) Was ist Mystik?(Auf Grund eines Ausschnittes as Jakob Böhme:„Gespräch eines Meisters mit einem Jünger“, c) Die Ode der Sappho als Keimzelle von Grillparzers „Sappho“,(Kl.)
Unterprimab. 1. a) Turnen und Sport. b) Walthers„Elegie“, Auslegung und Deutung. c) Die Ringparabel, auch ein „Beitrag zur Erziehung des Menschengeschlechts“ d) Goethes Jugendjahre in Frankfurt. 1749— 1765.(Kl.) 2. a) Stili- stische Uebung(Uebersetzung). b) Die Transformatoren und ihre Anwendung in der Stark- und Schwachstromtechnik. c) Goethes Gedicht„Der Wanderer“, auch ein„Bruchstück einer großen Konfession“,(Kl.) 3, a) Der große Bauern- krieg. b) Warum mußte Werther„an den Klippen des Lebens scheitern“(Bielschowsky)?(H.) 4. Stilistische Uebung,. (Kl.) 5. Freies Thema(„Aus meinem Lieblingsarbeitsgebiet“).(H.)
ObersesOkunda a. 1. Die Entstehung der attischen Tragödie.(H.) 2. Stilistische Uebung(Gliederungsübung und Aus- zug).(Kl.) 3. Eindrücke von einer Vorlesung der„Antigone“ mit verteilten Rollen in der Klasse,(H.) 4. Salomon Landolt, der Held in Kellers„Landvogt von Greifensee“.(H.) 5. Wörtliche Uebersetzung und freie Uebertragung aus dem Mittel- hochdeutschen.(Kl.) 6. und 7. Stilistische Uebungen(Wortverwandtschaften und Fremdwörter).(Kl.) 8. a) Die welt- geschichtliche Bedeutung des antiken Rom. b) Die Umgestaltung der antiken Welt durch die Germanen, c) Die Ursachen von Größe und Fall des Merovingerreichs,(H.)
Obersekunda b. 1. a) Gedanken zu meinem Wahlfach. b) Würdigung einer deutschen Prosadichtung.(Kl.) 2,. Be- schreibung und Deutung eines Dürerbildes.(H.) 3. Uebersetzung aus dem Mittelhochdeutschen.(Kl.) 4. a) Der Gegensatz der Weltanschauungen im Nibelungenlied. b) Die Entwicklung der Nibelungensage.(Kl.) 5. Wie beurteilen wir den Kampf der Pflichten in Sophokles,„Antigone“(H.) 6. Beobachtungen und Gedanken zum Winter 1928/20.(Kl.) Untersekunda a. 1, Die wichtigsten Züge im Charakter a) des Fuchses, b) des Wolfes.(Nach Goethes„Reineke Euchs“.)(H.) 2. Nacherzählung zweier Anekdoten von Heinrich von Kleist:„Der verlegene Magistrat“,„Der Griffel Gottes“.(Kl.) 3. Das Wartburgfest.(Nach dem Bericht von H. F. Maßmann.)(Kl.) 4. a) Wie bereitet Hermann in Kleists Drama den Aufstand gegen die Römer vor? b) Die politische Lage Germaniens vor der Varusschlacht. c) Die Schleswig- Holsteinische Frage bis zum Jahre 1864. d) Unser Sportfest in Wilhelmsbad(Ein Bericht für die Schulzeitung).(H.) 5. und 6. Schilderung einer geschichtlich bedeutsamen örtlichkeit oder Baulichkeit(Mit Bildern. Rahmenaufgabe: 25 verschiedene Arbeiten.)(H.) 7. a) Ein Besuch im Gaswerk. b) Die Lage Frankreichs vor dem Auftreten Johannas.(Kl.) Untersekunda b. 1. Der Mensch im Kampf mit den Naturgewalten.(Kl.) 2. Ordnung ist das halbe Leben.(H.) 3. Das Meer als Freund und Feind des Menschen.(Kl.) 4. Unsere Post,(H.) 5. Pläne und Hoffnungen(Briel).(Kl.) 6. Her- manns Hleimat.(Nach Goethes„Hermann und Dorothea“.)(H.) 7. Die Bedeutung der Elektrizität.(Kl.) 8. Bildbeschrei- ung.(Kl.
Obertertia a. 1, Parzivals Jugend.(H.) 2. Volker von Alzei.(Kl.) 3. Ein Bild unseres Klassenzimmers.(H.) 4. Das Zeißwerk in Jena.(Kl.) 5. Athene bei Telemachos.(H.) 6. Sport bei den Phäaken,(H.) 7. Die Vorgeschichte von Uhlands Trauerspiel„Ernst, Herzog von Schwaben“.(Kl.)„
Obertertiab. 1. a) Von deutschen Familiennamen. b) Ein Augenblicksbild aus Goethes Gedicht„Der Schatzgräber““. (H.) 2. a) Gedanken zur Amerikafahrt des Luftschiffes„Graf Zeppelin“, b) Gedanken zum Weltspartag.(Kl.) 3. Glie-
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